Jugendbefragung der Stadt

Die Stadt Köln ruft rund 70.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 21 Jahren auf, in einer Online-Befragung ihre Meinungen, Wünsche und Perspektiven für ihre Stadt zu äußern:

  • Was gefällt oder fehlt den Jugendlichen im Wohnumfeld?
  • Was halten sie von den Freizeit- und Bildungsangeboten?
  • was schätzen sie an Köln und was würden sie ändern?
  • welche Informationsquellen nutzen und wie engagieren sie sich?

Insgesamt werden 26 Fragen ab dem 9. April online gestellt. Die Befragung läuft bis 3. Juni 2018, sie ist freiwillig, datenschutzkonform und die Auswertung erfolgt anonymisiert. Unter den Teilnehmenden werden als Dankeschön Kino- sowie Konzertkarten und weitere Preise ausgelost.

Schon in die Erstellung der Befragung wurden Jugendliche und eine Vielzahl von Akteure eingebunden. Was passiert mit den Ergebnissen? Kölns Beigeordnete für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Agnes Klein: „Die Ergebnisse werden mit Jugendlichen ausgewertet, im Anschluss werden sie in den politischen Gremien ausführlich erörtert werden. Der Verwaltung stehen sie als valide Grundlage für unsere Planung hilfreich zur Verfügung. Ich freue mich auf rege Beteiligung!“

  2 Kommentare zu “Jugendbefragung der Stadt

  1. 14. April 2018 um 21:24

    Die Zukunft am Senkelsgraben bleibt ohne weitere Hilfe der Stadt eher ungewiss. leider für die Kinder und Jugendlichen, die bei uns auch ohne smartphone kommunizieren und interagieren, basteln, spielen, bauen und an frischer Luft toben nach Herzenslust! Nach fast 25jährigem Vereinsbestehen sind die bürgerschaftlichen vor Kräfte vor Ort zermürbt.

  2. 14. April 2018 um 21:00

    Die Stadt möge sich ggfls. um bereits länger bekannte eigene Probleme kümmern und diese schnellstens beseitigen:
    „Die Aufgabenstellung unseres Fördervereines hat seither aber völlig neue Dimensionen und Herausforderungen offenbart, nachdem uns die Stadt Köln seit 2017 – so auch wiederholt nun für 2018 beabsichtigt – deutliche Mittelkürzungen für die Betreuung insbesondere der vielen hier wohnenden Kinder und Jugendlichen aus nahen Flüchtlingsunterkünften zumutet. Zudem reagiert die Stadt nicht auf dringenden Sanierungsbedarf ihrer eigenen Sanitärcontainer, die auf unserem Gelände seit nunmehr über 30 Jahren regelrecht verkommen sind. Auch die gesamte Geländeeinzäunung der Stadt wird trotz zahlreicher Zaunschäden und Öffnungen weiterhin nicht repariert, so dass unerlaubte Zutritte außerhalb unserer Öffnungszeiten bisher ohne erkennbare Reaktion seitens der Stadt Köln mit allen daraus möglichen Folgerungen (Einbrüche, Vandalismus, Haftungsfragen Stadt oder Vorstandsmitglieder unseres Vereines) fortgesetzt in Kauf genommen werden (müssen).“

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