„Ole Olesohn“ – ein voller Erfolg!

„Kunst für Kinder – Ole-Olesohn sucht das Glück“ in der Carl-Stamitz-Musikschule  

Gebannt hingen die vier bis achtjährigen Besucher und ihre Eltern an den Lippen der Schriftstellerin Kerstin Surra, die Ihnen in der Bearbeitung von Christiane Nilius ihre Geschichte von Ole Olesohn erzählte. Das Mitmachkonzert fand am 18. und 19. Oktober 2011 statt. Das Projekt mit dieser Kombination von Musik, Literatur und Bildern bot Porzer Kindern erstmals die Möglichkeit  Kunst mit vielen Sinnen zu erfahren und wurde vom Landesmusikrat NRW gefördert.

Musikalisch untermalt wurde die Geschichte von den Dozenten der Grundstufe der Carl-Stamitz-Musikschule, dazu zeigte Kerstin Surra ihre Illustrationen. Katrin Weninger ließ die Elfen am Flügel tanzen und das schmutzige Bettlakengespenst seine rostige, alte Wanne, in der es sich wieder blütenweiß waschen wollte, über die Saiten schleifen und ächzen. Unter Pia Burzlaffs Händen schlug Gaukel, dem Ole auf seiner Reise begegnet, Purzelbäume und Saltos auf der Harfe. Und manch einer hielt den Atem an, als später der goldrote Drache durch den Raum flog. Gelöst wurde die Spannung durch das Katzenduett, gesungen von Carola Qoudbach und Christiane Nilius, bei dem das zunehmende Lachen der Zuschauer am Ende in fröhlichen Applaus überging.

Bevor die Konzentration der kleinen Zuhörer erlahmen konnte, wurden sie immer wieder in das Geschehen miteinbezogen, sangen, klatschten, stampften, bewegten sich zu den Klängen der Klarinette (Steffi Klaus-König) und des Cellos (Ursula Schünke) und spätestens beim Froschlied stimmte auch noch das schüchternste Kind in das Quak-Konzert mit ein.

Sechs Konzerte waren ausverkauft und die Nachfrage in Porz so groß, dass für Anfang 2012 eine Wiederholung von „Kunst für Kinder“ geplant ist. (Die Termine werden frühzeitig bekannt gegeben.)

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