Porz

Weitere Beiträge zu Porz: Historisches, Natur, …

Jugendliche und junge Erwachsene aus Taiwan zu Besuch in Porz

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8. August 2011
Jugendliche und junge Erwachsene aus Taiwan zu Besuch in Porz

Von der Formosa-Straße an den Rhein

Der evangelische Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch unterhält mehrere internationale Partnerschaften: Erst vor wenigen Monaten waren Vertreter von Partnergemeinden aus dem Kongo, aus Brasilien und Taiwan zu Besuch. Jetzt verbrachte eine Gruppe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Kirchenkreis Khaosiung in Taiwan zwei Wochen bei Gastfamilien in der Evangelischen Kirchengemeinde Porz.

Die nächste Generation ins Boot holen

“Wenn die Partnerschaften weitergehen sollen, brauchen wir die junge Generation. Ich finde es wunderbar, dass wir die jetzt hierhin kriegen,” freute sich Andrea Vogel, Superintendentin des Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch, als sie die Gruppe im Gemeindehaus der Porzer Lukaskirche besuchte. Diesen Abend im vollen Programm, das die Gruppe gemeinsam mit ihren jungen deutschen Gastgebern absolvierte, hatte sie sich ausgesucht, weil die Jugendlichen Bilder aus ihrem Leben in Taiwan zeigten. Statt touristischer Ansichten gab es Fotos vom Alltagsleben aus taiwanesischen Schulen und Universitäten, aus den Wohnvierteln der Gäste und immer wieder aus ihren Kirchengemeinden: Die Bilder zeigten die Besucher in ihren Jugendgruppen, bei Geburtstagsfeiern und Sonntagsgottesdiensten und bei Missionsprojekten auf Bali. Zu Weihnachten schickt man anderen Gemeinden selbstgedrehte Filme und singt “Stille Nacht” auf Mandarin. mehr

Entwicklungskonzept Porz – nur heiße Luft? (Teil 1)

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3. August 2011

Es ist Urlaubszeit und die Ereignislage in Porz nicht die lebhafteste… Ein guter Zeitpunkt also sich auf porzerleben einmal in Ruhe gründlicher mit der Zukunft der Porzer Innenstadt zu beschäftigen.

Hierzu startet heute eine Serie, die fortgeschrieben werden soll. Beteiligungen und Kommentare sind jederzeit erwünscht.

Los gehen soll es mit einem Befund aus dem Jahr 1923. Seinerzeit befasste sich der Architekt und Städteplaner Fritz Schumacher mit der Entwicklung von Köln und dem Umland. Seine Ansichten führten zur Denkschrift “Köln. Entwicklungsfragen einer Großstadt“.

Frank Schwalm hat Schumachers Position für das “Nebenzentrum Porz” 1998 in einem längeren Aufsatz wiedergegeben, der sich mit den Kölner Eingemeindungsplänen für den Raum Porz befasst. Es folgen kurze Auszüge aus diesem Aufsatz:

Schumacher hatte die Auffassung, dass das rechtsrheinische Gebiet sich “den Grenzen seiner extensiven Entwicklungsfähigkeit” nähere. Die Lage von Porz unmittelbar am Rhein wurde als “hervorragender industrieller Standort” für die expansive Kölner Wirtschaft angesehen. Schumacher befürchtete jedoch, daß der Ort Porz “ganz von der Industrie aufgefressen” werde. Dort war durch die Industrialisierung die Stadtentwicklung bereits zu einer “unwandelbaren Form” erstarrt. Die Wohnbebauung wuchs in die Industriegebiete hinein. “Nur noch mit großer Energie” könne man die Bewohnbarkeit der anliegenden Ortschaften retten. Schumacher schlug deshalb vor, neue Industrie nördlich der bereits vorhandenen anzusiedeln. So könne das Industriegebiet in den Kölner Raum hinüberwachsen.

Die Nähe der Bahnlinie zum Rhein sah Schumacher als einen Nachteil für die Stadtentwicklung von Porz an. Sie erschwere “eine rationelle Ausgestaltung des Gebietes und eine Ordnung des jetzigen chaotischen Zustandes außerordentlich”. mehr

Was bringt die “Akademie der Künste der Welt” für Porz?

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21. Juli 2011
Was bringt die “Akademie der Künste der Welt” für Porz?

Am 14. Juli hat der Rat der Stadt Köln mit großer Mehrheit die Gründung der Stiftung “Akademie der Künste der Welt” beschlossen.  Oberbürgermeiste Jürgen Roters: “Das Ziel, internationale Künstlerinnen und Künstler von Weltrang gezielt nach Köln zu bitten und sie mit den Künstlerinnen und Künstlern sowie den Institutionen der Stadt zu vernetzen, verspricht ein noch interessanteres Kulturangebot.” Die internationalen Künstler werden auf fünf Jahre berufen.

Im Vorfeld dieses Beschlusses entstand die Analyse “Kulturwelten in Köln” als Bestandsaufnahme der Interkulturalität im professionen Kulturangebot der Stadt Köln und im Angebot der Kölner Migrantenkulturvereine. Im Fazit: Rund ein Drittel aller Veranstaltungen sind internationale Kunst mit internationalen Künstlern. Doch 75 Prozent der Angebote haben ihren Ort in der Kölner Innenstadt. mehr

Thema Fluglärm lebhaft diskutiert

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20. Juli 2011
Thema Fluglärm lebhaft diskutiert

Auf Einladung von CDU-MdB Ursula Heinen-Esser diskutierten der Epidemiologe Prof. Dr. Eberhard Greiser, Thomas Myck vom Umweltbundesamt und Wolfgang Hoffmann von der Lärmschutzgemeinschaft Flughafen Köln/Bonn e.V. mit rund 80 Bürgerinnen und Bürgern das Thema Fluglärm.

Bei der Veranstaltung im Bürger- und Vereinszentrum Rath/Heumar referierte Prof. Greiser zunächst aus seiner Studie “Beeinträchtigung durch Fluglärm: Arzneimittelverbrauch als Indikator für gesundheitliche Beeinträchtigungen”, die das Ergebnis seines Forschungsprojekts im Auftrag des Bundesumweltamtes beschreibt. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass Fluglärm das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen erhöht.

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Keine Betreuungslücke zwischen Kindergarten und Schule

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16. Juli 2011

Wie bereits in den vergangenen Jahren liegen zwischen dem offiziellen Ende der Kindergartenbetreuung am 31. August und dem Schulbeginn am 6. September einige Tage, so dass sich für viele Eltern die Frage nach der Betreuung ihrer Kinder während dieses Zeitraums stellt.

 „Die CDU-Fraktion ist sich der hieraus resultierenden Problematik insbesondere für berufstätige Eltern bewusst und hat daher bei der Verwaltung nachgefragt, wie die Betreuung bis zum ersten Schultag in Köln geregelt ist, ob eine wohnortnahe Betreuung erfolgen kann und wie das Verfahren den betroffenen Eltern mitgeteilt wurde“, erklärt Dr. Nils Helge Schlieben, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.  mehr

65 neue Bänke für Porzer Stadtbezirk

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8. Juli 2011

Aus dem Bürgerhaushalt stehen in diesem Jahr für neue Bänke und Abfallkörbe 400.000 Euro zur Verfügung, 2012 noch einmal 300.000.

Die insgesamt 600 Bänke werden gleichmäßig auf alle Stadtbezirke verteilt, so dass jeder Bezirk etwa 65 Exemplare bekommt. Auch 300 neue Abfallkörbe kommen in die Kölner Parks und andere Grünflächen.

porzerleben.de meint: Wir sind gespannt, an welchen Stellen im Porzer Stadtbezirk diese neuen Bänke und Abfallkörbe platziert werden.

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Endless Summer im Kunstpark Glashütte

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3. Juli 2011
Flyer Kunstpark1

Im Programm für die Sommerferien vom 25. Juli bis zum 12. August bieten wir Kindern und Jugendlichen ab sieben Jahren ein attraktives Angebot im Bereich Kunst und Kreativität an.

Workshops wie Skulpturbau Mensch, kleine  Metalltiere aus Schrott, Klangspiele aus Fahrradfelgen oder das Schneidern von Taschen und bearbeiten mit der Spraydose und viele mehr stehen den Teilnehmer/innen zur Verfügung. mehr

Verbesserungen bei Buslinien 160 und 162 beschlossen

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30. Juni 2011

Nun ist es amtlich: Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2011 werden die Buslinien 160 und 162 in Wahnheide und Lind neu geführt. Dies beschloss der Verkehrsausschuss in seiner letzten Sitzung am vergangenen Dienstag einstimmig. mehr

BUND-Exkursion “Abenteuer Faltertage”

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22. Juni 2011
BUND-Exkursion “Abenteuer Faltertage”

Unter dem Motto “Schillernde Flugkünstler” können sich am 2. Juli Natur-Interessierte auf die Spuren des Schmetterling des Jahres 2011, des Großen Schillerfalters, begeben. Die Exkursion wird komptetent geleitet vom Schmetterlingsexperten und Landschaftswacht Klaus Hanisch. Er untersucht die Tagfalterfauna der Region seit 50 Jahren und hat im letzten Jahr eine umfassende Arbeit hierzu veröffentlicht. mehr

Bahnhof Wahn: Bau des P&R-Parkhauses Ende 2012 ?

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21. Juni 2011

Der Bau des 5.325 qm großen P&R-Parkhauses am Wahner Bahnhof mir rund 300 Stellplätzen ist schon seit langer Zeit in Planung.

Entsprechende Investitionsmittel in Höhe von 1,95 Mio. Euro wurden auf Initiative der CDU schon 2007 in den städtischen Haushalt eingestellt. Die Realisierung verzögerte sich leider, da die DB Services Immobilien als Eigentümerin eines benötigten Teilstücks den Kaufpreis fast verfünffacht hatte.

Zur Ermittlung des tatsächlichen Wertes des Grundstückes wurde daraufhin ein Gutachten erstellt, das als Grundlage für die Preisfestsetzung gelten sollte. Dennoch konnte hier bis Anfang 2010 keine Einigung erzielt werden, so dass die DB Services Immobilien bis heute das benötigte Grundstück nicht an die Stadt Köln verkauft hat und der Bau des gebührenfreien Parkhauses bisher nicht verwirklicht werden konnte. Das könnte sich nun ändern. mehr