„Klimaanlage für Köln“?

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IG Langel zur Kaltluftentstehungszone in Zündorf

Herr G. Matthiae, 1. Vorsitzender der IG Langel, äußert sich in einem Leserbrief, gerichtet an Frau Lampe, Redakteurin KStA, der auch zwischenzeitlich veröffentlich wurde:

Die Mobilisierung von Bauland hat höchste Priorität – ist einer Presse-Information vom Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vom 26.02.2016 zu entnehmen. Unter diesem Gesichtspunkt kann man u.a. auch in Zündorf-Süd 2250 Wohneinheiten bauen. In der Integrierten Raumanalyse, im Dezember 2000 vom Stadtplanungsamt herausgegeben, liest sich das allerdings anders.

Es wird von einem Erhalt des Kaltluftentstehungsgebietes für die Kaltluftversorgung der Kölner Innenstadt gesprochen.

Will man jetzt durch eine Bebauung den Bewohnern der Innenstadt die morgendliche Kühle verwehren? Dann hätte man sich Berechnungen und Gutachten sparen können. Gut, dass der Bürgerverein Zündorf „den Finger in die offene Wunde legt“ und die beteiligten Ämter der Verwaltung zum Umdenken veranlasst.

Nicht jeder „Weiße Fleck“ auf der Stadtkarte muss bebaut werden!

 

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