OB-Kandidat Jochen Ott: „Abriss der Hertie-Ruine wäre mir am liebsten!“

IMG_6639Am Montag, 09. März 2015, hatte der Landtagsabgeordnete und SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott gemeinsam mit dem Porzer Stadtbezirksvorstand auf dem Friedrich-Ebert-Platz, Porz-Mitte um 14.30 Uhr zu einem Foto- und Pressetermin zu der Frage „Wie geht es weiter in Porz-Mitte?“ eingeladen.

Nach Vorstellung der Machbarkeitsstudie für den Hertie-Komplex durch Oberbürgermeister Jürgen Roters erläuterte Jochen Ott seine Vorstellungen zu den Chancen für die Porzer Innenstadt. Weiterhin stellte er die weiteren Schritte in der geplanten Bürgerbeteiligung zur Revitalisierung des Stadtbezirkszentrums vor. Dabei brachte er gute Nachrichten für Porz und gleich einen passenden Abrissbagger mit:

Die Neugestaltung von Porz-Mitte wird angepackt. Oberbürgermeister Jürgen Roters stellte heute die Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung der Porzer Mitte vor, die zeigt, wie die Porzer Mitte wieder für alle Bürger attraktiv gestaltet werden kann. Das ehemalige Hertie-Kaufhaus in Porz-Mitte muss dabei laut Machbarkeitsstudie entweder aufwendig umgestaltet oder aber abgerissen werden. Die Porzer Bürgerinnen und Bürger sollen mitentscheiden und über ein Beteiligungsverfahren in die Gestaltung ihrer Heimat eingebunden werden.

Für den gebürtigen Porzer, Kölner Ratsherrn und Oberbürgermeisterkandidaten Jochen Ott ist dabei klar:

„Ein Abriss des Kaufhausgebäudes wäre mir am liebsten, um in Porz-Mitte etwas Neues zu schaffen. Selbstverständlich müssen die Bürgerinnen und Bürger nun mitentscheiden, denn nur gemeinsam können wir etwas für Porz erreichen!

Neben der Neugestaltung des eigentlichen Kaufhausgeländes haben wir gefordert, einen Weg von der Hermannstraße zum Rhein zu schaffen, die Höhe der neuen Gebäude an die Umgebung anzupassen und für eine sinnvolle Mischung bei der Nutzung von Porz-Mitte zu sorgen.

Jetzt muss das Verfahren zügig vorangetrieben werden. Die Verwaltung muss den zuständigen politischen Gremien möglichst im Frühling einen konkreten Handlungsvorschlag vorlegen!“

Außer einem Abrissbagger brachte OB-Kandidat Jochen Ott zudem eine Terminplanung für die weiteren Schritte im Rahmen der Bürgerbeteiligung mit:

So geht es weiter in Porz City

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