Kolpingsfamilie Porz

Die Kolpingsfamilie Porz (gegründet 1951) ist eine von ca. 2.350 Kolpingsfamilien die dem katholischen Sozialverband: Kolpingwerk Deutschland angehört. Kolpingsfamilien prägen und gestalten das Gemeindebild mit. Die Grundhaltungen Adolph Kolpings sind auch heute noch entscheidend: Kirche, Kultur, Spiel, Spaß und gute Taten! Sei auch Du dabei und werde Mitglied! Nach diesen, doch so verschiedenen, Grundhaltungen gestaltet die Porzer Kolpingsfamilie ihr umfang- und abwechslungsreiches Programm, das regelmäßig durchgeführt wird und nicht nur bei Kolpingmitgliedern großen Anklang findet. An den Veranstaltungen kann grundsätzlich jeder, auch wenn man nicht Mitglied der Kolpingsfamilie ist, teilnehmen. Diese finden in der Regel Montagabends im Dechant-Scheben-Haus am Friedrich-Ebert-Platz, dem Pfarrzentrum von St. Josef, statt. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben. Das Internationale Kolpingwerk hat sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die berufliche, politische und religiöse Bildung des Menschen zu fördern. Diese Aufgabe hat sich auch die Porzer Kolpingsfamilie zum Ziel gesetzt. Fachkundige Referenten werden hierfür verpflichtet. Die Teilnehmenden haben dabei immer die Möglichkeit aktiv mitzuwirken. Bei den sich ergebenden Diskussionen können Fragen erörtert oder eigene Meinungen geäußert werden. Ein weiterer Schwerpunkt im Leben unserer Kolpingsfamilie ist das soziale Engagement. Bis letztes Jahr wurde die Entwicklungsarbeit des Kolpingwerkes Kolumbien (Kinderspeisung in Los Comuneros in Bogotá/Kolumbien) unterstützt. Aufgrund einer Schulreform ist diese Hilfe obsolet geworden. Jetzt liegt der Schwerpunkt der Unterstützung beim Porzer und Mülheimer Jugendbüro für Arbeit und Beruf: https://kbw-koeln.org/jugendliche-und-ausbildung/jugendbuero/. Zwei Mal im Jahr wird zudem eine Gebrauchtkleidersammlung zusammen mit der Kolpingsfamilie Porz-Wahnheide durchgeführt. Die Kleider werden nach Fulda zur Kolping-Recycling GmbH gebracht. Mit dem Erlös wird das Porzer und Mülheimer Jugendbüro für Arbeit und Beruf gefördert. Ebenso findet einmal jährlich eine bundesweite Schuhsammlung zugunsten des Aufbaus des Stiftungkapitals der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung statt. Selbstverständlich dürfen aber auch gesellige Veranstaltungen, bei denen Spaß und Freude im Vordergrund stehen nicht fehlen. So finden Spielabende, und hin und wieder Knobeln, Skat und Schießen auf einem Schützenstand einen Platz in unserem Programm. Wandertage und ein Jahresausflug runden die Vielfalt ab. Programme liegen zu Beginn eines jeden Halbjahres, in den jeweiligen Pfarreien der Porzer Rheinkirchen, zur Mitnahme aus. Selbstverständlich senden wir darüber hinaus allen Interessierten weitere Infos zu. Der Vorstand der Kolpingsfamilie Porz versucht mit der Gestaltung des Programms alle Interessen zu berücksichtigen.

Schuhsammelaktion durch Kolpingsfamilie Porz

„Mein Schuh tut gut” – Zum diesjährigen Kolpinggedenktag findet die sechste bundesweite Schuhsammelaktion zugunsten der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung statt. Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre beteiligt sich die Kolpingsfamilie Porz  an der Sammelaktion „Mein Schuh tut gut!“. Bundesweit wurden in den letzten fünf Jahren schon über eine Million Paar Schuhe gesammelt.

Fast jeder von uns hat zuhause Schuhe, die nicht mehr getragen werden, aber noch in einem guten Zustand sind. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Schuhe zu spenden und damit etwas Gutes zu tun. Die Kolpingsfamilie Porz sammelt gebrauchte, gut erhaltene Schuhe am:

28. November 2021 / 5. Dezember 2021,  jeweils eine halbe Stunde vor der Sonntagsmesse unter Einhaltung der Coronaregeln.

Sonntag, 28. November: 11.15 bis 11.45 Uhr, St. Laurentius (Porz-Ensen), Eingang Kirche, 17.30 bis 18.00 Uhr, St. Josef (Porz), Eingang Kirche

Sonntag, 5. Dezember: 10.00 bis 10.30 Uhr, St. Mariae Geburt (Porz-Zündorf), Pfarrheim Burgweg,

Demenz

Die Kolpingsfamilie Porz lädt alle Interessenten, am 20. Januar um 19.30 Uhr ins Pfarrheim Mariä Geburt (Porz-Zündorf) Burgweg, zu einem Vortrag ein.

Thema: Immer mehr Menschen erkranken im Alter an einer Demenz, einer Depression oder einer anderen psychischen Erkrankung. Dann stellt sich für Betroffene und Angehörige oft die Frage nach Unterstützung und Entlastung, aber auch nach dem Umgang mit der Erkrankung.

Hierzu referiert: Martina Haneklau, Gerontopsychiatrische Fachberatung (Alexianer Köln GmbH).

Religionsgespräch

Herzliche Einladung zum Religionsgespräch mit Pfarrvikar Heinz-Otto Langel, am 25. März, 19.30Uhr,  Zündorf Burgweg, Pfarrheim.

Thema des Abends: „Jesus verkündet das Reich Gottes und es kam die Kirche“.