Westhoven: Neustart auf dem Stollwerck-Gelände

„Spatenstich“ bei Panattoni – v.l.: Bongarts (Direktor Entwicklung West), Kirchgeßner (Direktor Deutschland), Janssen (KölnBusiness), Aslan (Projektmanager), Moses (Leasing/Vermarktung); Foto: porzerleben.de

Panattoni heißt der neue Eigentümer des ehemaligen Stollwerk-Geländes in Westhoven. Die vorhandenen Bauten werden nun niedergelegt. Unter den Namen „City Dock Köln Ost“ bzw. „Panattoni Park Köln-Ost“ errichtet das Unternehmen neue Gebäude für Logistik und Gewerbe. Näheres hierzu im zweiten Abschnitt dieses Artikels.

Das Areal bis 2024

Entlang der alten Holzstraße in Westhoven befanden sich jahrhunderte lang links und rechts Äcker. Ab 1917 endete der Weg am Verschiebebahnhof Gremberg. 1937 entstand weiter im Westen die Mudra-Kaserne (heute: Gereon Kaserne). Ab den 1950er Jahren wurden aus den Ackerflächen zunehmend Gewerbeflächen und die Holzstraße erhielt den Namen Industriestraße. 1967 war nur noch eine große Ackerfläche übrig – unmittelbar vor dem Bahngelände.

Dieses Grundstück erwarb 1974 der damalige Sanierer und neue Eigentümer der Stollwerck AG, Hans Imhoff. Zuvor verkaufte er das bisherige Betriebsgelände im Kölner Severinsviertel. Nach der Grundsteinlegung im April 1975 verlagerte Imhof das gesamte Werk einschließlich Hauptverwaltung im Dezember 1975. Westhoven hieß nun bereits Köln-Porz-Westhoven. Etliche nicht übernommene Werksgegenstände wurden später zu Exponaten des 1993 eröffneten Schokoladenmuseums. Imhoff erhielt für das neue Werk Fördermittel in zweistelliger Millionenhöhe von Bund, Land und der Stadt Köln. Dafür sicherte die Verlagerung 700 Arbeitsplätze – knapp 30 Jahre lang. Und die Industriestraße wurde in Stollwerckstraße umbenannt. Von 1979 bis 2006 stand auf dem Gelände sogar eine schwere Güterzuglok (043 085) als Denkmal. Und 1991 baute Imhoff ein Zentrum für therapeutisches Reiten (ZTR) mit Stallungen und Reitplatz und förderte es durch seine Stiftung. Im April 2002 stieg Imhof aus und verkaufte die Stollwerk AG für 175 Mio. DM an einen Schweizer Schokoladenkonzern. Im März 2005 beendete dieser die Produktion in Westhoven und verlagerte sie nach Norderstedt, aber die Zentrale verblieb weitere 10 Jahre mit zunächst rund 130 Mitarbeitern in Westhoven. Weil Abteilungen verlagert wurden, auch in den Mediapark, sank die Mitarbeiterzahl weiter, insbesondere nach einem erneuten Eigentümerwechsel.

Parallel wurden frei werdende Flächen unter der Adresse Stollwerkstraße 27-31 an Dritte vermietet, soweit sich Mieter fanden und einzelne Flächen wurden bereits verkauft. Unter den Mietern war von ca. 2016 bis 2024 auch der Zirkus Roncalli. Sein „Winterquartier 2“ nahm große Flächen ein für Fahrzeugreparaturen, Wagen-Standplätze, Requisiten-Lager und für eine riesige Kleiderkammer mit über 5.000 kompletten Kostümen. Zeitweise war zudem das Verwaltungsgebäude das Polizeipräsidium für den Kölner „Tatort“. Im Jahr 2016 hatte Stollwerck alle noch selbst genutzten Flächen geräumt. Dann wurde der noch vorhandene Immobilienbesitz in Westhoven verkauft. Erwerber war im Jahr 2018 das Kölner Familienunternehmen Baron & Baucon. Auf dem Areal von 70.000 qm standen zu dieser Zeit 30.000 qm Hallen- und Büroflächen, zuzüglich großer versiegelter Außen- und Parkplatzflächen. Rund 14.000 qm blieben unversiegelt, darunter ein Garten mit Teich auf 9.000 qm. Nach Auskunft der Betreiber war alles vermietet und ein weiterer Ausbau als Gewerbepark geplant. Daher wurde auch dem Zentrum für therapeutisches Reiten 2021 endgültig gekündigt, was das Aus für diese Einrichtung bedeutete.  Aus dem alten Hochregallager entstand 2022 eine moderne Logistikhalle. Doch im Jahr 2025 veräußerte der Betreiber das gesamte Areal.

Der Gewerbepark „Köln Ost“

Visualisierung des Projektes (Foto © Panattoni)

Der Erwerber ist die Panattoni Germany Properties GmbH, eine 2014 gegründete Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Panattoni Development Company. Sie gehört der Familie Panattoni und ist eines der weltweit größten Unternehmen zur Entwicklung von Logistikflächen. Entstehen wird nun nach Niederlegung der bisherigen Gebäude zum einen ein sehr großer Hallenkomplex mit knapp 30.000 qm Logistikflächen. Innenmaße: 246 m breit und 12 Meter hoch (Panattoni Park). Und zum anderen ein Komplex ähnlicher Breite, aufgeteilt in 11 Einheiten mit jeweils im Erdgeschoss einer 730-890 qm großen Halle und darüber rund 200 qm Bürofläche (City Dock). Vermietet ist vorab noch nichts, Mieter werden nun im Verlauf der Fertigstellung gesucht, für das City Dock erhofft man sich auch StartUps und KMUs.

75 Jahre Poller Jugendwohnheim – Ein Fest zum Jubiläum

(Foto: © Kath. Jugendwohnheim Bernhard Letterhaus)

Im Rahmen ihres traditionellen Pfarr- und Sommerfestes feierte die katholische Gemeinde Poll am Dreifaltigkeitssonntag vor Fronleichnam ein besonderes Jubiläum: Das heutige Jugendwohnheim Bernhard Letterhaus wurde am 1. April 1951 als „Heimstatt Haus des jungen Mannes“ in Trägerschaft der Katholischen Pfarrgemeinde Hl. Dreifaltigkeit offiziell eröffnet. Inzwischen ist der  „Katholische Jungarbeiter-Heimstatt Nikolaus Groß Haus e.V.“ Trägerverein der Einrichtung.

Bewohner/-innen und Mitarbeitende der Einrichtung feierten das Fest mit der Pfarrgemeinde Hl. Dreifaltigkeit und St. Josef, Nachbarn, ehemaligen Bewohnerinnen, Freunden und Familienangehörigen gemeinsam. So wurde es ein lebendiges Zeichen der Gemeinschaft, Verbundenheit und gelebten Jugendsozialarbeit.

Den Auftakt bildete eine Messe in Hl. Dreifaltigkeit. Anschließend zogen Gemeinde, Gäste und Beteiligte gemeinsam durch Poll zum Jugendwohnheim Bernhard Letterhaus. Auch dieses Jahr wurden das Hochamt und die Prozession vom Seelsorgeteam unter der Leitung von Pfarrer Dr. Mersch gestaltet. Musikalisch wurde die Prozession von Poller Jugendblasorchester (Poller JuBo) begleitet. Nach dem feierlichen Abschlusssegen begrüßte der frühere Heimleiter Stefan Müller die Anwesenden und anschließend richtete Norbert Wingensiefen, erster Vorsitzender des Trägervereins, einige Worte an die Gemeinde und die Gäste.

Im Anschluss begann das Sommerfest mit einem vielfältigen Programm für Erwachsene und Kinder, es dauerte bis in die Abendstunden. Neben Essen und Getränken wurden Rundgänge durch die Einrichtung angeboten. Eine Open-Air-Fotoausstellung zeigte Bilder, Dokumente und Erinnerungsstücke aus der langen Geschichte des Hauses. Darunter befanden sich auch zahlreiche Aufnahmen vom 25-jährigen Jubiläum, die erste Hausordnung aus dem Jahr 1951 sowie die gerade ausgebaute – und ebenfalls 75 Jahre alte – Eingangstür.

Weitere Informationen über die Einrichtung, ihre Gründungsgeschichte, den Trägerverein, den Namensgeber Bernhard Letterhaus und die pädagogische Arbeit finden Sie auf der Webseite www.jugendwohnheim.com.

(auf der Basis einer Pressemitteilung)

Weiterführende Schulen: Fehlende Kapazitäten in Porz

Das Anmeldeverfahren für das kommende Schuljahr 2026/27 an weiterführenden Schulen in Köln ist beendet. Dabei reichten die Kapazitäten in Porz nicht aus. In den kommenden Wochen werden sich nur noch geringfügige Änderungen ergeben, etwa durch noch laufende Widerspruchsverfahren von Erziehungsberechtigten oder Umzüge von Familien.

Das sind die Kapazitäten und waren die Anmeldungen:

  • Kopernikus-Schule (Hauptschule): 3-zügig, Kapazität 81 Schüler/-innen, Anmeldungen 26 Schüler/-innen
  • Johann-Amos-Comenius-Schule (Hauptschule): 2-zügig, Kapazität – 54, Anmeldungen – 17
  • Otto-Lilienthal-Schule (Realschule): 4-zügig, Kapazität – 108, Anmeldungen – 170
  • Wilhelm-Busch-Realschule: 3-zügig, Kapazität: 81, Anmeldungen – 81
  • Wilhelm-Busch-Realschule: 4-zügig, Kapazität – 108, Anmeldungen – 137
  • Lise-Meitner-Gesamtschule: 8-zügig, Kapazität – 216, Anmeldungen – 251
  • Lessing-Gymnasium: 4-zügig, Kapazität – 120, Anmeldungen – 125
  • Stadtgymnasium Porz: 4-zügig, Kapazität – 120, Anmeldungen – 133
  • [Maximilian-Kolbe-Gymnasium: 4-zügig, Kapazität – 108, Anmeldungen – 115

Bei einer Absage in einer Anmeldephase konnten die Kinder im nächsten Anmeldezeitraum von den Erziehungsberechtigten an einer Schule mit freien Kapazitäten angemeldet werden. Dabei war es unerheblich, zu welchem Zeitpunkt innerhalb einer Anmeldemöglichkeit einzelne Anmeldungen bei einer Schule eingingen. Unmittelbar nach Ende einer Anmeldephase wurden die Anmeldungen gebündelt verarbeitet. In allen Anmeldezeiträumen war bei einem Anmeldeüberhang an einer Schule der Auswahlkriterienkatalog vom Land NRW anzuwenden, aus dem die Schulleitungen im Vorfeld verschiedene Kriterien auswählen konnten. Zu den Kriterien zählen beispielsweise der Schulweg oder das Losverfahren.

Digitalbotschafter-/innen gesucht

Das Netzwerk „Porz digital – für Senior/-innen“ sucht engagierte Menschen – gerne auch mehrsprachig – die älteren Menschen mit
Begeisterung begleiten, ihnen Ängste nehmen und den Zugang zur digitalen Welt erleichtern. Voraussetzungen sind:
• Interesse an digitaler Technik
• Freude an der Unterstützung älterer Menschen
• Teamfähigkeit und Lust, in einem engagierten Netzwerk mitzuwirken
Einsatzorte sind z. B. SeniorenNetzwerke, Senioreneinrichtungen, Bürgerzentren und Quartierstreffpunkte – individuell nach Ihren Interessen und Möglichkeiten.

Die Schulung zur Digitalbotschafter*in ist kostenfrei! Außerdem gibt es regelmäßig Teamtreffen, fachlicher Austausch und individuelle Begleitung für alle, die sich engagieren. Das Netzwerk wurde von Akteur*innen des Runden Tischs Seniorenarbeit im Stadtbezirk Porz gegründet. Es vereint SeniorenNetzwerke, Bürger- und Seniorenzentren, Bildungseinrichtungen, Wohnungsunternehmen, Beratungsstellen, Nachbarschaftshilfen u. v. m..
Kontakt: Bagnu Yazici und Charitini Petridou-Nitzsche, Tel: 0177 / 400 76 56, E-Mail: porzdigital@gmx.de

Zwei Porzer Schulen bei KVB-Kreativwettbewerb erfolgreich

Einen E-Bus der KVB oder ein KVB-Rad zum Thema „Respekt“ 2026 bis 2028 zu gestalten, dazu waren Kölner Schulen aufgerufen. 23 Klassen weiterführender Schulen und 17 Grundschulklassen hatten sich mit je zwei Entwüfen beteilgt.

Klasse 9c – 3. Platz

Ihr E-Bus Design „Geschenke ohne Geld, ein Wert der für immer hält“ sicherte der Klasse 9c der Kopernikus Hauptschule Porz den dritten Platz:

„Wir beschenken Menschen vorwiegend zu Geburtstagen, Weihnachten oder vielen sonstigen schönen Anlässen und Festen. Die Geschenke sind zum Teil selbst hergestellt (gebastelt), aber in den meisten Fällen kosten sie uns jedoch Geld. Mit unseren kleinen Geschenkpaketen mit Anhängern wollten wir bei den Betrachtern einen positiven Impuls auslösen.

Gerade in unserer leistungsorientierten und hektischen Welt kommt das Zwischenmenschliche oft zu kurz. Wenn jeder ein wenig auf seine Mitmenschen achtet und nicht nur sich selbst in den Mittelpunkt stellt, können wir viel bewegen.“ (-> ausführlich)

 

Der E-Bike Entwurf „Achtsam unterwegs – mit offenen Augen, Ohren und Herzen!“ der Klasse 3c aus der Gemeinschaftsgrundschule Adolph-Kolping-Straße Wahn erreichte den 2. Rang. Damit werden die kommenden zwei Jahre 20 E-Bikes in Köln in diesem Design unterwegs sein:

„❤️ Das Herz: Im Zentrum steht ein großes Herz – als Zeichen für „alle sollen lieb sein“, Rücksicht nehmen und Mitgefühl haben. Der Mensch hält das Herz wie an einem Faden in der Hand. Er hat es in der Hand. Das bedeutet: Jeder Mensch trägt Verantwortung für das, was um ihn herum passiert. Das Herz – es ist verbunden mit dem Handeln des Einzelnen. Ob man vorsichtig über die Straße geht, freundlich Platz macht oder aufmerksam bremst. 🌍 Die Welt im Inneren: Im Inneren des Herzens ist die Erde zu sehen – denn achtsames Verhalten betrifft nicht nur unsere Stadt, sondern die ganze Welt. Der Mensch im Zentrum zeigt: Jeder kann etwas bewirken. 🚲🚗Verkehrssymbole rund ums Herz: Ein bunter Mix aus Fortbewegungsmitteln umkreist das Herz (Autos, Lkws, Roller, Fahrrad, Motorrad). Diese Vielfalt steht für ein respektvolles Miteinander im Verkehr – egal wie man unterwegs ist.“ (-> ausführlich)

 

Kleine Bevölkerungsstatistik 2025

Zum 31.12.2025 hat die Stadt Köln laut Melderegister 1.100.076 Einwohner. Die Stadt wächst weiterhin durch Zuzüge deutscher (56%) und nichtdeutscher (44%) Staatsangehöriger, wobei die Zuwanderung nichtdeutscher Staatsangehöriger sich 2025 abgeschwächt hat. Die stärksten innerstädtischen Umzüge führten in den Stadtbezirk Porz. Der Stadtbezirk Porz wuchs 2025 insgesamt im Jahresvergleich um 1.069 Personen – überwiegend durch Umzüge innerhalb von Köln – auf 117.504 Personen. Der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund liegt im Stadtbezirk Porz bei 50,1 Prozent. Höher ist dieser Anteil in Kalk und Chorweiler. Im Durchschnitt aller Stadtbezirke beträgt dieser Anteil 43,1 Prozent.

Fortsetzung Laufkurs in der Wahner Heide

Unser Laufkurs für Einsteiger/Wiedereinsteiger geht in die letzte Woche. Alle Teilnehmenden sind noch mit großer Motivation dabei. Das Ziel war eine Laufzeit von 0 Minuten auf 30 Minuten zu erreichen. Jetzt wollen wir uns von 30 Minuten auf 60 Minuten Laufzeit steigern.

Wir laufen in der Gruppe ohne Leistungsdruck in einem sehr moderaten Tempo mit einer „sanften“ wöchentlichen Steigerung der Laufleistung auf unterschiedlichen Strecken durch die Wahner Heide. Wer schon 30 Minuten ohne Pause laufen kann und sich innerhalb der nächsten sechs Wochen auf 60 Minuten steigern möchte kann sich uns gerne anschließen.

Weiter geht es am Donnerstag, 11. Juni 2026, 18:00 Uhr. Ort: Parkplatz Waldstadion Spich, Am Waldstadion 1, 53842 Troisdorf. Dauer: 6 Wochen, Training jeden Montag und Donnerstag jeweils ca. 1 Stunde durch die Wahner Heide. Information und Anmeldung: lauftreff@fc-spich.de

 

Bebauungplan Urbacher Weg: Stellungnahmen erwünscht

100 neue Wohneinheiten, davon 30 Prozent im öffentlich geförderten Wohnungsbau sind auf einem 10.000 Quadratmeter großen Areal mit reichlichem Baumbestand zwischen Hauptstraße und Urbacher Weg nördlich des Krankenhauses geplant. Auf dem Grundstück stehen aktuell über zwei Dutzend große Bäume. Als Ausgleichsfläche wird ein Feld in Köln-Rondorf ausgewiesen. Der Bebauungsplanentwurf hierzu wird nun veröffentlicht:

„Dabei sollen möglichst viele Bäume erhalten werden, insbesondere drei einzelne Bäume, die als Naturdenkmäler ausgewiesen sind und weitere wertvolle Vegetation.“

„Die vier- bis sechsgeschossigen Häuser sollen über Gemeinschaftsgärten und Photovoltaikanlagen verfügen und werden unter Einhaltung der Leitlinien für Klimaschutz geplant. Die Einfahrt zur Tiefgarage ist im nordwestlichen Bereich des Grundstücks geplant, damit der eigentliche Wohnbereich frei vom Autoverkehr bleiben kann. Die geplanten Gebäude bilden durch ihre Randstellung auf dem Grundstück einen geschützten Innenbereich, der eine hohe Aufenthaltsqualität bietet.“

Bürger*innen können vom 7. Mai bis 12. Juni 2026 den Entwurf der ausgearbeiteten Planung im Rahmen der Veröffentlichung auf der Internetseite der Stadt Köln unter http://www.beteiligung-bauleitplanung.koeln einsehen und direkt dort oder per E-Mail an bauleitplanung@stadt-koeln.de Stellungnahmen zur Planung abgeben.

Zusätzlich werden die Planunterlagen mit Begründung sowie weiteren Unterlagen im genannten Zeitraum von Montag bis Donnerstag: 9 bis 15 Uhr, Freitag 9 bis 13 Uhr im Stadtplanungsamt (Stadthaus West), Raum 09 B 44 (Ebene 09 / Gebäuderiegel B), Willy-Brandt-Platz 2, Köln-Deutz öffentlich ausgelegt. Für eine Einsichtnahme außerhalb dieser Zeiten wird um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0221/221-22853 oder der E-Mailadresse bauleitplanung@stadt-koeln.de gebeten.

Inwischen sind alle relevanten Pläne online. Die Fläche wurde vom Krankenhaus Porz an die Vivawest Wohnen GmbH verkauft. Zwei Visualisierungen aus dem entsprechenden Grünordnungsplan veranschaulichen das Gelände vorher/nachher: