Soziales

Alles rund um Soziales und Gesundheit: Themen, Gruppen, Aktivitäten

5. Kölner Fahrradquiz

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29. April 2010

Ganz schön kniffelig ist das 5. Kölner Fahrradquiz, das die Stadt Köln in Zusammenhang mit dem Expertenkreis “Velo 2010” veranstaltet. Zehn Fragen zu Verkehrssituationen sind zu beantworten und jeweils sind eine bis drei Antworten richtig. Bis einschließlich 31. Mai 2010 nimmt an einer Verlosung teil wer alle Fragen zu den Verkehrsregeln richtig beantwortet. Es gibt attraktive Sachpreise zu gewinnen: zum Beispiel eine Heißluftballonfahrt, ein Holland-Rad und Jahreskarten für den Kölner Zoo.  Schulklassen können auch Geldpreise gewinnen.

Durch das Quiz sollen bei den Kölnerinnen und Kölnern, insbesondere Kindern und Jugendlichen, die Kenntnis der Verkehrsregeln verbessert und der Blick für besondere Situationen und Probleme im Straßenverkehr geschärft werden.

Die Redaktion von porzerleben.de hat es bereits hinter sich – und mindestens einen Fehler gemacht. Den verraten wir hier auch, denn die Regelung erscheint widersinnig: Auf Radwegen haben Radfahrer bei Einmündungen auch dann Vorfahrt, wenn sie aus der falschen Richtung kommen. Unabhängig vom Quiz: Für Autofahrer ist ein Zusammenstoß mit Radfahrern faktisch immer mit einer Mithaftung verbunden. Denn Autos sind die stärkeren Verkehrsteilnehmer und müssen daher generell Vorsicht walten lassen.

Jetzt aber der Weg zum Quiz: Klicken Sie hier. Sie wollen vorher den “Spickzettel” lesen? Kein Problem, der ist hier.

Übermittagsbetreuung für Kinder ab 10 Jahren

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29. April 2010
Übermittagsbetreuung für Kinder ab 10 Jahren

Das Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel bietet täglich eine Betreuung für Schulkinder ab 10 Jahren an. Dieses Angebot wird aus Mitteln der Stadt Köln finanziert und dient der Verbesserung der Betreuungssituation von Kindern auf weiterführenden Schulen.

Die pädagogischen Fachkräfte bieten verschiedene Bausteine an, die wahlweise auch einzeln oder an bestimmten Tagen gebucht werden können.

- Der Schwerpunkt der Betreuung liegt in der unterstützenden Hausaufgabenbetreuung und -hilfe, sowie der Vorbereitung auf Klassenarbeiten.

- Es gibt täglich ein frisch zubereitetes Mittagessen.

- Nach den Hausaufgaben können die Kinder das vielfältige Freizeitangebot der Einrichtung nutzen. Dazu gehören Sport und Spiele, Trial- und Tanzgruppe, Hip Hop-Workshops und Kreativangebote.

- Die Betreuungszeiten sind Montags bis Freitags von 12:00 bis 16:30 Uhr.

- In den Ferien ist die Einrichtung geöffnet und bietet den Kindern ein abwechslungsreiches Ferienprogramm.

Weitere Informationen unter:

Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel, Friedensstraße 29, 51147 Köln

Tel.: 02203/21008

Mail: info@grengel.jugz.de

Stille in der Kapelle: “Kein Platz für Neger ?”

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28. April 2010
Stille in der Kapelle: “Kein Platz für Neger ?”

Stille in der Kapelle: “Kein Platz für Neger ?”

Phillip Erdle, Hausherr und Mitorganisator der Talkrunde des Landtagskandidaten Jochen Ott in der Zündorfer Klosterkapelle konnte sich über ein “volles Haus” freuen. Denn Jochen Otts Stargast des gemütlichen Abends war kein Geringerer als der Journalist und Enthüllungsautor Günter Wallraff, der über 50 Besucher in die Kappelle gezogen hatte … mehr

Internationales Schulprojekt an der Grundschule Irisweg

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28. April 2010

Von Montag, dem 03. Mai 2010, bis Samstag, dem 08. Mai 2010, treffen sich in der Grundschule Irisweg 20 Lehrerinnen und Lehrer aus Polen, Italien, Finnland und der Türkei. Sie werden gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Grundschule Irisweg an einem multilateralen Schulprojekt arbeiten, das von der EU im Rahmen des Programms Life Long Learning gefördert wird. Unter dem Motto “Team up and teach” beschäftigen sich die teilenehmenden Schulen und Lehrer mit der Problematik der Globalen Erderwärmung. Die Lehrer entwickeln Unterrichtsmaterialien, erproben diese in ihrem Unterricht und evaluieren auch die Lernprozesse. Die Inhalte und Arbeitsergebnisse werden in einem „Europäischen Portfolio zur Umweltbildung“ festgehalten.

In allen Ländern spielte der Müll eine große Rolle. Dabei wurden unterschiedlichste Ideen zur Müllvermeidung, Mülltrennung, Müllverwertung und Müllentsorgung benannt. Besonderes Interesse zeigten die Kinder bei einem Verrottungsversuch, bei welchem unterschiedliche Müllarten im Schulgarten eingegraben und nach 3 Monaten auf ihren Verwesungszustand hin untersucht wurden. Kreativität zeigten die Kinder auch bei der Wiederverwertung von Müll, z.B. beim Herstellen von Taschen aus alter Kleidung oder bei der Gestaltung von Kunstobjekten aus Müll. Ein weiterer Schwerpunkt war die Fragestellung, wie man Energie sparen kann. Vom Ausschalten des Stand-By Modus bis hin zu klimaangepasster Kleidung reichten die Fragen an die Kinder.

Wichtigste Erkenntnis aus all diesen Unterrichtseinheiten ist, dass die globale Erderwärmung ein Resultat verschiedenster Umweltbelastungen ist. Globale Erderwärmung ist nicht ein unabwendbares Schicksal, sondern jeder kann durch kleinste Verhaltensänderungen  in seinem Land diesen Prozess aufhalten.

Nicht zuletzt geht es aber auch darum, die nationalen Schulsysteme, Gewohnheiten und Traditionen gegenseitig kennenzulernen. Es sind durch das Projekt persönliche Beziehungen und  Freundschaften entstanden und es wird ein wichtiger Beitrag zu einem europäischen Gemeinschaftsgefühl geleistet.

Aktionen gegen Kürzungen bei Jugendeinrichtungen

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23. April 2010
Aktionen gegen Kürzungen bei Jugendeinrichtungen

Die Porzer Jugend- Bürger- und Gemeinschaftszentren machen weiter gegen die drohenden Kürzungen der Mittel für ihre Arbeit mobil. Am Dienstag waren rund 200  Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Porzer City unterwegs, um auf schon stattgefundene und noch stattfindenden Kürzungen in Porz  und Köln aufmerksam zu machen. Ziel war das Rathaus. Dort war allerdings niemand bereit, offiziell zu den Kürzungen Stellung zu nehmen. In die Unterschriftenlisten gegen Mittelkürzungen bei den Trägern von Jugendeinrichtungen trug sich auch der SPD-Landtagskandidat Jochen Ott ein.

In Porz betreffen die Kürzungen insbesondere fünf Einrichtungen:

OT ARche Nova, Finkenberg. OT Ohmstraße, Eil. Bürgerzentrum Engelshof, Westhoven. Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel und das das Jugend- und Gemeinschaftszentrum Glashütte, Porz-Zentrum. Schon jetzt haben viele soziale Einrichtungen in Köln ihre Programme gekürzt, um die erste Kürzung auffangen zu können. Dies bedeutet Tagesschließungen in der Woche oder der Wegfall von Angeboten für Kinder- und Jugendliche. Aus dem Flugblatt der Einrichtungen:

“Es gibt keinen „Speck, den man abschmelzen könnte“! Es gibt keine Reserven, die man aktivieren könnte!
Die Kürzungen betreffen hauptamtliches Personal, Heizung, Strom und Hauskosten und Programmittel.
Es wird an der Zukunft unserer Kinder gespart! Der Abbau der Strukturen ist nicht wieder gut zu machen ! Wenn Köln sich weiterhin als soziale Stadt versteht, darf der Sozialabbau im offenen Kinder- und Jugendbereich nicht geschehen!
Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich ohne Leistungsdruck ausprobieren können, ihre Stärken und Neigungen entwickeln und vor allem auch ihre Freizeit sinnvoll verbringen können.
Die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist unsere notwendigste Investition in die Zukunft!
Deshalb fordern wir Sie auf:
„STOPPEN SIE DEN AUSVERKAUF DER SOZIALEN ARBEIT UND SAGEN SIE NEIN ZU DEN KÜRZUNGEN!!!“

Neben Postkartenaktionen findet am Freitag, den 30. April, von 17 bis 19 Uhr eine zentrale Aktion der Initative “Keine Kürzung für Kurze!” am Hahnentor/Rudolfplatz statt. Die Porzer Jugendeinrichtungen rufen alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen auf, sich an dieser Protest-Live-Musikveranstaltung zu beteiligen.

Inzwischen hat der drohende Abbau im sozialen Bereich in Köln zu einer Fülle von Aktivitäten geführt. Denn über 500 Millionen Euro fehlen alleine für das Jahr 2010 im Kölner kommunalen Haushalt, um damit die bestehenden Leistungen auf dem bisherigen Niveau fortführen zu können.

Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege reagiert mit einer vielfältigen Kampagne auf die geplanten Kürzungen. Ihre Aktion “Kölner gestalten Zukunft” – vereint gegen Sozialabbau besteht nicht nur in der Plakatierung treffender Motive.  Die Kampagne “Nicht in meinem Namen” soll Kölner Bürgern die Möglichkeit geben, ihren Protest auszudrücken. Den direkten Link zur Unterstützung finden Sie hier.

(Foto: http://jugz.de/info/keine-kuerzung-fuer-kurze/)

Rhein-Schifffahrt der Seniorenvertretung Porz

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19. April 2010

Die Seniorenvertretung im Stadtbezirk Porz veranstaltet am 27. Mai und am 24. Juni jeweils ab 14 Uhr eine Rhein-Schifffahrt. An der Anlegestelle Porz geht es für zweieinhalb Stunden rheinauf und rheinab. Im Betrag von 12 Euro sind Kaffee, Kuchen und Musik inbegriffen.

Die Seniorenvertretung Porz vertritt die Interessen von Menschen ab 60 Jahren gegenüber den politischen Gremien und seniorenrelevanten Institutionen. Sie ist auch eine wichtige Anlaufstelle für die ältere Generation.

Ihr Sprecher für den Stadtbezirk Porz ist Werner Baatz, seine Stellvertreterin Ute Saher. Für die einzelnen Porzer Stadtteile gibt es gesonderte Ansprechpartner. Die Seniorenvertretung residiert im Bezirksrathaus, Zimmer 249.

Kontakt: 0221-221-97341, Email: seniorenvertretung@stadt.koeln.de
Sprechstunde ist jeden dritten Dienstag im Monat von 10 bis 12 Uhr im Raum 019.

Hilfe! – Förderverein sucht dringend Jugendbetreuer

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15. April 2010
Hilfe! – Förderverein sucht dringend Jugendbetreuer

Der Förderverein Bauspielplatz Senkelsgraben in Wahnheide e.V., Gernotstr. 10, 51147 Köln sucht ab sofort eine/n Studenten/in als Jugendbetreuer/in für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. mehr

Versorgung Demenzkranker im Krankenhaus Porz

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14. April 2010

Vortrag der Demenzbeauftragten im CDU-Bürgerbüro am 29.04.

Das Krankenhaus Porz am Rhein reagiert auf die steigende Zahl der Patienten und Patientinnen mit Demenz. Hierzu hat es in den letzten Jahren an einem Projekt “Versorgung demenzkranker älterer Menschen im Krankenhaus” teilgenommen. Ziel des Projektes war es, die Defizite der akutstationären Versorgung Demenzranker transparent zu machen und Problemlösungen zu entwickeln. Träger des wissenschaftlich begleiteten Projektes war eine Tochtergesellschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

Die Einlieferung in ein Krankenhaus ist für jeden Menschen belastend ist.  Menschen mit Demenz sind damit aber überfordert. Sie wissen nicht, was mit ihnen passiert und die vielen Fremden bringen sie ganz aus dem Konzept. Das kann bei Menschen, die ihr Gedächtnis und ihre Identität verlieren, massive Ängste auslösen.

Ein Ergebnis des Projektes war die Einrichtung einer Teilzeitstelle “Demenzbeauftragte”. Diese Fachkraft vermittelt im Krankenhaus beratend auch den Behandelnden aus dem Bereich der Medizin und Pflege gezielte Informationen und Kenntnisse. Die Stelle wurde mit der Dipl. Berufspädagogin (FH) Gerda Thiel besetzt.

Frau Thiel wird am 29. April um 19 Uhr im CDU-Bürgerbüro Porz, Hauptstraße 390, Porz-Zentrum, einen Vortrag über das Thema halten. Anwesend sein wird auch der Chefarzt am Porzer Krankenhaus, Prof. Dr. Wolfgang Holtmeier.

Jochen Ott: “Ich komme wieder auf den Bauspielplatz !”

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1. April 2010
Jochen Ott: “Ich komme wieder auf den Bauspielplatz !”

“Kochen mit Jochen”-Tour: Alle Fotos, alle Videos …

“Im Rahmen meiner “Kochen mit Jochen”-Tour war ich im Porzer Jugend- und Begegnungszentrum Glashütte und auf dem Bauspielplatz Senkelsgraben in Wahnheide, wo ich bei der Zubereitung des Mittagessens im Küchenbetrieb beim Kochen und der Essensausgabe geholfen habe …”, so Landtagskandidat Jochen Ott in einer Meldung auf seiner NRW-Homepage.

Hier geht´s zu allen Fotos und Videos der “Kochen mit Jochen”-Tour … mehr

Jugendeinrichtungen: “Keine Kürzungen für Kurze”

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29. März 2010
Jugendeinrichtungen: “Keine Kürzungen für Kurze”

Die Kölner Jugendeinrichtungen machen sich für die Fortsetzung und den Ausbau der wertschöpfenden und nachhaltigen Kinder- und Jugendarbeit stark. Ihre Zusammenschlüsse  AGOT (Arbeitsgemeinschaft der Offenen Türen Köln) und JUGZ (Jugendzentren Köln) sehen durch Kürzungsvorschläge im Haushalt der Stadt Köln  ihre Jugend- und Kinderarbeit bedroht. Auf ihrer Aktionswebsite befürchten sie: “Die geplanten Kürzungsvorschläge werden dazu führen, dass viele Jugendeinrichtungen ihre Pforten schließen müssen.”

Das Anliegen der Jugendeinrichtungen kam beim Kölner Bürgerhaushalt 2010 im Bereich Schule/Bildung mit 937 gegen 70 Stimmen auf den 1. Platz. Hierzu nahm die Kölner Stadtverwaltung wie folgt Stellung:

Trotz der seit Jahren angespannten Haushaltslage ist es im Doppelhaushalt 2008/2009 gelungen, erhebliche Mittel für die Jugendarbeit zuzusetzen. Im Vergleich zu 2007 wurde der Haushalt für Jugendeinrichtungen und Jugendprojekte 2009 um 1.336.000 EUR erhöht. Diese Entwicklung macht deutlich, welche Bedeutung der Rat der Stadt Köln der Arbeit in Jugendzentren beimisst. Aufgrund der aktuellen Haushaltslage der Stadt Köln und notwendigen Einsparungen ist jedoch nicht absehbar, ob die städtischen Mittel weiter in dieser Höhe zur Verfügung stehen.

Nun findet sich Online auf der Website der Stadt Köln dieser Eintrag: “Das Votum der Bezirksvertretung Porz folgte dem Votum der Verwaltung und stimmte dem Vorschlag der Verwaltung zu.” Doch was heißt das eigentlich?

Die Aktionen der Jugendheime laufen indes weiter. Am Freitag, den 26. März 2010 fanden an verschieden Orten in der Kölner Innenstadt sogenannte Flashmobs statt. Rund 500 Kinder und Jugendliche waren an den Akivitäten beteiligt. Von der Suche nach dem Geld bis hin zum Einfrieren durch die „soziale Kälte“ waren die jungen Demonstranten aktiv.