Posts Tagged ‘ KVB ’

CDU-Fraktion will Busverbindung über die Rodenkirchener Brücke

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25. März 2011

Die CDU-Fraktion fordert, dass eine Buslinie eingerichtet wird, die über die Rodenkirchener Brücke den rechtsrheinischen mit dem linksrheinischen Süden verbindet.

Karsten Möring, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion, betont: „Köln hat im Grunde einen gut ausgebauten ÖPNV, allerdings gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungsbedarf. Wer ohne Auto von Porz nach Rodenkirchen oder umgekehrt gelangen will, muss ungewollt eine Stadtrundfahrt mit Zwischenstopp in der Innenstadt machen. mehr

Niedrigere Fahrtkosten für Kölner „Schulpendler“

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4. Februar 2011
Niedrigere Fahrtkosten für Kölner „Schulpendler“

Die CDU-Ratsfraktion hat darauf hingewirkt, dass künftig auch Schülerinnen und Schüler, die eine Schule außerhalb Kölns besuchen, in den Genuss eines SchülerTickets kommen können. Die Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg, deren Vorsitzender CDU-Ratsherr Karsten Möring ist, hat am heutigen Freitag, 4. Februar 2011, das neue Modell beschlossen. Anders als Kölner Schülerinnen und Schüler, die in Köln zur Schule gehen, konnten Kölner Kinder, deren Schule im Umland liegt, bislang kein SchülerTicket beziehen, sondern mussten das mehr als doppelt so teure SchülerjahresTicket kaufen. Karsten Möring nennt ein Beispiel: „Ein Schüler, der in Widdersdorf wohnt und in Holweide zur Schule geht, also einmal quer durch Köln fährt, zahlt monatlich 25,30 Euro für das SchülerTicket. Dagegen kostet das SchülerjahresTicket, das ein Widdersdorfer Schüler, der im angrenzenden Pulheim zur Schule geht, kaufen muss, monatlich mehr als 60 Euro.“ Möring resümiert: „Mit der Einführung eines neuen SchülerTickets für Schüler, die in Umlandschulen pendeln, gibt es nun endlich ein vernünftiges Angebot. Schließlich darf es nicht von den Fahrtkosten abhängen, welche Schule Eltern für ihr Kind wählen.“
“Gute Nachrichten also auch für alle umliegenden Gemeinden” findet nicht nur die CDU-Porz.

SPD für Linie 8 bis Porz

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16. April 2010
SPD für Linie 8 bis Porz

Bei der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung wird Fabian Karrenstein von der SPD den Antrag stellen, die Wiedereinführung der KVB-Linie 8 Richtung Porz prüfen zu lassen. Hintergrund: Im März hat die KVB aktuelle Fahrgastzahlen vorgelegt. Mit rund 266 Millionen Fahrgästen wurden über 4 Millionen mehr befördert als im Vorjahr, ein Zuwachs von 1,6 Prozent.

Auch die Auslastung auf den Linien 1 und 7 waren höher.  Weil aber die Stecken dieser Ost-West-Achse keine weitere Taktverdichtung mehr zulasse, will die KVB nun durch ein Gutachten klären lassen, ob auf diesen Strecken Züge mit drei Abteilen (Dreifach-Traktion) verkehren können. Solche Züge sind mit 81 Meter Länge länger als die in der Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung bundesweit vorgesehenen 75 m für Züge, die am Straßenverkehr teilnehmen.

Die SPD schlägt nun hierzu eine Alternative vor. Laut SPD-Bezirksvertreter Fabian Karrenstein wird sie den Antrag stellen, die Wiedereinführung der Linie 8 Richtung Porz zu prüfen. Denn der bis vor wenigen Jahren bestehende 5-Minuten-Takt zu den Hauptverkehrszeiten bis Baumschulenweg, Porz-Markt oder Zündorf sei erst unter schwarz-gelber Mehrheit im Stadtrat abgeschafft worden, um Kosten zu sparen. Nun zeige sich, dass diese Einsparung ein Fehler gewesen sei. Lutz Tempel, Geschäftsführer der Porzer SPD, ergänzt: “Die als Linie 9 von der Universität kommenden Züge sollten wieder hinter der Deutzer Brücke Richtung Porz gelenkt werden. So würde der Engpass auf der kritischen Strecke zwischen Deutz und Neumarkt nicht zusätzlich belastet. Auf teure Umbaumaßnahmen an den Haltstellen für längere Bahnen kann dadurch verzichtet werden. Sowohl in Poll als auch in Zündorf sind notwendige Wendeanlagen bereits vorhanden oder wurden vor einigen Jahren extra für die Linie 8 geschaffen. Sie kosten daher nichts.”

Finanzielle Mittel sollen statt in verlängerte Bahnsteige in die Verlängerung der Linie 7 investiert werden. SPD-Landtagskandidat Jochen Ott ist froh, dass diese nun wieder Thema wird. “CDU und FDP auf Landesebene haben die längst fällige Verlängerung der Linie 7 auf nach 2015 vertagt. Die örtliche CDU hat zugeschaut. Nun brauchen wir dafür auf allen Ebenen neuen Schwung, auch im Land.” Jochen Ott bezeichnet es als Fehler, die Linie 8 zu streichen und die Verlängerung der Linie 7 auf längere Sicht zu verschieben: „Wir wollen die Fahrgastzahlen signifikant erhöhen, um den Umweltschutz zu verbessern und die Straßen zu entlasten. Dies fördert ein engerer Fahrplantakt.“ Er erinnert daran, dass in Abstimmung mit den Grünen bereits das Busangebot im Kölner Süden im Sinne einer Angebotsverbesserung verdichtet worden sei, auch wenn Ott in einigen Ortsteilen weiter Nachholbedarf sieht. „Die aktuell steigenden Fahrgastzahlen in den Bussen sind eine Abstimmung mit den Füssen gegen die von der CDU vorgeschlagene weitere Netzausdünnung.“

(Foto: © porzerleben.de) (basierend auf einer Pressemitteilung der SPD)

Jochen Ott: CDU versteckt sich hinter parteipolitischem Geplänkel

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16. März 2010
Jochen Ott: CDU versteckt sich hinter parteipolitischem Geplänkel

Bekenntnis zur Mitverantwortung für technischen KVB Vorstand vermisst

Kölns SPD-Chef Jochen Ott reagiert mit harscher Kritik auf die Rückendeckung des CDU-Vorsitzenden Jürgen Hollstein für den KVB-Technik-Vorstand Walter Reinarz: “Dies belegt, wie absurd und wirklichkeitsfern CDU Chef Hollstein ist, wenn er sagt „das ist eine scheinheilige Aufregung …“
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Parkhaus Wahner Bahnhof erst 2013?

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9. März 2010

Schon 2007 wurden die ersten Gelder für das P&R-Parkhaus am Wahner Bahnhof bereitgestellt. Doch Entspannung in der Parksituation wird es wohl erst in zwei bis drei Jahren geben.

Die 300 Parkplätze lassen nach Mitteilung der CDU Wahn auf sich warten, weil, so Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben, die Preisvorstellungen der Deutschen Bahn für das Grundstück bisher “völlig überzogen” waren. Inzwischen liegt ein Wertgutachten vor, eine Einigung zwischen Stadt und Bahn erscheint denkbar. Doch die KVB rechnet mit einen Planungsvorlauf und einer Bauzeit von insgesamt 22 bis 28 Monaten.

Für die Zwischenzeit möchte die CDU, dass weitere provisorische Parkplätze geschaffen werden. Ihr Antrag, die bisherigen Plätze zu asphaltieren und die Parkfläche des ehemaligen Grundstückes der Gärtnerei Sippel kostenlos zu öffnen, wird im März in der Bezirksvertretung Porz behandelt.

Stadtbahndrama: Umweltdezernent konnte auch nichts dafür

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4. März 2010
Stadtbahndrama: Umweltdezernent konnte auch nichts dafür
Obwohl das nachgeordnete Amt der Stadt Köln die wasserrechtlichen Erlaubnisse beim Bau der Nord-Süd Stadtbahn mit akribischen Auflagen  erteilt hat, sieht sich das Umweltdezernat in keiner Kontrollpflicht im Hinblick auf die baulichen Abläufe oder die Überwachung der Baustatik oder Prüfung von Pumpmengen … mehr

Empörung über Abfindung: Strafanzeige gegen Reinarz ?

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4. März 2010
Empörung über Abfindung: Strafanzeige gegen Reinarz ?

Unter anderem die Bürgerinitiative “Köln kann auch anders” hatte Reinarz Ablösung gefordert und die geht jetzt sogar noch einen Schritt weiter und fordert Strafanzeige …

Bei der Abberufung müsse eine Lösung gefunden werden, die  Reinarz überfälligen Rücktritt die Bürger der Stadt Köln nicht auch noch “viele hunderttausend Euro für Abfindungen und Ruhestandsgehälter” kosten. “Es darf nicht sein, dass eklatantes Fehlverhalten und Uneinsichtigkeit auch noch belohnt werden. In diesem Zusammenhang rufen wir den Aufsichtsrat der KVB auf, gegen Herrn Reinarz Strafanzeige wegen des Anfangsverdachts auf Vernachlässigung der Bauaufsicht zu erstatten”, gab die Initiative jetzt bekannt. mehr

„Von Beginn an überfordert“

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3. März 2010
„Von Beginn an überfordert“

Die Ablösung des Technischen KVB-Vorstands Walter Reinarz steht offenbar bevor, und die Kölner CDU spricht von einem “Bauernopfer”:

Die Bürgerplattform „Köln kann auch anders“ will den Vorstand der KVB AG beim Wort nehmen, der wiederholt öffentlich erklärt hat, er wolle das verspielte Vertrauen der Bürger zurückgewinnen.

 „Als erste vertrauensbildende Maßnahme fordern wir die KVB und die Stadt Köln auf, Walter Reinarz von seiner Vorstandsfunktion umgehend zu entbinden“, so die Initiative zum Jahrestag des Archiveinsturzes, der offenkundig durch den Nord-Süd-Stadtbahnbau verursacht wurde. mehr

Der Druck wächst: Rücktritt des KVB-Vorstands Walter Reinarz gefordert

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2. März 2010
Der Druck wächst: Rücktritt des KVB-Vorstands Walter Reinarz gefordert

Den sofortigen Rücktritt des Technischen KVB-Vorstands Walter Reinarz hat jetzt die Bürgerinitiative „Köln kann auch anders“ gefordert. „Walter Reinarz soll endlich die Verantwortung für den Pfusch an der Nord-Süd-Stadtbahn übernehmen“, so das Kölner Bündnis, das sich vor einem Jahr als Bürgerinitiative gegründet hat.

Man könne die nach dem Einsturz des Historischen Archivs  – so wörtlich – „organisierte Unverantwortlichkeit“ in der Stadt nicht länger hinnehmen. mehr

KVB zur “Fehleisen”-Problematik: 80 Prozent “Schubbügel” fehlen

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1. März 2010
KVB zur “Fehleisen”-Problematik: 80 Prozent “Schubbügel” fehlen

“In verschiedenen Publikationen und Moderationen wird auch heute wieder berichtet, dass in Schlitzwänden der Baustelle Heumarkt „80 Prozent der Eisenbewehrung“ oder „80 Prozent des Eisens“ fehlen würden. Diese Darstellung ist nicht richtig”, so die KVB in einer neuen Erklärung zum “Mindereisenphänomen” beim Stadtbahnbau … mehr