Besuch im Naturfreibad Vingst

Heute waren wir mal wieder im Naturfreibad Vingst. Nach gut drei Jahren Pause, denn es war wohl 2015, als nach einer Änderung der Badeseeverordnung nun Badepersonal mit dem Ruderboot patroullierte und alle Schwimmer aus dem tiefen Bereich des Sees zurück hinter die Absperrung des überwachten Bereichs scheuchte. Das hat uns gar nicht geschmeckt: Ein See, in dem man nicht frei schwimmen darf.

Inzwischen ist es wohl längst wieder anders: Schilder an der Sperrkette gemahnen nur noch, dass nun der überwachte Bereich endet und Schwimmen im tiefen Bereich auf eigenes Risiko geschieht. Geblieben sind die Öffnungszeiten von 10 bis 19 Uhr. Wer den See nach Feierabend nutzen will, muss das Gelände schon vor 18 Uhr betreten, wird aber ab 18:30 zum Verlassen des Sees ermahnt und ab 18:45 zum Verlassen des Geländes. Eine gesonderte Ermäßigung des Eintrittspreises von 4,80 EUR gibt es für Spätschwimmer dennoch nicht. Und im Sommer ist der Parkraum auch am frühen Abend noch knapp. Auf Grünstreifen oder Gehweg zu parken, führt hier übrigens zuverlässig zu einem Knöllchen – das Terrain ist für das Ordnungsamt eine tägliche, sichere Umsatzquelle.

In Vingst gibt es nun einen neuen Service: Fünf Stand-Up-Paddles stehen für Schwimmer jeden Alters zur Ausleihe mit Schwimmweste und Paddel bereit. 30 Minuten kosten 5 Euro.

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