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Gitarrenduo “Expression” im Haus Elisa

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2. Juni 2010
Gitarrenduo “Expression” im Haus Elisa

Liebhaber klassischer Gitarrenmusik können am Mittwoch, den 9.6.2010  im Haus Elisa ein Konzert erleben. Das Gitarrenduo “Expression” – Simon Kletinitch und  Oleksandr Rengach – spielen klassische Werke für Gitarrenduos und eigene Bearbeitungen. Die beiden Musiker haben das Duo Anfang dieses Jahres gegründet. Ihr Repertoire umfaßt Stücke von D.Scarlatti, J.Dowland, E.Grananos, K.Vassiliew, S.Assad , A.Piazzolla u.a.

Oleksandr Rengach wurde 1969 in Kiew in der Ukraine geboren. Mit 7 Jahren begann er zunächst mit dem Klavierspiel, ab dem 12 Lebensjahr erhielt er klassische Gitarrenunterricht. Rengach studierte ab 1984 an der Kiewer Staatsschule, 1988 – 1994  an der Gnesin Musikakademie in Moskau und ab 2001  an der Hochschule für Musik in Köln, Abt. Aachen. Oleksandr Rengach ist Preisträger bei 14 internationalen Wettbewerben für klassische Gitarre.

Simon Kletinitch wurde 1968 in Kischinjow  in Moldawien geboren. Mit 9 Jahren erhielt er seinen ersten Gitarrenunterricht. Er studierte klassische Gitarre in Kischinjow und in Moskau. Simon Kletinitch wurde mehrmals Preisträger bei  den Republikanischen Wettbewerben. 1993 gewann er den “Grand Prix” beim Internationalen Gitarrenwettbewerb in Craiova (Rumänien). Er wirkte auch bei zahlreichen Fernseh- und Rundfunkaufnahmen  mit. In Deutschland setzte er sein Studium  an der Hochschule für Musik in Köln, Abt. Aachen fort und hat es 1999 mit einem akademischem Grad “Diplom – Musiker“ abgeschlossen. Er unterrichtet an der Carl-Stamitz-Musikschule.

Termin: Mittwoch, 9. Juni, 19.00 Uhr im Haus Elisa

Kabarettist Wilfried Schmickler in Porz

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30. Mai 2010
Kabarettist Wilfried Schmickler in Porz

Bereits zum vierten Mal gastierte der Kabarettist Wilfried Schmickler am 28. Mai in Porz. Er präsentierte sein viertes Solo-Programm pünktlich zum 30. Bühnenjubiläum: ein kabarettistischer Blick zurück nach vorne. Das Publikum im nahezu ausverkauften Rathaussaal war sichtlich erfreut, auf der “richtigen Rheinseite” willkommen geheißen zu werden (Schmickler ist Leverkusener, was später am Abend ausführlicher zur Sprache kam).

Als Einstieg musste Schmickler als politischer Kabarettist erst einmal die NRW-Wahl bzw. auch den Wähler “und seine Frau” kommentieren, und wer ihn kennt weiß, dass dies angesichts des unklaren Ausgangs nur gnadenlos geschehen konnte. Schmickler ging unter dem Maxime “Dampf ablassen” im Anschluß gleich nahtlos über zur Bundesebene und lieferte eine seiner spachlich ausgefeilten und gereimten Schimpf-Tiraden auf die selbstgefällige Berliner Politikerkaste. Insgesamt war der erste Teil des Abends sehr dicht an politischen Themen. Der versprochene Rückblick auf die Zeit vor dreißig Jahren führte auch zu Seitenhieben auf das damalige Bonner Personal von Genscher und Möllemann bis zum ewig qualmenden Schmidt (als dessen Frau Loki Schmickler ja bereits Kultstatus in den “Mitternachtsspitzen” erreicht hat). Ganz dem Motto des Programms verpflichtet “Es war nicht alles schlecht… das Meiste war noch schlechter.”

Im zweiten Teil des Abends ging es um die Absurditäten und Auswüchse unserer Gesellschaft – Volksmusik und Heimattümelei – “Ein Leverkusener hat keine Heimat!” – die Verwahrlosung unserer Sprache, die Beliebtheit von Dalai Lama und Papst, überehrgeizige Eltern im Kampf um die Zukunftschancen für ihre Kinder. Chancengleichheit ist ein wesentliches Anliegen Schmicklers und ihr Fehlen auf allen gesellschaftlichen Ebenen anzuprangern wird er nicht müde.

Schmickler braucht für sein Programm weder Kostüm noch Rollenspiele und gerät doch nie in Gefahr zu langweilen. Auf dunkler Bühne mit spartanischem Pult und in dunklem Anzug  war sein Auftritt pur, schnörkellos und auf die Sprachakrobatik konzentriert. Allein die Songs brachten einige sanftere und lyrische Töne in den Abend.

Wilfried Schmickler erhielt den “Deutschen Kleinkunstpreis 2009″ in der Sparte “Kabarett!” Damit zeichnete die Jury einen politischen Kabarettisten aus, der mit ungeheuerer Wucht wie mit dem Beil das Publikum spaltet, weil er gnadenlos die politische Klasse richtet. Seine Wut ist echt, seine Fähigkeit, sie in Worte zu fassen, von subtiler Perfidie. Als Überzeugungstäter einfach überzeugend.

(Fotos: porzerleben.de, Tourneeplakat)

2. Festival für Kinder und Jugendliche: “Rheinische Sternchen”

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30. Mai 2010
2. Festival für Kinder und Jugendliche: “Rheinische Sternchen”

Der Verein Der Spaß e.V. veranstaltet zum zweiten Mal sein Festival “Rheinische Sternchen”. Vom 3. bis 6. Juni wird jeden Tag ab 15 Uhr bis gegen 18 Uhr (Donnerstag, Freitag) bzw. 19 Uhr (Wochenende) ein volles Programm geboten. Veranstaltungsort ist diesmal der Porzer Rathaussaal. 2009 waren rund 1.300 Zuschauer nach Finkenberg gekommen, um die 178 Teilnehmer aus Deutschland, Russland und der Ukraine in 16 Stunden Programm zu sehen.

Die Festivalkarte kostet für Besucher ab 13 Jahren für alle Tage 5 Euro, als Tageskarte 2 Euro.
Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

Drr detaillierte Ablauf des diesjährigen Programms, hier auch als Flyer.

Donnerstag, 03. Juni:

15.00 Eröffnung des Festivals
15.10 Dance Company “Cologne Creatures”, Köln
15.15 Vokal. Demirel Darja, Köln
15.20 Vokal. Filonenko Lolita, Köln
15.25 Ensemble “Svon”, Düsseldorf
15.30 Tanztheater von Revva, Russland
15.35 Vokal-Studio “Kapelki”, Köln
15.40 Vokal. Bondarenko Elyzaveta, Köln
15.45 Theater “Der Spaß!”, Köln
15.50 Terenteva Anastasia, Russland
15.55 Alexander Panevin,Düsseldorf
16.00 Theater “PodMostki” Wiesbaden
16.05 Vokal. Goldmann Dinah, Wiesbaden
16.10 Dance Company Kids, Köln
16.15 Vokal. Wamboldt Natalia, Köln
16.20 Vokal. Julija Guzik, Wiesbaden
16.25 Vokal. Massold Anna, Köln
16.30 “Tschydesa w Reschete”,Ukraine
16.35 Martynyuk Yuliya, Ukraine
16.40 Vokal. Kinez Alexandra, Wiesbaden
16.45 Vokal. Katharina Elisabeth Schmitz
16.50 Tanzgruppe “Elegiya”, Ukraine
16.55 Tanztheater von Revva, Russland
17.00 Ensemble “Svon”, Düsseldorf
17.05 Vokal. Nelli Blum, Remscheid
17.10 Theater “Kolibri”, Ukraine
17.15 Terenteva Anastasia, Russland
17.20 Tanzgruppe “Elegiya”, Ukraine
17.25 Vokal. Filonenko Lolita, Köln
17.30 Dance Company “Cologne Creatures”, Köln
17.35 Theater “Der Spaß!”, Köln
17.40 Vokal. Nelli Blum, Remscheid
17.45 Tanzgruppe “Elegiya”, Ukraine
17.50 Tanztheater von Revva, Russland
18.00 Finale

Freitag, 04. Juni:

15.00 Musikal “Der riesen Kakerlak” – Theater “Kolibri”, Ukraine
15.10 Dance Company “Cologne Creatures”, Köln
15.15 Vokal-Studio “Kapelki”, Köln
15.20 Theater “Der Spaß!”, Köln
15.25 Vokal. Demirel Darja, Köln
15.30 Tanzgruppe “Elegiya”, Ukraine
15.35 Vokal. Julija Guzik, Wiesbaden
15.40 Tanztheater von Revva, Russland
15.45 Alexander Panevin, Düsseldorf
15.50 Ensemble “Svon”, Düsseldorf
15.55 Vokal. Nelli Blum, Remscheid
16.00 Theater “Der Spaß!”, Köln

Fortsetzung Freitag:
16.05 Vokal. Kinez Alexandra, Wiesbaden
16.10 Tanzgruppe “Elegiya”, Ukraine
16.15 Vokal. Wamboldt Natalia, Köln
16.20 Martynyuk Yuliya, Ukraine
16.25 Tanztheater von Revva, Russland
16.30 Vokal. Katharina Elisabeth Schmitz
16.35 Dance Company “Cologne Creatures”, Köln
16.40 Vokal. Goldmann Dinah, Wiesbaden
16.45 Tanzgruppe “Elegiya”, Ukraine
16.50 Ensemble “Svon”, Düsseldorf
16.55 Theater “Der Spaß!”, Köln
17.00 Vokal. Massold Anna, Köln
17.05 Tanztheater von Revva, Russland
17.10 Vokal. Kinez Alexandra, Wiesbaden
17.15 Tanzgruppe “Elegiya”, Ukraine
17.20 Terenteva Anastasia, Russland
17.25 Theater “Der Spaß!”, Köln
17.30 Vokal. Julija Guzik, Wiesbaden
17.35 Tanzgruppe “Elegiya”, Ukraine
17.40 Vokal. Goldmann Dinah, Wiesbaden
17.45 Tanztheater von Revva, Russland
17.50 Vokal. Katharina Elisabeth Schmitz
17.55 Vokal. Filonenko Lolita, Köln
18.00 Tanztheater von Revva, Russland
18.05 Terenteva Anastasia, Russland

Samstag, 05. Juni:

15.00 Theaterstück “Mädchen und die Zeit”-Theater-Studio “PodMostki”, Regisseur Isaak Polovitskiy, Meine Schule e.V., Wiesbaden.
16.15 Die zaubere Geschichte “Schlichter Roman” – Tanztheater von Revva, Regisseur Alexey Revva, Omsk Russland
17.10 Theaterstück “Dikanka lädt ein!” – Theater “Tschydesa w Reschete”, Regisseurin Nataliya Ustinova, Ukraine
17.30 Theaterstück “Inseln am Horizont” – Theater “Kolibri”, Regisseurin Elena Nestertsova, Ukraine
18.00 Pause
18.10 Komödie “Einfacher Wunsch” Tanztheater von Revva, Regisseur Alexey Revva, Omsk Russland
19.00 Finale

Sonntag, 06. Juni:

15.00 Theaterstück “Die Schöne und das Biest”- Theater “Der Spaß!”, Regisseurin Myachkova Raissa, Köln
16.00 Verleihung an alle Teilnehmern, Bühnenprogramm 18.30 Abschlussfestival

Physikersiedlung in Eil erhält Kindergarten

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25. Mai 2010
Physikersiedlung in Eil erhält Kindergarten

Bis circa Mitte 2010 erhält die “neue Physikersiedlung” einen 5-zügigen Kindergarten, der zwei integrierte Gruppen, zwei Kindergartengruppen für Kinder ab 3 Jahren und eine Kindergartengruppe beinhalten wird. Dies teilt die Interhouse Immobilien GmbH mit. Für insgesamt 100 Kinder werden damit Kindergartenplätze geschaffen. Der Kindergarten liegt in der “Helmholtzstraße” im unteren Bereich und ist damit für alle Eltern und Kinder in der Siedlung fußläufig in 2-3 Minuten zu erreichen. Träger der KiTa ist die Stadt Köln.

Die neue Physikersiedlung in Eil ist aus einer ehemaligen Belgiersiedlung entstanden. Sie trägt ihren Namen, weil ihre Straßen mit berühmten Physikern bezeichnet sind.  Seit dem Verkaufsstart vor ca. 4 Jahren haben bereits mehr als 250 Familien Wohnungen oder Häuser gekauft. Die Gesamtfertigstellung des Projektes ist für das Jahr 2012 geplant. Dann werden 250 Reihen- und Doppelhäuser, ein Kindergarten, mehrere Spielplätze und 120 Eigentumswohnungen in 19 Mehrfamilienhäusern fertiggestellt sein.

Erste Neu-Wahner eingezogen

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24. Mai 2010
Erste Neu-Wahner eingezogen

Das Neubaugebiet am Bahnhof Wahn füllt sich mit Leben.

Die ersten drei jungen Familien haben ihren Umzug nun hinter sich und sind im eigenen Haus angekommen. Mit Kind, Kegel, Bobbycars und allem, was dahzugehört. Zwar wohnen sie sicherlich noch geraume Zeit auf einer Baustelle, doch von Tag zu Tag kann es ja nur schöner werden.

Die Siedlung “Wohnen am Eltzhof” ist als Solarsiedlung mit Passivhäusern konzipiert.

Auf dem Gelände zwischen der Burgallee und dem S-Bahnhof in Wahn entstehen 180 Wohneinheiten.

Durch die Nutzung regenerativer Energien und die fast durchgehende Bauweise als Passivhäuser soll eine Reduzierung der Energiekostenvon bis zu 70% erreicht werden: Erdwärmesystemen, Solarenergie, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, Dämmpaketen und Dreifach-Scheibenverglasung dienen diesem Ziel.

Im ersten Bauabschnitt entstehen Wohnungen und Doppelhaushälften an den neuen Straßen Fallgatterweg und Zum Bergfried.

Segler der Rheinwoche 2010 im Yachthafen

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24. Mai 2010
Segler der Rheinwoche 2010 im Yachthafen

Dicht an dicht liegen die Segler im Päckchen. Auch viele Jollen sind an diesen Pfingsttagen bei herrlichem Sonnenschein mit unterwegs.

Die Wettfahrt führte in Etappen rheinabwärts. In Porz trafen die Boote am Samstagnachmittag ein. Am Sonntag gegen 10 Uhr war Start für die nächste Etappe.

Die Rheinwoche 2010 ist eine traditionelle Wettfahrt von Sportseglern auf dem Rhein. Vom 21. bis 24. Mai  führte die Distanz von Oberwinter bis Krefeld.  125 Boote waren für die 121 km lange Strecke gemeldet. Dieses Jahr waren der Club für Wassersport Porz und der Kölner Yacht Club die Ausrichter. Der Kölner Yacht Club war bereits bei der ersten Rheinwoche im Jahr 1922 beteiligt. Er feiert dieses Jahr sein 110-jähriges Bestehen.

Als Preise winken das „Blaue Band vom Rhein“ für das zeitschnellste Boot auf der Gesamtstrecke aller Wettfahrten.
Zudem gibt es Zwischenwertung- und Gesamtpreise für das 1. vollendete Drittel jeder Klasse und Sonder- und Wanderpreise nach Programm.

(Fotos: © porzerleben.de)

Ausstellung: Dagmar Schmidt im Wehrturm

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24. Mai 2010
Ausstellung: Dagmar Schmidt im Wehrturm

Noch bis zum 13. Juni sind im Zündorfer Wehrturm Arbeiten von Dagmar Schmidt zu sehen. Die Künstlerin, Jahrgang 1956, ist in Altenrath geboren und wohnt heute in Wahnheide. Nach ihrem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf lebte sie 1983/84 in Paris. Von 2001 bis 2006 gab sie museumspädagogische Fortbildungen und Kurse in verschiedenen Museen Ägyptens, darunter, Alexandria, Assuan und Kairo.

Ihre Technik ist Acryl oder Gouache, in einer gewischten Technik trägt sie die Farbe auf die Leinwand auf. Die Motive entstammen ihren Reisen, zur Erinnerungsstütze entstehen dabei viele Fotografien, deren Elemente als Motivvorlagen dienen: Orte wie Liverpool, New York/Chinatown, der Basar von Kairo. Neben städtische Motive treten auch Fische (Serie “Red Snapper”), Geckos oder Gärten. Farbe ist das zentrale Thema in ihrer Malerei. Pastelltöne überwiegen in ihren Farbkomopositionen.

Seit der ersten Ausstellung 1983 hat die rheinische Künstlerin an diversen Orten ausgestellt, im Zündorfer Wehrturm bereits mehrfach. Dagmar Schmidt bietet in Wahnheide auch Malkurse für Kinder im Künstleratelier an. Informationen bei der Künstlerin unter Porz 65305.

Museum Zündorfer Wehrturm, Hauptstr. 181, Zündorf. Mi + Sa 15-18 Uhr, So 14-18 uhr oder nach Vereinbarung 02203-5757609

Langel: Feuerwehrfest und Stadtmeisterschaft der Freiwilligen Feuerwehren Köln

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20. Mai 2010
Langel: Feuerwehrfest und Stadtmeisterschaft der Freiwilligen Feuerwehren Köln

Gleich 17 Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Köln treten am Samstag,den  29. Mai 2010, gegeneinander an. Sie müssen eine verletzte Person aus dem Pumpenhaus der Stadtentwässerungsbetriebe an der Rheinbergstraße retten und gleichzeitig einen Brand bekämpfen. Das ist die diesjährige Übungsaufgabe im Wettstreit um den Titel des Kölner Stadtmeisters der Freiwilligen Feuerwehr. Gewertet wird unter anderem die Beachtung von Feuerwehrdienst- und Unfallverhütungsvorschriften sowie Einsatzkonzepten der Feuerwehr Köln.

Der Stadtfeuerwehrverband Köln e. V. veranstaltet die Stadtmeisterschaft alle zwei Jahre. In diesem Jahr besteht die Löschgruppe Porz-Langel 100 Jahre und richtet daher den Übungskampf aus.

Die Stadtmeisterschaft beginnt um 8:30 Uhr. Die besten drei Löschgruppen erhalten um 17:30 Uhr aus der Hand von Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes auf dem Festplatz an der Rheinbergstraße Pokale und ehrt den Stadtmeister. Bei der Stadtmeisterschaft im Jahr 2008 in Worringen wurde die Löschgruppe Roggendorf Stadtmeister.

Ab 19 Uhr ist dann Party mit Livemusik.

Am folgenden Sonntag findet ganztägig ein Feuerwehrfest statt, das für alle etwas bietet:

- Tag der offenen Tür
- Familientag
- Vorführungen (u.a. Rettungshubschrauber, Flugfeldlöschfahrzeug, Höhenrettungstruppe)

Zur Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Langel.

Baumfrevel nun auch in Wahn

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20. Mai 2010
Baumfrevel nun auch in Wahn

Schon wieder haben bisher nicht bekannte Täter einen städtischen Baum abgesägt.

Ein Ahorn in der Burgallee in Porz-Wahn wurde Opfer der Baumfrevler. Der Baum war etwa acht Meter hoch und hatte einen Stammumfang von 60 Zentimetern. Außerdem hieben die Täter mit einem Beil eine große Kerbe in zwei weitere Ahornbäume und sägten bei einer Kastanie die Rinde an. Der Schaden durch den Baumfrevel wiegt in diesem Fall umso schwerer, weil die Burgallee in einem geschützten Landschaftsbestandteil liegt.

Die Stadt Köln hat Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Außerdem bittet sie Zeugen, die etwas von dem Geschehen bemerkt haben, sich unter 0221 / 221-26036 beim Amt für Landschaftspflege und Grünflächen zu melden.

Ebenfalls in der Wahner Burgallee hat ein Tiefbauunternehmen, das dort einen Kanalanschluss für ein Neubaugebiet legte, bei einer Kastanie halbseitig die Krone und alle Wurzeln in einem Abstand von einem Meter zum Baum gekappt. Die Kastanie ist in diesem Zustand nicht mehr überlebensfähig, droht umzustürzen und muss deshalb gefällt werden. Den Antrag auf eine Fällgenehmigung zog das Unternehmen jedoch nach der Beschädigung des Baums wieder zurück. Damit handelt es sich um einen vorsätzlichen Verstoß gegen die Baumschutzsatzung und eine ebenso vorsätzliche Sachbeschädigung städtischen Eigentums. Die Stadt Köln wird Anzeige erstatten und von der Firma Schadensersatz fordern.

Sonja Grimm-Lozo wird Leiterin der Carl-Stamitz-Musikschule

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19. Mai 2010

Die langjährige Dozentin der Carl-Stamitz-Musikschule (CSM), Sonja Grimm-Lozo, wird
die neue Leiterin dieser Regionalschule der Rheinischen Musikschule Köln!
Seit Jahresanfang gehörte sie dem dreiköpfigen Team der CSM an, das die Direktion der
Rheinischen Musikschule bei der übergangsweisen Leitung der Schule erfolgreich
unterstützt hat.
Frau Grimm-Lozo ist seit 1991 im Fach Querflöte an der CSM tätig. Sie kennt deshalb
Kollegium und Elternschaft bereits sehr gut und ist mit den lokalen Gegebenheiten, den
pädagogischen Zielen sowie den organisatorischen Abläufen bestens vertraut.