Archiv für Mai, 2010

Heide-Kids: Exkursionen im Mai

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5. Mai 2010
Heide-Kids: Exkursionen im Mai

Im Mai können Kinder  von 6 bis 12 Jahren spielerisch die Natur erkunden. Das INFO-Zentrum in Altenrath bietet zwei Exkursionen an:

16.5.  Pfützenexkursion von 14:00-17:00 Uhr. Froschlaich und Krötenschnüre, Kaulquappen – es gibt allerlei zu sehen

29.5. Bienenexkursion von 14:00-17:00 Uhr. Über das Leben der Wildbienen in der Wahner Heide

Teilnahmegebühr jeweils € 11,00. / Anmeldung erforderlich.

Büro: Melchiorstr.3, 50670 Köln, Tel./Fax: (0221) 7392871
INFOzentrum: Flughafenstr. 33, Troisdorf-Altenrath
(geöffnet April – Oktober, Sonn- und Feiertags 10 – 17 Uhr)

www.heide-kids.de

Kleine Porz-Statistik. Heute: Wohnen

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4. Mai 2010

Nach durchschnittlich 7,9 Jahren findet in Porz ein Wohnungswechsel statt. Diese Wohndauer beträgt in Libur 10,5 Jahre. In ganz Köln kommt nur Riehl über diesen Wert. Überdurchschnittlich ist die Wohndauer auch in  Grengel, Wahnheide, Zündorf, Gremberghoven, Urbach, Finkenberg. Hingegen lebt man in Eil und Wahn nur durchschnittlich 6,5 Jahre in derselben Wohnung, in Elsdorf gar nur 5,9 Jahre.

Im Stadtbezirk Porz gab es zum Jahresende 2008 insgesamt 17.207 Wohngebäude. Der Stadtteil Zündorf führt die Liste mit 2515 Gebäuden an. Den höchste Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern hat jedoch Libur: Von 301 Gebäuden wohnen in 91 Prozent nur eine oder zwei Familien. Langel folgt mit 89,8 Prozent. Ganz anders Gremberghoven: Hier sind nur 45, 7 Prozent der 374 Wohngebäude Ein- oder Zwiefamilienhäuser. Übrigens: Finkenberg liegt mit 72,8 Prozent durch seine vielen Einfamilienhäuser nahezu im Schnitt aller Porzer Stadtteile, denn der beträgt 72,5 Prozent. Köln insgesamt hat 59,1 Prozent.

Betrachtet man die Statistik nach der Zahl an Wohnungen,  so ergibt sich ein anderes Bild: Von den 51.050 Wohnungen im Stadtbezirk Porz liegen über 6.600 in Porz-Zentrum und knapp 6.200 in Urbach.  Es folgen mit je rund 5.500 Poll und Zündorf.  Der Anteil an öffentlich geförderten Wohnungen ist in Finkenberg mit großem Abstand am höchsten: Hier sind es 41,7 Prozent. Es folgt – unvermutet – Elsdorf mit 17,3 Prozent. Hingegen kommen Wahnheide, Westhoven und Gremberghoven auf jeweils unter 0,5 Prozent.
Die größten Wohnflächen je Wohnung finden sich in Libur – 105,6 qm. Auch Langel kommt noch auf 99,1 qm. Die kleinsten Wohnungen hat Gremberghoven, durchschnittlich 65,3 qm. In Porz-Zentrum sind die Wohnungen im Mittel 71,5 qm groß. Der Porzer Durchschnitt beträgt 78,9 qm, Köln insgesamt hat 71,5 qm.

Auf den einzelnen Einwohner hin betrachtet hat jeder Porzer im Schnitt 37,8 qm Platz nur für sich. Das ist auch in etwa der Kölner Durchschnitt. Stellt man Wohnfläche und Bewohnerzahl ins Verhältnis, dann hat der Westhovener den meisten Platz: 44,7 qm pro Person sind nahezu Rodenkirchener Verhältnisse. Auch Langel, Esdorf und Libur erreichen oder überschreiten die 43 qm-Marke. Beengter geht es in Finkenberg mit 31,2 qm und Gremberghoven mit 28,9 qm pro Kopf zu.

(Wird fortgesetzt)

Teil 1 der kleinen Porz-Statistik finden Sie übrigens hier.

Nächster KölnTag am 6. Mai

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4. Mai 2010

Viel Programm und freier Eintritt für Kölnerinnen und Kölner.

Die städtischen Museen laden am 6. Mai 2010 wieder zu einem Besuch mit verlängerter Öffnungszeit bis 22 Uhr ein. Alle Kunstinteressierten mit Wohnsitz in Köln erhalten kostenlosen Eintritt zu den Ständigen Sammlungen. Für den Besuch der Sonderausstellungen gilt der reguläre Eintrittspreis. Mit Führungen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen wollen die Museen “vor der Haustür” insbesondere Neulinge ansprechen und sich bekannt machen.

Kölnisches Stadtmuseum

Im Kölnischen Stadtmuseum beginnt das Programm um 16 Uhr mit einer Kuratorenkurzführung von Dr. Bettina Mosler zum Thema “Das Stadtbild in Druckgraphik und Gemälden”. Bei einer Familienführung des Museumsdienstes um 16:30 Uhr geht es um den “Alltag im späten Mittelalter – Wie lebten die Schmitz’ vor 500 Jahren”. Dr. Helmuth Meyer vom Arbeitskreis des Museums führt um 18 Uhr durch die Ständige Sammlung des Hauses.

Das Stadtmuseum nimmt den KölnTag außerdem zum Anlass, verstärkt auf junge Leute zuzugehen. Unter dem Motto “Geschichte im Gespräch” bieten Studentinnen und Studenten des hausinternen Besucherservices an den KölnTagen jeweils um 19:30 Uhr kostenlose Führungen an, dieses Mal zum Thema “Trottoir, Lamäng und Fisimatenten” – Das französische Köln (1794 bis 1815). Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher sorgt eine extra eingerichtete Bar in der Alten Wache.

Römisch-Germanisches Museum

Im Römisch-Germanischen Museum lädt der Museumsdienst um Familien zu einer Führung zum Thema “Faszination Erdgeschichte: Urweltliche Pflanzen und Tiere” ein.16:30 Uhr

Museum für Angewandte Kunst

Imke Sauer vom Arbeitskreis des Museums für Angewandte Kunst hat ihren Rundgang um 18 Uhr unter den Titel “Erlesene Kästchen und Schatullen” gestellt. Wer Design-Objekte mag und dazu hin und wieder eine Frage hat oder sich zum Beispiel über die 1950er Jahre austauschen will, bekommt am 6. Mai dazu Gelegenheit! Denn von 18 bis 20 Uhr heißt es “Kunst + Design im Dialog”. Kunstgeschichtsstudentinnen und -studenten stehen in der Design-Abteilung als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner zur Verfügung. Man erkennt sie sie am schwarzen T-Shirt mit der Aufschrift “InfoMAK” und dem Museumslogo. Ansprechen erwünscht! Bei “Kunst + Design im Dialog” arbeitet der Museumsdienst mit dem Kunstwissenschaftlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum zusammen.

Wallraf-Richartz-Museum und Fondation CorboudIm Wallraf-Richartz-Museum lädt der Museumsdienst um 15 Uhr zum Seniorinnen- uns Seniorentreff in der Sonderausstellung “Liebermann – Corinth – Slevogt. Die Landschaften” ein. Ein weiterer Rundgang durch die am 29. April eröffnete Schau schließt sich um 19 Uhr an. Die Führungen sind kostenlos, für die Sonderausstellung ist auch am KölnTag Eintritt zu zahlen. Für Kinder von fünf bis sieben heißt es um 17:30 Uhr in einer Vorlesestunde “Erklär uns die Kunst oder mit Paul van Pinsel die Kunst entdecken”. Hier kooperiert der Museumsdienst mit den LeseWelten.

Museum für Ostasiatische Kunst

In der Sonderausstellung “Bhutan – Heilige Kunst aus dem Himalaya” des Museums für Ostasiatische Kunst können sich Interessierte um 18:30 Uhr einer Führung anschließen. Auch hier ist diese kostenlos, der Eintritt für die die Sonderausstellung muss hingegen bezahlt werden.

Museum Ludwig

Unter dem Motto “Happy Hours” bietet das Museum Ludwig an jedem ersten Donnerstag im Monat auch den Besucherinnen und Besuchern, die nicht in Köln wohnen, etwas Besonderes. Ab 17 Uhr zahlen diese nur 50 Prozent vom Eintrittspreis für die Ständige Sammlung und alle Sonderausstellungen. Ein musikalischer Theaterabend von 19 bis 21 Uhr steht unter dem Titel “Meine liebe Galka”. Die Handlung spielt in einem Appartement in Hollywood. Hier lebt die Agentin Galka Scheyer, eine gute Freundin und Muse des russischen Expressionisten Alexej von Jawlensky. Die Schauspielerin Nicola Thomas liest in den Briefen des Malers, und sein Leben zieht in Bruchstücken vorüber. Boleslav Martfeld am Klavier versetzt die Besucherinnen und Besucher mit Live-Musik von Tschaikowski, Debussy, Mussorgski, Bach, Skrjabin, Dunajewski und Cage an die verschiedenen Stationen von Jawlenskys Wirken. Nach dem Stück lädt die Kunsthistorikerin Sophia Herber von 20 bis 21 Uhr zum Gespräch über Werke von Jawlensky, Feininger und Klee. Der Besuch des musikalischen Theaterabends kostet sechs Euro.

NS-Dokumentationszentrum

Im NS-Dokumentationszentrum beginnt um 19 Uhr eine Vortragsreihe zum Thema “Rassismus in deutschen Fußballstadien und Gegenaktivitäten der Fanszenen”. Wenige Wochen vor der Weltmeisterschaft in Südafrika geben die Referenten Pierre Pullmann, Joachim Klein und Max Herzog einen Überblick über rassistische Tendenzen im Fußball und die verschiedenen antirassistischen Aktionsformen von engagierten Fangruppen. Eine genauere Betrachtung der Kölner Fanszene mit anschließender Diskussion rundet den Vortragsabend ab.

Wegen des Feiertags (Fronleichnam) fällt der KölnTag am Donnerstag, 3. Juni aus. Das vollständige Programm für den KölnTag ist im Internet abrufbar.

Museen Köln

Briefe: Endlich wieder Spätleerung im Zentrum

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3. Mai 2010
Briefe: Endlich wieder Spätleerung im Zentrum

Seit dem Umbau des Postgebäudes in der Josefstrasse war uns Porzern der Briefkasten mit Spätleerung verloren gegangen. Wer nach 18 Uhr noch einen Brief in die Post geben wollte, hatte nur eine Chance: Den Briefkasten im Gewerbegebiet Gremberghoven beim Briefverteilzentrum Köln-Ost, an der Kreuzung zum Wertstoffhof, August-Horch-Straße 5. Doch das war für viele Porzer eine weite Anfahrt. Im Zentrum hingegen gab es nur noch einen Briefkasten in der stark verkleinerten “Hauptpost”, und da war um 18 Uhr Schicht bis zum nächsten Tag.

Seit einigen Tagen gibt es nun wieder einen externen Briefkasten – auf der der Post gegenüberliegenden Straßenseite der Phillip-Reis-Straße und leicht versteckt zwischen Großplakat und Schaltkasten. Und dieser Briefkasten wird wochentags noch um 23.45 Uhr geleert.

Die Leerungszeiten

Montag bis Freitag:

14:45, 17:30, 19:15, 23:45 Uhr

Samstag:

12:30 Uhr

Sonntag:

10:45, 23:45 Uhr

(Fotos: © porzerleben.de)

U3-Ausbau – Kinder- und familienfreundliche Politik kommt an

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3. Mai 2010

CDU-Landtagsabgeordneter Jürgen Hollstein: Bund und Land investieren massiv.
„Für den Ausbau des Betreuungsangebots für Kinder unter drei Jahren hat die Stadt Köln bislang rund 3,6 Mio Euro erhalten. Insgesamt hat das zuständige Landesjugendamt über 5,3 Mio Euro für 282 Projekte in Köln bewilligt. Das tut der heimischen Bauwirtschaft gut, vor allem aber ist es ein Glücksfall für Eltern und Kinder”, freute sich der CDU-Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein heute über die aktuell gemeldeten Zahlen der Landesjugendämter.

Landesweit stehen zum Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren rund 510 Millionen Euro zur Verfügung. Annähernd 6.500 Einzelmaßnahmen wurden bewilligt, mit denen rund 38.000 Betreuungsplätze geschaffen werden. Zum 1. August 2010 fördert das Land 90.000 Betreuungsplätze für Unterdreijährige. Die Anträge auf Investitionsmittel werden von den Bewilligungsbehörden sukzessive abgearbeitet.

Der Abgeordnete zeigte sich zuversichtlich, dass mit diesen Investitionen spätestens im Jahr 2013 für jedes Kind ab einem Jahr, für das die Eltern einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege wünschen, ein entsprechendes Angebot bereitstehen könne. „Damit wird der Bedarf gedeckt, für mehr Eltern besteht nun die Chancen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren“, betonte Jürgen Hollstein. „Noch vor fünf Jahren – unter Rot-Grün – glich ein Betreuungsplatz für ein unterdreijähriges Kind einem Sechser im Lotto. Heute haben wir landesweit ein bedarfsgerechtes Angebot. Und der Ausbau geht weiter.“

Der CDU-Landtagsabgeordnete dankte den Trägern sowie den Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen und den Tagespflegern für ihre wichtige Arbeit: „Wenn wir uns heute nicht nur über mehr Betreuungsplätze für die Kleinsten freuen können, sondern auch über mehr Qualität und bessere frühe Bildung, dann liegt das nicht zuletzt am großen Engagement der Fachkräfte vor Ort. Dafür bin ich dankbar“, so der Abgeordnete.

Jürgen Hollstein (CDU): Passagierflug in der Nacht muss nicht sein

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3. Mai 2010

Die Flughafenanwohner waren dem isländischen Vulkan dankbar für einige ruhige Tage und Nächte. In diesem Zusammenhang erinnert der Porzer Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein (CDU) an die geltende Beschlußlage des Landtags:

“Wir haben zuletzt im März 2010 bekräftigt, dass wir ein generelles Nachtflugverbot ablehnen, weil es rund 10.000 Arbeitsplätze vernichten und die Existenz des Flughafens gefährden würde. Der Landtag unterstützt aber die Landesregierung dabei, in Gesprächen mit dem Flughafen und den Fluggesellschaften darauf hinzuwirken, dass der einstimmige Landtagsbeschluss zur Einführung einer Kernruhezeit im Passagierflugbetrieb umgesetzt wird.” Einige der Kölner SPD-Abgeordneten waren einer namentlichen Abstimmung fern geblieben.

Das Parlament hatte zuletzt beschlossen, dass “neben den wirtschaftlichen Interessen des Flughafens auch die berechtigten Interessen der Anwohner an einer Verminderung der Lärmbelastung durch die Einführung einer Kernruhezeit im Passagierbetrieb Berücksichtigung finden” müssen.

CDU-Politiker Jürgen Hollstein: “Ich wohne selber in Flughafennähe und appelliere an den Flughafen, die Vertreter im Aufsichtsrat und die Fluggesellschaften, diese Beschlüsse des Landtags endlich ernst zu nehmen und umzusetzen.”

Jochen Ott: “Aus für die Heuschrecke“ ?

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1. Mai 2010
Jochen Ott: “Aus für die Heuschrecke“ ?

Jochen Ott, Landtagskandidat und Vorsitzender der Kölner SPD kommt wieder nach Porz.

Andreas Weidner, Christian Joisten, Jochen Ott, Willi Stadoll: “Stark für Porz”

„Aufbruch oder Endstation? – Das Entwicklungs-Konzept für Porzity“ steht auf der Tagesordnung, und die öffentliche Mitgliederversammlung der SPD Porz-Mitte will Neues erfahren zur Entwicklung in der Innenstadt … mehr

Jochen Ott besucht Wahner Heide Tag

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1. Mai 2010
Jochen Ott besucht Wahner Heide Tag

 

Am 01. Mai ist Heidetag ! Die diesjährige Veranstaltung des Interkommunalen Arbeitskreises Wahner Heide trägt den Titel „Projekttag der Regionale 2010“ und begann pünktlich um 11 Uhr mit dem Gottesdienst auf dem Zentralplatz inmitten von Gut Leidenhausen …

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Die Maibäume sind gesetzt….

von
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1. Mai 2010
Die Maibäume sind gesetzt….