Pressemitteilung

DLRG Lülsdorf bildet wieder Rettungsschwimmer aus

Die DLRG-Ortsgruppe Lülsdorf bietet ab September 2021 wieder die Ausbildung zum Rettungsschwimmer (Deutsches Rettungsschwimm- abzeichen Bronze/ Silber und Gold) für Nichtmitglieder der DLRG an. Ziel der Kurse ist es, aus bereits geübten Schwimmern Rettungsschwimmer zu machen, die in der Lage sind, andere Personen aus gefährlichen Situationen zu retten. Der dreimonatige Kurs beginnt am 09. September und findet im Helmut-Loos-Bad in Niederkassel-Lülsdorf statt. Die Ausbildung zum Rettungsschwimmer beinhaltet zudem einen theoretischen Teil, ein entsprechender Termin wird mit den Teilnehmern zu Beginn des Kurses abgesprochen.

Für Wiederholer der Deutschen Rettungsschwimmabzeichen Bronze und Silber bieten wir einen Kurs für die Wiederholungsprüfung am 14.10.2021 und 21.10.2021 je von 19:00 bis 20:30 Uhr an. Hier wird die schwimmerische Fitness und eine grundsätzliche Vertrautheit mit den Prüfungsinhalten vorausgesetzt.

NRW-Goldmedaille für Poller Maifischförderung

Verleihung

Hans Burgwinkel, Ministerin Ursula Heinen-Esser (Foto: privat)

Hans Burgwinkel hat eine Goldmedaille des Umweltschutzministeriums NRW als Reihmeister des Poller Maigeloogs für die zentrale Öffentlichkeitsarbeit für das Maifischprojekt in Deutschland und die Maifischzucht in Frankreich erhalten. Sie wurde ihm Ende Juni durch NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser im Rahmen der Auftaktveranstaltung für das sechste NRW-Wanderfischprogramm verliehen. Das jährliche Poller Maispill mit seinem „Maifischangeln“ und dem „Fischerspiel“ gilt als Anstoß für das Wiederansiedlungsprogramm von Maifisch im Rhein, das 2003 seinen Anfang nahm. Das Poller Maigeloog nimmt seit 2008 an vielen Veranstaltungen der verschiedenen Maifischprogramme teil.

Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ ist das nordrhein-westfälische Wanderfischprogramm ein Kooperationsprojekt des Landesumweltministeriums mit dem Fischereiverband NRW und seinen angeschlossenen Angelvereinen. Zahlreiche Angelvereine, Fischereiverbände, Genossenschaften und weiteren Kooperationspartnern unterstützen das Programm. Deswegen wurden 13 Gewässerinitiativen und Kooperationspartner für Ihre Arbeit mit der Zucht und der Wiederansiedlung der Wanderfische in Nordrhein-Westfalen ebenfalls mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Bis ins Jahr 2027 sind gemeinsam mit dem Fischereiverband und zahlreichen Angelvereinen mehr als 10.000 Maßnahmen an Gewässern zum Schutz der Fische und Lebensräume vorgesehen.

Krankenhaus Porz: Dr. Mahdis Najafpour Chefärztin der Gynäkologie

Dr. Mahdis Najafpour (Foto: Krankenhaus Porz)

Dr. med. Mahdis Najafpour leitet seit dem 1. Juli die Gynäkologie des Krankenhauses. Sie tritt als Chefärztin die Nachfolge von Hildegard Baumhäckel an.  „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Frau Dr. Najafpour eine so kompetente und empathische Ärztin für unser Haus gewinnen konnten“, erklärt Arist Hartjes, Geschäftsführer des Krankenhauses Porz am Rhein. „Mit ihr können wir die hohe medizinische Qualität unserer Gynäkologie nicht nur halten, sondern weiter ausbauen. Davon profitieren Patienten in Köln und der ganzen Region.“

Dr. Mahdis Najafpour verfügt über umfassende Qualifikationen: Die 44-jährige Iranerin ist unter anderem Spezialistin für die Behandlung der weiblichen Inkontinenz und Senkung und besitzt langjährige Erfahrung in der Leitung eines zertifizierten Beckenbodenzentrums / Zentrums für minimalinvasive Chirurgie (MIC) für gutartige und bösartige Erkrankungen. Daher wird sie am Krankenhaus Porz vor allem die Schwerpunkte Beckenboden-Chirurgie bei weiblicher Inkontinenz und Senkung sowie minimalinvasive Chirurgie („Schlüssellochchirurgie“) von Myomen, Endometriose, Zysten, Verwachsungen, bösartigen Erkrankungen sowie verschiedenen Arten von Gebärmutterentfernungen weiterentwickeln. Aber auch in den anderen gynäkologischen Bereichen verfügt sie über große Erfahrung und Expertise, wie zum Beispiel bei der Diagnostik und Therapie von Dysplasie.

Sparda-Bank-Filiale in Köln-Porz schließt Ende März 2021

Die Filiale der Sparda-Bank West in Porz in der Ernst-Mühlendyck-Straße 1-3 wird zum 31. März 2021 mit den anderen beiden Sparda-Filialen in Köln zusammengelegt und damit geschlossen. Die Gründe für die Anpassung der Filialstruktur: Immer weniger Kunden besuchen für ihre alltäglichen Bankgeschäfte eine Filiale, sondern bevorzugen dafür digitale und immer häufiger mobile Lösungen. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend in den vergangenen Monaten noch einmal spürbar verstärkt. Mit Schließung der Filiale in Porz werden auch die SB-Geräte vor Ort abgeschaltet.

Lagerhallenbrand in Lind

(Feuerwehr Köln) In der heutigen Nacht lief um 01.28 Uhr die Brandmeldeanlage einer Lagerhalle in Porz-Lind bei der Feuerwehr Köln ein. Die erstalarmierten Einsatzkräfte konnten auf der Anfahrt eine starke Rauch- und Flammentwicklung in Richtung des Objektes erkennen und erhöhten die Einsatzstufe auf Feuer 2 mit zwei Löschzügen. Bei der Ankunft wurde eine Lagerhalle mit den Abmaßen 40 m x 80 m in Vollbrand erkundet. Eine weitere Erhöhung der Alarmstufe, nämlich Feuer 3, sowie weitere Sonderfahrzeuge wurden zur Einsatzstelle alarmiert. Dazu gehörten ein weiterer Löschzug und Einsatzeinheiten zur Herstellung von größeren Mengen Löschschaum und Förderung von Löschwasser. Die benachbarte Leitstelle Rhein- Sieg wurde parallel über eine größere Rauchentwicklung informiert. Auf Grund von anfänglichen Versorgungsengpässen in der Bereitstellung von Löschwasser wurde von der Feuerwehr in Absprache mit der Werkfeuerwehr Deutz AG ein in der Nähe befindlicher Wassertank der Deutz AG genutzt.

Während der Löscharbeiten musste ein Kamerad mit internistischen Symptomen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Es besteht keine Lebensgefahr. Der Rettungsdienst versorgte an der Einsatzstelle eine weitere Kameradin mit einer chirurgischen Verletzung. Hier war ein Transport nicht erforderlich.

Die Lagerhalle ist vom Feuer vollständig niedergebrannt. Aktuell laufen noch aufwendige Nachlöscharbeiten.

Im Einsatz sind insgesamt 105 Einsatzkräfte der Freiwilligen und Berufsfeuerwehr Köln unterstützt durch die Rhein Energie und Untere Wasserschutzbehörde.

„Ne Büggel zum Fiere – Mer sin eins“

Sessionsstart in Corona-Zeiten

Alle waren sehr überrascht, wie es an den Haustüren am 11.11. der Mitglieder der Blau Wiesse Funke Wahn v. 1948 klingelte und der Vorstand auf Abstand „ne Büggel zum Fiere“ an der Tür übergeben wurde. Man freute sich über das kleine Stück Karneval und waren sehr dankbar. Die prominenteste Reaktion kam von unserem Offizier und Ehrensenator der Gesellschaft Guido Cantz in Facebook, Zitat: „DANKE den Blau-Wiesse Funke Wahn von 1948 e.V. für diesen tollen Überraschungsbüggel am 11.11. zuhause. WOW – ich habe mich gerade sehr gefreut“! Alles richtig gemacht