Porzer Bürgervereine

Neues aus dem Terminkalender der IG Wasser, Umwelt und Jugend Köln-Porz-Langel e.V.

Die IG veranstaltet zusammen mit den StEB Köln, Shell u. a. wieder eine Diskussionsrunde zu den vielfältig bestehenden Problemen in Porz und lädt zur Teilnahme ein.

Unter dem Motto

Langel find´ ich gut

soll der Infotag 2016 Antworten auf Fragen der Mitbewohner und interessierten Nachbarn zu Langeler- und Umweltproblemen geben! Besuchen Sie den Infotag und zeigen Sie damit Ihren Mitmenschen, dass wir uns für Ihre Belange einsetzen.

Diskutieren Sie mit den Vertretern der IG und Referenten am

Sonntag, dem 14. August 2016 ab 11:00 Uhr

Treffpunkt: Lülsdorfer Straße in Porz-Langel

(gegenüber der „Eule und Björns Büdchen“).

Neue Veranstaltung des Urbacher Bürgervereins e.V.

Poster zur Graffiti-Aktion in Urbach

Graffiti-Kids machen Urbach munter

Drückt uns kräftig die Daumen, dass der Sommer uns zumindest in der Woche vom 25. – 29. Juli nicht im Stich lässt, denn dann möchte eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus der Glashütte unter Anleitung von Felix Bagusch die großen grauen Betonkübel auf der Kaiserstraße, die die Aktiven des UBV ja schon bunt bepflanzen konnten, auch außen farbig gestalten. Unterstützt wird die Aktion durch die Sparkasse KölnBonn, mit deren Hilfe wir der Gruppe Farben, Grundierung, Abdeckmaterial etc. zur Verfügung stellen können. Wir freuen uns schon auf die jungen Sprayer und sind sehr gespannt …!

Aktuelle Informationen wie immer unter http://ubv-porz.de/ und https://www.facebook.com/Urbacher-Bürgerverein-eV

 

Handarbeitsgruppe benötigt Arbeitsmaterialien

In der Notunterkunft Dorotheenstraße im Stadtgymnasium hat sich eine Handarbeitsgruppe für die dort lebenden Frauen gebildet.

Die Initiatorin und Leiterin der Gruppe, Frau Monika Becker, bittet hier um Unterstützung und berichtet, seit Oktober 2015 in der Notunterkunft Dorotheenstraße, Stadtgymnasium, ehrenamtlich für die Frauen im Bereich Handarbeiten tätig zu sein. Mittlerweile treffen sie und die Frauen sich jede Woche im Pfarrheim, und die Gruppe wächst stetig.

Hieraus ergibt sich die dringende Notwendigkeit, dass für spezielle Projekte Spenden gut gebraucht werden, u.a. sind dies:

– funktionierende Nähmaschinen
– Stoffstücke ab 1,50 m oder größer
– hochwertige Wolle je Farbe/Qualität mindestens 200 gr.
– Häkelnadeln, Scheren.

Also, wer etwas abzugeben hat, möge sich bitte melden unter: monikabecker.handcraft@yahoo.de.

An dieser Stelle sei auch den vielen Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement gedankt.

1. Vernetzungstreffen der Bürgervereine am 23. Juni 2016

Durch die Inititative des Urbacher Bürgervereines e.V. und des Bürgervereines Zündorf e.V. wurde der Vorschlag zur Vernetzung der Bürgervereine Porz und des Bürgervereines Poll erarbeitet.

Die 1. und 2. Vorsitzenden ( vertretungsweise Beisitzer ) des/der Bürgervereins Libur e.V., Bürgervereins Porz-Mitte e.V., Bürgervereins Poll e.V., Bürgervereins Wahn-Wahnheide-Lind e.V., Bürgervereins Urbach e.V., Bürgervereins Zündorf e.V., Bürgervereinigung Ensen-Westhoven e.V., Grengeler Ortsvereins e.V., IG Wasser, Umwelt und Jugend Köln-Porz-Langel e.V., Ortsring Eil e.V. und Fördervereins Rechtsrheinisches Köln e.V. waren zahlreich der Einladung zum Treffen gefolgt, worüber sich die Initiatoren sehr freuten.

Bedrohte Arten auf den Feldern Zündorfs festgestellt

Karin Michel, Leiterin des Arbeitskreises Umwelt des Bürgervereines Zündorf, berichtet über die neuesten Erkenntnisse:

Im Juni dieses Jahres führte der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) -Köln unter der fachlichen Leitung des NRW-Landesvorsitzenden Holger Sticht ornithologische Begehungen zu Brutvögeln am Ortsrand von Zündorf durch. Schon gleich zu Beginn der ersten Exkursion wurden am Wegesrand Pflanzen gesichtet, die zur Ackerfrauen-Kamillengesellschaft gehören und auf der Roten Liste stehen.

Überall auf den Feldern konnten die TeilnehmerInnen der Begehungen den Gesängen der Feldlerchen lauschen. Diese Gesänge der Vögel sind ein revieranzeigendes Anzeichen und ein Merkmal dafür, dass ein Revier besetzt ist und somit dort auch gebrütet wird. Vogelrufe zeigen dagegen nur an, dass ein Vogel sich in dem Gebiet aufhält, z. B. zur Futtersuche. Eine solche hohe Feldlerchendichte gebe es in NRW nur noch in der Eifel, so Holger Sticht, weil durch den Verlust der landwirtschaftlichen Flächen die Feldlerche ihres Lebensraumes beraubt wird.

Zu Gesicht bekamen die VogelbeobachterInnen am Ende der Begehung auch noch Rebhühner, die leider von frei laufenden Hunden aufgescheucht wurden. Eigentlich müssten die Hunde in diesem Gebiet angeleint sein, um die Nester der Bodenbrüter zu schützen. Genau an demselben Fundort und an anderen Stellen auf den Feldern hatten Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt im Bürgerverein Zündorf schon im vergangenen Jahr Rebhühner entdeckt. Bereits im Jahr 2015 hatten sie ebenfalls die Fundstellen ihrer abendlichen Beobachtungen in einer Karte festgehalten.