Monat: September 2018

Terminkalender endlich mal wieder aktualisiert

Sie haben es vielleicht gemerkt: Unsere Hauptberufe haben die Aktualisierung des Terminkalenders verzögert. Nun aber ist unser Terminkalender für die Monate Rest-September, Oktober und November 2018 wieder aufgefüllt. Basis ist wie jedes Quartal der gedruckte Veranstaltungskalender „op jöck“ von Wetzels Marketing. Ergänzungen können Sie jederzeit gerne an uns senden, auch PDFs oder JPGs von Plakaten veröffentlichen wir gerne. Zudem bieten wir die Möglichkeit, einzelne Termine gezielt zu bewerben – günstiger, als Sie vielleicht denken.

Ende November erscheint die nächste Ausgabe des gedruckten Veranstaltungskalenders für die Monate Dezember 2018 bis Februar 2019. Dieser bietet allen Vereinen und Institutionen aus Porzer Stadtteilen die Möglichkeit, ihre Veranstaltungen stadtteilübergreifend zu veröffentlichen und zum Besuch ihrer Veranstaltungen einzuladen. Meldeschluss ist der 19. Oktober. Die Meldung muss auf dem Formular „Veranstaltungsmeldung“ erfolgen. Dieses kann telefonisch (02208/910050), per Fax (02208/910051) oder per E-Mail (veranstaltungskalender-porz@wetzels-marketing.de) angefordert werden.

Viel Spass auf den Veranstaltungen wünscht die Redaktion porzerleben.de

Finkenberg: SPD fordert Umsetzung des Spielplätze-Beschlusses

Bereits 2012 hat die Bezirksvertretung auf Antrag der SPD beschlossen: In Finkenberg soll die Verwaltung geeignete Flächen für neue Spielplätze ausweisen und alte Spielplätze qualitativ verbessern. In der damaligen Spielplatzbedarfsplanung landete Finkenberg in einer stadtweiten Prioritätenliste auf Platz 10 in Hinblick auf zusätzliche Spielplätze oder Erneuerung der vorhandenen Plätze.

Bezirksvertreter Andreas Weidner: „Leider ist bisher hierzu nichts geschehen. Von den ursprünglich vier städtischen Spielplatzen in Finkenberg ist einer vollständig verschwunden. Und von einer weiteren Spielplatzfläche auf dem Gelände zwischen Brüsseler Straße und Steinstraße (Bahndamm) ist einzig und allein eine trostlose defekte Tischtennisplatte übriggeblieben. In anderen Veedeln klappt es doch auch – wir kämpfen dafür, dass in Zukunft Finkenberg dazu gehört!“
SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Simon Bujanowski: „In der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz werden wir hierzu eine Anfrage stellen mit dem politischen Auftrag, dass für die vielen Kinder in Finkenberg endlich neue Spielmöglichkeiten geschaffen werden müssen. Lediglich im Rahmen von „Starke Veedel, starkes Köln“ soll eine Trendsportanlage an der Stresemannstraße mit Mitteln der EU entstehen. Aber das reicht aus unserer Sicht nicht aus.“

Aus aktuellem Anlass:

Erklärung der Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker:

„In den vergangen Wochen habe ich der DITIB wiederholt meine Dialogbereitschaft signalisiert und geduldig eine angemessene Antwort erwartet. Denn nur ein Dialog beinhaltet die Bereitschaft aufeinander zuzugehen und zuzuhören. Als Trägerin der größten Moschee in Europa außerhalb der Türkei kam und kommt der Ditib dabei eine besondere Rolle und Verantwortung zu. Ebenso wie der Kölner Oberbürgermeisterin, die auch die Oberbürgermeisterin der Kölner muslimischen Glaubens ist. Deswegen ist es meine Pflicht, an diese Verantwortung zu erinnern. Persönlich und als Oberbürgermeisterin habe ich der DITIB immer wieder die Türen geöffnet – zuletzt mit dem Tag der Religionen im Historischen Rathaus.

Ich muss aber erkennen, dass die DITIB derzeit ihrer Verantwortung nicht gerecht wird. Über den Umgang mit Vertretern der Stadtgesellschaft rund um die nun stattfindende Eröffnung der Moschee bin ich enttäuscht. Noch drei Tage vor der Eröffnung ist der Ablauf und unter anderem die Rolle der Stadt Köln völlig ungeklärt.

Dabei geht es mir nicht um mich, sondern um den Respekt vor dem höchsten Amt, das die Kölnerinnen und Kölner zu vergeben haben.

Ich bedauere es sehr, dass die Gesamtumstände des Besuches des türkischen Präsidenten dazu geführt haben, dass ich den Entschluss fassen musste, der Eröffnung der Moschee fernzubleiben. Die Stadt Köln wird nicht vertreten sein.“

Florian Braun erneut JU-Landesvorsitzender

Florian Braun, NRW-Tag der JU (Foto: Ralph Sondermann)

Im Rahmen ihrer Landestagung wählte die Junge Union NRW am vergangenen Wochenende im RuhrCongress Bochum einen neuen Landesvorstand. Dabei wurde der Vorsitzende Florian Braun MdL aus Köln-Porz mit 91 Prozent im Amt bestätigt. Der 29-jährige Kölner ist seit 2017 für den Kölner Stadtbezirk Porz und die Stadtteile Brück, Merheim und Rath/Heumar Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen und nun seit 2014 weiterhin Vorsitzender der 29.000 Mitglieder starken Jugendorganisation Junge Union NRW.