Empörung über Abfindung: Strafanzeige gegen Reinarz ?

Walter Reinarz

Unter anderem die Bürgerinitiative „Köln kann auch anders“ hatte Reinarz Ablösung gefordert und die geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter und fordert Strafanzeige …

Bei der Abberufung müsse eine Lösung gefunden werden, die  Reinarz überfälligen Rücktritt die Bürger der Stadt Köln nicht auch noch „viele hunderttausend Euro für Abfindungen und Ruhestandsgehälter“ kosten. „Es darf nicht sein, dass eklatantes Fehlverhalten und Uneinsichtigkeit auch noch belohnt werden. In diesem Zusammenhang rufen wir den Aufsichtsrat der KVB auf, gegen Herrn Reinarz Strafanzeige wegen des Anfangsverdachts auf Vernachlässigung der Bauaufsicht zu erstatten“, gab die Initiative jetzt bekannt.

„KÖLN KANN AUCH ANDERS“ erneuert zudem die Forderung, die Neubesetzung der Stelle nach einem transparenten Verfahren vorzunehmen, in dem allein die Qualifikation der Bewerber für diese verantwortungsvolle Aufgabe über die Vergabe entscheidet. „Hierin würden wir einen ersten wichtigen Schritt hin zu einer Erneuerung der politischen Kultur in Köln erkennen“, schreibt die Bürgerplattform.

Reinarz musste sich u. a. dem massiven Vorwurf aussetzen, als Verwaltungsmann des „nichttechnischen gehobenen Dienstes“ unqualifiziert und von Beginn an mit der Technischen Leitung eines derart komplexen U-Bahnbaus überfordert gewesen zu sein.

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