Genossen auf Wanderschaft: Einkehr im Poller Fischerhaus

Halbzeit: Müde Läufer Friedhelm Lenz (Ex-MdL), Marion Tillmann (SPD-Bürgerbüro Porz) und Jochen Ott (MdL)

Halbzeit: Müde Läufer Friedhelm Lenz (Ex-MdL), Marion Tillmann (SPD-Bürgerbüro Porz) und Jochen Ott (MdL)

Zu seiner 2. Wahlkreiswanderung von Langel bis Poll hatte der SPD-Landtagsabgeordnete Jochen Ott am Samstag, dem 07. Juli 2012 ab 10 Uhr eingeladen. Organisiert von seinem Porzer Wahlkreisbüro durch Büroleiterin Marion Tillmann fanden sich 40 Mitwanderer zum insgesamt 16 Kilometer weiten Spaziergang entlang der Porzer Rheinschiene.

Mit zwei Dutzend Mitwanderern ging es im vorigen Jahr an zwei Tagen von Merheim über Rath-Heumar, Brück, Porz-Eil nach Wahnheide, und anderntags über Lind, Wahn, Libur nach Zündorf bis zur Rheinufermauer in Porz-Mitte. In diesem Jahr startete der SPD-Landes- und Fraktions-Vize Jochen Ott in Porz-Langel Richtung Poll, wobei als fachkundiger Leiter der Porz-Historiker Benno Krix zur Verfügung stand, der jenseits der politischen Wahlkreisthemen über die örtlichen Besonderheiten und geschichtlichen Hintergründe informierte.

Treffpunkt war um 10 Uhr zum Start mit Morgenkaffee, Brötchen und Croissants bei Bezirksbürgermeister Willi Stadoll, der die Gäste mit Gattin Monika empfing. Die Wandertruppe bedankte sich nach dem anschließenden Rundgang durch den Ortsteil Langel mit einem Geburtstagständchen, bevor es fürs Bürgermeisterpaar ab und den Urlaub ging.

 

Über weitere Stationen wurden die hungrigen und durstigen Wanderer um 13 Uhr zur Besichtigung der Moschee in Porz-Mitte mit Imbiss und Getränkepause von der Türkisch-Islamischen Gemeinde DITIB e.V. empfangen und köstlich bedient. Der prächtige Innenausbau der Moschee mit reichhaltigen Wand- und Deckenverzierungen und eine Verschnaufpause auf der sonnigen Außenterrasse gaben Kraft für den anstrengenden Nachmittags-Parcours, der schließlich um 17.30 Uhr zur Einkehr und gemütlichem Beisammensein im Poller Fischerhaus bei Lynda und Frank Schneider am idyllischen Rheinufer mit erstklassigen Speisen des Hauses und einigen Glas Kölsch bei Sonnenuntergang endete.


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