Jochen Ott: „Lösung für Porz-City rückt näher!“

Ex-MdL Jochen OttWende für Porz-City:

Der Landtagsabgeordnete und Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott lobt den Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters für dessen Entscheidung, den „Sanierungsfall Hertie nun endgültig zu lösen, um dadurch die Neugestaltung von Porz-Mitte im Rahmen des Innenstadtkonzeptes  voran zu bringen“.

Ott weiter: „Die Stadtverwaltung hat sich bei diesem Thema schwer getan, weil die Rahmenbedingungen in einem Insolvenzverfahren mit unterschiedlich orientierten Investoren verdammt kompliziert war. OB Jürgen Roters hatte Porz-Mitte zur „Chefsache“ erklärt und seitdem gemeinsam mit den Porzer Sozialdemokraten nach Lösungen gesucht, die Porzer Innenstadt neu zu beleben.

Mit der Absicht der Verwaltung, dem Insolvenzverwalter nun ein eigenes Angebot der Stadt zum Ankauf der Immobilie vorzulegen, zeichnen sich neue Möglichkeiten und Wege ab, eine qualifizierte Quartiersentwicklung für Porz-Mitte im Interesse der Porzer Bürgerinnen und Bürger, der Innenstadtgemeinschaft,  dem Bürgerverein und des Einzelhandels zu ermöglichen“, so der Landtagsabgeordnete Jochen Ott.

Bereits im Januar 2014 will Ott zu einer Informationsrunde „SPD-Fraktion vor Ort“ einladen, um die Diskussion über die weitere Entwicklung in Porz-Mitte („Zukunft Porz-Mitte gestalten“) mit allen Beteiligten zu führen.

  4 Kommentare zu “Jochen Ott: „Lösung für Porz-City rückt näher!“

  1. FürPorz
    19. Dezember 2013 um 18:29

    Was hat den Chef Roters die letzten Jahre abgehalten das längst zu machen??? Das ist doch nur Wahlkampfgetöse. Ich glaube das erst wenn nicht nur heiße Luft verbreitet wird sondern endlich WIRKLICH etwas passiert.

    • porzer
      20. Dezember 2013 um 10:11

      Dass die Stadt Köln nun die Immobilie selber kaufen will, ist für mich eine neue Information. Wie konkret sind denn diese Pläne gediehen und was sagen die anderen Parteien dazu?

      • tillmann
        20. Dezember 2013 um 11:03

        ein in der höhe nicht näher bezeichnetes kaufangebot wird übergeben. und alle porzerinnen und porzer – unabhängig welcher Partei – müssten diese wende als große hoffnung erkennen und jede verbesserung in der festgefahrenen lage begrüßen …

    • tillmann
      20. Dezember 2013 um 12:13

      „die antwort auf die frage liegt doch auf der hand:
      bei einer bislang überhöhten kaufpreisforderung hätte keine verwaltung mehr geld als bis zur höhe des immobilienwertes aufwenden dürfen. Daran ändern auch wahlkämpfe heutztage nichts …“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte lösen Sie diese Aufgabe: *