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	<title>porz erleben.de &#187; Historisches</title>
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	<description>Porz - Termine und Berichte online - wir vernetzen Porz</description>
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		<title>Entwicklungskonzept Porz &#8211; nur hei&#223;e Luft? (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Urlaubszeit und die Ereignislage in Porz nicht die lebhafteste&#8230; Ein guter Zeitpunkt also sich auf porzerleben einmal in Ruhe gr&#252;ndlicher mit der Zukunft der Porzer Innenstadt zu besch&#228;ftigen. Hierzu startet heute eine Serie, die fortgeschrieben werden soll. Beteiligungen und Kommentare sind jederzeit erw&#252;nscht. Los gehen soll es mit einem Befund aus dem Jahr 1923. Seinerzeit befasste sich der Architekt und St&#228;dteplaner Fritz Schumacher mit der Entwicklung von K&#246;ln und dem Umland. Seine Ansichten f&#252;hrten zur Denkschrift &#8220;K&#246;ln. Entwicklungsfragen einer Gro&#223;stadt&#8220;. Frank Schwalm hat Schumachers Position f&#252;r das &#8220;Nebenzentrum Porz&#8221; 1998 in einem l&#228;ngeren Aufsatz wiedergegeben, der sich mit den K&#246;lner Eingemeindungspl&#228;nen f&#252;r den Raum Porz befasst. Es folgen kurze Ausz&#252;ge aus diesem Aufsatz: Schumacher hatte die Auffassung, dass das rechtsrheinische Gebiet sich &#8220;den Grenzen seiner extensiven Entwicklungsf&#228;higkeit&#8221; n&#228;here. Die Lage von Porz unmittelbar am Rhein wurde als &#8220;hervorragender industrieller Standort&#8221; f&#252;r die expansive K&#246;lner Wirtschaft angesehen. Schumacher bef&#252;rchtete jedoch, da&#223; der Ort Porz &#8220;ganz von der Industrie aufgefressen&#8221; werde. Dort war durch die Industrialisierung die Stadtentwicklung bereits zu einer &#8220;unwandelbaren Form&#8221; erstarrt. Die Wohnbebauung wuchs in die Industriegebiete hinein. &#8220;Nur noch mit gro&#223;er Energie&#8221; k&#246;nne man die Bewohnbarkeit der anliegenden Ortschaften retten. Schumacher schlug deshalb vor, neue Industrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Urlaubszeit und die Ereignislage in Porz nicht die lebhafteste&#8230; Ein guter Zeitpunkt also sich auf porzerleben einmal in Ruhe gr&uuml;ndlicher mit der Zukunft der Porzer Innenstadt zu besch&auml;ftigen.</p>
<p>Hierzu startet heute eine Serie, die fortgeschrieben werden soll. Beteiligungen und Kommentare sind jederzeit erw&uuml;nscht.</p>
<p>Los gehen soll es mit einem Befund aus dem Jahr 1923. Seinerzeit befasste sich der Architekt und St&auml;dteplaner <strong>Fritz Schumacher</strong> mit der Entwicklung von K&ouml;ln und dem Umland. Seine Ansichten f&uuml;hrten zur Denkschrift &#8220;<strong>K&ouml;ln. Entwicklungsfragen einer Gro&szlig;stadt</strong>&#8220;.</p>
<p>Frank Schwalm hat Schumachers Position f&uuml;r das &#8220;Nebenzentrum Porz&#8221; 1998<a href="http://www.cologneweb.com/PORZ1.htm" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"> in einem l&auml;ngeren Aufsatz</span></a> wiedergegeben, der sich mit den K&ouml;lner Eingemeindungspl&auml;nen f&uuml;r den Raum Porz befasst. Es folgen kurze Ausz&uuml;ge aus diesem Aufsatz:</p>
<p>Schumacher hatte die Auffassung, dass das rechtsrheinische Gebiet sich &#8220;den Grenzen seiner extensiven Entwicklungsf&auml;higkeit&#8221; n&auml;here. Die Lage von Porz unmittelbar am Rhein wurde als &#8220;hervorragender industrieller Standort&#8221; f&uuml;r die expansive K&ouml;lner Wirtschaft angesehen. Schumacher bef&uuml;rchtete jedoch, da&szlig; der Ort Porz &#8220;ganz von der Industrie aufgefressen&#8221; werde. Dort war durch die Industrialisierung die Stadtentwicklung bereits zu einer &#8220;unwandelbaren Form&#8221; erstarrt. Die Wohnbebauung wuchs in die Industriegebiete hinein. &#8220;Nur noch mit gro&szlig;er Energie&#8221; k&ouml;nne man die Bewohnbarkeit der anliegenden Ortschaften retten.<em> </em>Schumacher schlug deshalb vor, neue Industrie n&ouml;rdlich der bereits vorhandenen anzusiedeln. So k&ouml;nne das Industriegebiet in den K&ouml;lner Raum hin&uuml;berwachsen.</p>
<p>Die N&auml;he der Bahnlinie zum Rhein sah Schumacher als einen Nachteil f&uuml;r die Stadtentwicklung von Porz an. Sie erschwere &#8220;eine rationelle Ausgestaltung des Gebietes und eine Ordnung des jetzigen chaotischen Zustandes au&szlig;erordentlich&#8221;. <span id="more-9230"></span>Das Rheinufer solle von Industrie frei gehalten werden. Zwischen Poll und Z&uuml;ndorf d&uuml;rfe der Weg am Rheinufer nicht unterbrochen werden. Lediglich die Verladekais sollten die Verbindung von der Wasserstra&szlig;e zur Schiene halten. Die Uferpromenade solle als Naherholungsgebiet genutzt werden k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich sah Schumacher zwei Gr&uuml;nz&uuml;ge zwischen dem Rhein und dem Waldgebiet der Wahner Heide vor. Landwirtschaftliche Nutzfl&auml;chen &ouml;stlich des Ortes Porz sollten verhindern, dass Eil, Urbach und Elsdorf mit dem sich parallel zum Rhein entwickelnden Wohngebiet zusammenwuchsen. (…) Schumacher sah Porz als Beispiel daf&uuml;r, dass man nur noch &#8220;mit M&uuml;he die notwendigen Zusammenh&auml;nge wahren&#8221; k&ouml;nne.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Aus heutiger Sicht sind Schumachers &Auml;u&szlig;erungen sehr weitsichtig gewesen. Die Entwicklung des Porzer Zentrums stellt sich bis in die Gegenwart als nur schlecht gel&ouml;st dar. Allerdings ist dabei auch zu bedenken, dass Porz immer im Schatten der K&ouml;lner Gesch&auml;fts- und Kulturangebote stand und die geografische Situation nicht mit Oberzentren wie Bergisch-Gladbach oder siegburg vergleichbar ist. Um so st&auml;rker m&uuml;ssen eine gute Erreichbarkeit und ein attraktives Gesch&auml;fts- und Freizeitangebot zu den obersten Zielen f&uuml;r die Porzer Innenstadt geh&ouml;ren.</p>
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		<title>Poller Maispill</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 09:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Ende April bis Anfang Juni  finden in K&#246;ln-Poll traditionsgem&#228;&#223; ausgedehnte Maifeierlichkeiten statt. Dazu geh&#246;ren Maifischfang, Maibaumschlagen, Maiumzug, Maispiel und das gro&#223;e Maifest auf dem Marktplatz. Am Ende stehen die Baumniederlegung und die Maibaum&#252;bergabe an den Baum­ersteigerer. Ma&#223;geblich f&#252;r die Organisation ist der Poller Maiverein &#8220;Maigeloog&#8221;. Bereits am letzten Samstag ist das Maigeloog z&#252;nftig in den Wald gefahren, um einen Maibaum f&#252;r den Marktplatz zu schlagen.  Kleinere Birken f&#252;r angebetete Poller Jungfrauen/ M&#228;dchen wurden ebenfalls aus der Wahner Heide beschafft. Das Maifischen im Rhein kann seit einigen Jahren aus personellen und finanziellen Gr&#252;nden vom Maigeloog nicht mehr durchgef&#252;hrt werden. Aber  es besteht immer noch Hoffnung, dies in anderer Form in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wasserlauf wieder aufleben zu lassen. In vielen Poller Gastst&#228;tten, z.B. Alt-Poller Wirtshaus, Poller Haus, Germania, Zum Boor und im Jugendheim findet am 30.04.2011 der traditionelle Tanz in den Mai statt. Am 1. Mai folgt dann um 10:30 Uhr der historische Maiumzug durch Alt-Poll ab Bauer Kleinschmid: Im Umzug wird der Maibaum durch Poll zum Marktplatz gefahren. Neben verschiedenen Poller Gruppen geht auch ein „Esel“ – leider wurde der letzte echte vierbeinige Poller Esel verkauft &#8211; mit. Ebenso werden ein Hundemilchkarren und ein historischer Poller Hundepflug mitgef&#252;hrt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-8079" href="http://porzerleben.de/aktuelles/8071-poller-maispill/attachment/logo-maigeloog"><img class="alignleft size-medium wp-image-8079" title="Logo Maigeloog" src="http://porzerleben.de/blog/wp-content/uploads/Logo-Maigeloog-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a>Von Ende April bis Anfang Juni  finden in K&ouml;ln-Poll traditionsgem&auml;&szlig; ausgedehnte Maifeierlichkeiten statt. Dazu geh&ouml;ren Maifischfang, Maibaumschlagen, Maiumzug, Maispiel und das gro&szlig;e Maifest auf dem Marktplatz. Am Ende stehen die Baumniederlegung und die Maibaum&uuml;bergabe an den Baum­ersteigerer. Ma&szlig;geblich f&uuml;r die Organisation ist der Poller Maiverein &#8220;Maigeloog&#8221;.</p>
<p>Bereits am letzten Samstag ist das Maigeloog z&uuml;nftig in den Wald gefahren, um einen Maibaum f&uuml;r den Marktplatz zu schlagen.  Kleinere Birken f&uuml;r angebetete Poller Jungfrauen/ M&auml;dchen wurden ebenfalls aus der Wahner Heide beschafft. Das Maifischen im Rhein kann seit einigen Jahren aus personellen und finanziellen Gr&uuml;nden vom Maigeloog nicht mehr durchgef&uuml;hrt werden. Aber  es besteht immer noch Hoffnung, dies in anderer Form in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wasserlauf wieder aufleben zu lassen.<span id="more-8071"></span> In vielen Poller Gastst&auml;tten, z.B. Alt-Poller Wirtshaus, Poller Haus, Germania, Zum Boor und im Jugendheim findet am 30.04.2011 der traditionelle Tanz in den Mai statt. Am 1. Mai folgt dann um 10:30 Uhr der<strong> historische Maiumzug</strong> durch Alt-Poll ab Bauer Kleinschmid: Im Umzug wird der Maibaum durch Poll zum Marktplatz gefahren. Neben verschiedenen Poller Gruppen geht auch ein „Esel“ – leider wurde der letzte echte vierbeinige Poller Esel verkauft &#8211; mit. Ebenso werden ein Hundemilchkarren und ein historischer Poller Hundepflug mitgef&uuml;hrt. Poller Milchm&auml;dchen preisen wie vor 100 Jahren von einem Karren Milch an. Wieder dabei ist die von Kindern gespielte B&auml;ndigung der „Rasenden Poller Weiber“ und ein historischer Rheinischer Maitanz.  Beim <strong>Maispill </strong>- <span><span>gegen 10:45 Uhr auf dem Platz vor dem Alt-Poller Gesch&auml;ftszentrum auf der  Salmstra&szlig;e &#8211; </span></span>treffen die Poller Fischer und Heinz Steinfeld und Gustav Nostitz vom Rhein kommend  auf den Maizug und &uuml;bergeben – hoffentlich &#8211; frischgefangenen „Mai-Fisch“ an das Maigeloog. Da das Poller Original Curry-Fritz verstorben ist, darf man auf seinen Nachfolger gespannt sein. Neben den Schulkindern der offenen Ganztagschule Poll tanzen auch wieder die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Poller Hauptstra&szlig;e. Wirtsleute vom Alt-Poller Wirtshaus laben die ersch&ouml;pften Baumtr&auml;ger und die Fischerjungen, bevor der Zug nach dem traditionellen „Esels<span style="text-decoration: underline;">t</span>ritt“ weiter zum Marktplatz zieht.  Hier wird dann auch der mitgef&uuml;hrte Maibaum aufgerichtet. Aufgrund der aktuellen Mannesschw&auml;che in Poll wurde allerdings wiederum die Hilfe des THW angefordert. Danach wird auf dem Marktplatz das <strong>Maifest </strong>gefeiert, bei frischer Maibowle mit vielen Attraktionen und Auftritten. Er&ouml;ffnung durch Musikalische Rheinl&auml;nder, Poller Musikzug, Horn und Hund, Club Ambasador, Musikalische Rheinl&auml;nder, Tinas Fitnesstreff,  Peter Kasten und den Kinderchor der Evangelischen Gemeinde. Nach dem Erfolg im letzten Jahr besteht  das Maifest aus einem traditionellen Teil und einem Unterhaltungsteil. Nachmittags treten Publikumslieblinge, wie die Countrys&auml;ngerin „Jodie“ und die k&ouml;lsche Gruppe K&ouml;lsche Unikaate mit DJ &Ouml;tzi-Double auf. Der Poll Karnevalist Wolfgang Laukat vermittelte die Gruppe Harry&amp; Chris, die &uuml;berregional durch ihre musikalischen Showacts mit bis zu neun Instrumenten begeistern.In diesem Jahr wird auch wieder Kinderschminken angeboten. Bei der Poller Vereinsolympiade messen Gruppen ihre Kr&auml;fte  auf dem Marktplatz.  Ende Mai /Anfang Juni findet die Baumniederlegung statt. Der Maibaum wird auf dem Maifest versteigert und zum Monatsende dem Ersteigerer &uuml;berbracht. Hierf&uuml;r h&auml;lt das Maigeloog jedes Jahr neue, geheimgehaltene &Uuml;berraschungen bereit.</p>
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		<title>100 Jahre Porzer Rathaus &#8211; eine Ausstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Jubil&#228;um des Porzer Rathauses hat die Bezirksvertretung eine Ausstellung organisiert, die seit einigen Tagen auf dessen Galerie zu besichtigen ist. Da Unterlagen und Exponate seitens der Stadt durch die missliche Situation des Stadtarchivs nicht zur Verf&#252;gung standen, haben sehr viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Ausstellungsst&#252;cke zur Verf&#252;gung gestellt. „Ich bedanke mich recht herzlich bei den Leihgebern“, erkl&#228;rt Bezirksb&#252;rgermeister Willi Stadoll. Wie zu vermuten war, ist auf diese Weise und noch dazu relativ kurzfristig eher ein Sammelsurium zusammengekommen als eine Ausstellung &#252;ber die Geschichte von Porz und dem Rathaus. Viele alte Ansichten sind offenbar nur noch &#252;ber Postkarten zu erschlie&#223;en, die f&#252;r die Ausstellung auf Posterformat hochgezogen wurden. Leider gibt es dazu oft keine Datierungen und Erl&#228;uterungen. Wenige Gem&#228;lde und Zeichnungen des Rheinufers sind zu sehen, auch einige Kuriosa wie eine Einkaufstasche, die im Jubil&#228;umsjahr 1990 mit einem Bild vom Rathaus geschm&#252;ckt wurde. Wenn man einmal von einer Art bebilderter Stadtchronik absieht, die zwischen die Bilder und Fotografien gesetzt wurde, ist &#252;berhaupt wenig Textmaterial genutzt worden. Quellenangaben fehlen und auch ein &#8220;roter Faden&#8221;. Die Besucher erfahren, dass es in Langel einmal ein sch&#246;nes Strandbad gab, in Z&#252;ndorf einen malerischen Biergarten, dass die Bl&#228;ck F&#246;ss ihren Ursprung in einer Porzer Band, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4844" class="wp-caption alignleft" style="width: 514px"><a rel="attachment wp-att-4844" href="http://porzerleben.de/aktuelles/1293-100-jahre-porzer-rathaus/attachment/rathauserweiterung-1980"><img class="size-full wp-image-4844  " title="Rathauserweiterung 1980" src="http://porzerleben.de/blog/wp-content/uploads/Rathauserweiterung-1980.jpg" alt="" width="504" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">Grundsteinlegung 1980 f&uuml;r die Erweiterung</p></div>
<p>Zum Jubil&auml;um des Porzer Rathauses hat die Bezirksvertretung eine Ausstellung organisiert, die seit einigen Tagen auf dessen Galerie zu besichtigen ist. Da Unterlagen und Exponate seitens der Stadt durch die missliche Situation des Stadtarchivs nicht zur Verf&uuml;gung standen, haben sehr viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Ausstellungsst&uuml;cke zur Verf&uuml;gung gestellt. „Ich bedanke mich recht herzlich bei den Leihgebern“, erkl&auml;rt Bezirksb&uuml;rgermeister Willi Stadoll.</p>
<p>Wie zu vermuten war, ist auf diese Weise und noch dazu relativ kurzfristig eher ein Sammelsurium zusammengekommen als eine Ausstellung &uuml;ber die Geschichte von Porz und dem Rathaus.</p>
<p>Viele alte Ansichten sind offenbar nur noch &uuml;ber Postkarten zu erschlie&szlig;en, die f&uuml;r die Ausstellung auf Posterformat hochgezogen wurden. Leider gibt es dazu oft keine Datierungen und Erl&auml;uterungen. Wenige Gem&auml;lde und Zeichnungen des Rheinufers sind zu sehen, auch einige Kuriosa wie eine Einkaufstasche, die im Jubil&auml;umsjahr 1990 mit einem Bild vom Rathaus geschm&uuml;ckt wurde. Wenn man einmal von einer Art bebilderter Stadtchronik absieht, die zwischen die Bilder und Fotografien gesetzt wurde, ist &uuml;berhaupt wenig Textmaterial genutzt worden. Quellenangaben fehlen und auch ein &#8220;roter Faden&#8221;. Die Besucher erfahren, dass es in Langel einmal ein sch&ouml;nes Strandbad gab, in Z&uuml;ndorf einen malerischen Biergarten, dass die Bl&auml;ck F&ouml;ss ihren Ursprung in einer Porzer Band, den &#8220;Beat Stones&#8221;, hatten und dass das Scala-Filmtheater 1983 endg&uuml;ltig seine Pforten schlo&szlig;. Das sind zwar interessante Elemente, die jedoch bruchst&uuml;ckhaft bleiben. Bleibt zu hoffen, dass die Geschichte von Porz und seinem Rathaus zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt einmal vollst&auml;ndiger gezeigt wird, sobald die n&ouml;tigen Archivalien wieder zug&auml;nglich sind. Dann sollte man ein solches Projekt aber auch mit etwas mehr Sorgfalt und Aufwand umsetzen.<span id="more-1293"></span></p>
<p><strong> Galerie im Bildungszentrum des Bezirksrathauses Porz,  Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 in 51143 K&ouml;ln</strong></p>
<p>Die Ausstellung 100 Jahre Porzer Rathaus ist f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu den &Ouml;ffnungszeiten des Bezirksrathauses Porz zu besichtigen.</p>
<p>(mehr zur <a href="http://www.porz-am-rhein.de/poporz.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Geschichte von Porz</span></a>)</p>
<div id="attachment_1378" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1378" href="http://porzerleben.de/aktuelles/1293-100-jahre-porzer-rathaus/attachment/rathaus"><img class="size-medium wp-image-1378" title="rathaus" src="http://porzerleben.de/blog/wp-content/uploads/rathaus-300x299.jpg" alt="" width="300" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Porzer Rathaus von 1910, aus dem &quot;Heimatbuch des Landkreises M&uuml;lheim am Rhein&quot; von J. Bendel, 1925 </p></div>
<p>Zur Geschichte des Rathauses:</p>
<p>„Der Bau des Rathauses wurde geplant und erstellt von Baumeister Carl Moritz zum Preis von 75 000 RM. Das ist heutzutage selten, dass die Planungskosten ohne Nachforderungen auch die Erstellungskosten sind“, sagt Bezirksb&uuml;rgermeister Stadoll. Es war ein repr&auml;sentativer Bau &#8211; nach wilhelminischem Zeitgeschmack mit trutziger Fassade. Der charakteristische Turm ist auch heute noch ein wesentliches Element des Porzer Rheinufers. Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch &uuml;blich, dass der B&uuml;rgermeister im Rathaus wohnte. Daneben waren Polizei, Meldebeh&ouml;rde und Gemeindesparkasse im Rathaus untergebracht. Die Porzer hatten sich dieses Geb&auml;ude als Symbol ihres wirtschaftlichen Erfolges geleistet, obwohl sie offiziell als Verwaltungssitz noch zur B&uuml;rgermeisterei Heumar geh&ouml;rten und erst 1951 eigenes Stadtrecht erhielten.</p>
<p>1956 wurde das Rathaus zum ersten Mal n&ouml;rdlich erweitert. In den folgenden Jahren erlebte Porz als Industriestandort ein rasantes Bev&ouml;lkerungwachstum, weshalb die Verwaltung noch mehr Raum ben&ouml;tigte. Deshalb wollten die Porzer Politiker in den 1970er Jahren am liebsten ganz neu bauen &#8211; ein Rathaus mit integriertem Kultur- und Kongre&szlig;zentrum, mit Hotel und Cafe.  Diese Pl&auml;ne realisierten sich angesichts der Eingemeindung nach K&ouml;ln nicht. Stattdessen wurden weitere Anbauten errichtet, u.a. der Rathaussaal und die R&auml;umlichkeiten f&uuml;r Stadtbibliothek und Volkshochschule.</p>
<p>Der urspr&uuml;ngliche Bau von 1910  ist inzwischen nur noch der kleinere Teil des Gesamtkomplexes und mit seinen Arcaden zum Rhein hin zudem nach wie vor der architektonisch ansprechendste. Dort w&auml;re &#8211; bei dem Ausblick bis zum Dom &#8211; ein Cafe keine schlechte Idee gewesen&#8230;</p>
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		<title>Stadtteilf&#252;hrung durch Gremberghoven am 20. Juni</title>
		<link>http://porzerleben.de/kultur/3781-stadtteilfuhrung-in-gremberghoven-am-20-juni</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eisenbahnersiedlung und moderner Kirchenbau. Thomas van Nies f&#252;hrt am Sonntag, den 20. Juni, durch den Stadtteil Gremberghoven. Im Jahr 1920 war die noch junge Ansiedlung um den Rangierbahnhof Gremberg zur H&#228;lfte erbaut. Im Auftrag der Reichsbahn wurde zwischen 1919 und 1922 eine Siedlung mit gro&#223;en G&#228;rten angelegt. Auf dieser F&#252;hrung wird ein verborgenes St&#252;ck K&#246;ln vorgestellt. Treffpunkt ist um 15.30 Uhr S-Bahn-Haltestelle Porz Steinstra&#223;e, Bahnsteig oben/Ausgang. Die Teilnahme kostet 7 Euro. Veranstalter ist AntoniterCityTours, Telefon 0221-92584614.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eisenbahnersiedlung und moderner Kirchenbau.</h3>
<p>Thomas van Nies f&uuml;hrt am Sonntag, den 20. Juni, durch den Stadtteil Gremberghoven. Im Jahr 1920 war die noch junge Ansiedlung um den Rangierbahnhof Gremberg zur H&auml;lfte erbaut. Im Auftrag der Reichsbahn wurde zwischen 1919 und 1922 eine Siedlung mit gro&szlig;en G&auml;rten angelegt. Auf dieser F&uuml;hrung wird ein verborgenes St&uuml;ck K&ouml;ln vorgestellt. Treffpunkt ist um 15.30 Uhr S-Bahn-Haltestelle Porz Steinstra&szlig;e, Bahnsteig oben/Ausgang. Die Teilnahme kostet 7 Euro.</p>
<p>Veranstalter ist <a href="www.antonitercitytours.de" target="_blank">AntoniterCityTours</a>, Telefon 0221-92584614.</p>
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		<title>Bahnhof Porz: Was dem Einen sein Uhl&#8230;</title>
		<link>http://porzerleben.de/aktuelles/2470-bahnhof-porz-was-dem-einen-sein-uhl</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Historie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist dem Anderen sein Nachtigall. Der DB-Haltepunkt Porz ist seit einigen Monaten weitgehend fertiggstellt. Das ist bekannt. Fr&#252;her hatte Porz mal einen richtigen Bahnhof mit Geb&#228;ude und Bahnsteig. Das ist auch bekannt. Und wir sind alle froh, dass der alte Schandfleck-Bahnsteig nicht mehr besteht. Da musste man sich ja vor seinen Gesch&#228;ftskunden sch&#228;men, falls die dort ausgestiegen sind. Weniger bekannt ist aber, dass sich unter den Brettern und Graffitis des alten Bahnsteigs ein Kleinod im Rang eines Industriedenkmals verbarg. Die gusseiserne Schutzdachkonstruktion des Mittelbahnsteigs stammte noch aus dem Er&#246;ffnungsjahr des Bahnhofs Porz, also 1874. Es war der definitiv letzte t&#228;glich genutzte preu&#223;ische Gusseisen-Bahnsteig. Vor dem Abbruch hat die  Denkmalbeh&#246;rde noch eine Dokumentation anfertigen lassen. In Details des Bahnsteig-Dachs haben sich nun andere Rheinl&#228;nder verliebt. Die St&#252;tzen der Bahnsteig&#252;berdachung wurden von der DB den Eisenbahnfreunden Hahn-Hochdahl bei D&#252;sseldorf &#252;berlassen. Wozu der Verein diese St&#252;tzen nutzen wird, bleibt abzuwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist dem Anderen sein Nachtigall.</p>
<p>Der DB-Haltepunkt Porz ist seit einigen Monaten weitgehend fertiggstellt. Das ist bekannt. Fr&uuml;her hatte Porz mal einen richtigen Bahnhof mit Geb&auml;ude und Bahnsteig. Das ist auch bekannt. Und wir sind alle froh, dass der alte Schandfleck-Bahnsteig nicht mehr besteht. Da musste man sich ja vor seinen Gesch&auml;ftskunden sch&auml;men, falls die dort ausgestiegen sind.</p>
<div id="attachment_2864" class="wp-caption alignleft" style="width: 385px"><a rel="attachment wp-att-2864" href="http://porzerleben.de/archives/2470/stuzen"><img class="size-full wp-image-2864" title="st&uuml;zen" src="http://porzerleben.de/blog/wp-content/uploads/st&uuml;zen.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">St&uuml;tzen von 1874 (Foto: Eisenbahnfreunde Hahn)</p></div>
<p>Weniger bekannt ist aber, dass sich unter den Brettern und Graffitis des alten Bahnsteigs ein Kleinod im Rang eines Industriedenkmals verbarg. Die gusseiserne Schutzdachkonstruktion des Mittelbahnsteigs stammte noch  aus dem Er&ouml;ffnungsjahr des Bahnhofs Porz, also 1874. Es war der definitiv letzte t&auml;glich genutzte preu&szlig;ische Gusseisen-Bahnsteig. Vor dem Abbruch hat die  Denkmalbeh&ouml;rde noch eine Dokumentation  anfertigen lassen.</p>
<p>In Details des Bahnsteig-Dachs haben sich nun andere Rheinl&auml;nder verliebt. Die St&uuml;tzen der Bahnsteig&uuml;berdachung wurden von der DB den <a href="http://www.lokschuppen-hochdahl.de/index.php?id=15&amp;tx_ttnews[pointer]=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=317&amp;tx_ttnews[backPid]=10&amp;cHash=d3ca77c784" target="_blank">Eisenbahnfreunden  Hahn-Hochdahl</a> bei D&uuml;sseldorf &uuml;berlassen. Wozu der Verein diese St&uuml;tzen nutzen wird, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Quellen Porzer Stadtgeschichte bleiben in Porz!</title>
		<link>http://porzerleben.de/lokalpolitik/1837-quellen-porzer-stadtgeschichte-bleiben-in-porz</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressemitteilung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Porz]]></category>
		<category><![CDATA[Archivalien]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://porzerleben.de/?p=1837</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Einsturz des Stadtarchivs sind alle geretteten Archivg&#252;ter erst einmal in das Erstversorgungszentrum in Porz gebracht worden. In einer gro&#223;fl&#228;chigen Halle im Porzer S&#252;den wurden die Archivalien einer ersten Sichtung, S&#228;uberung und Sicherung unterzogen. Dies galt auch f&#252;r die Best&#228;nde des Archivs der ehemaligen Stadt Porz und des Stadtbezirks, die bis vor wenigen Jahren im Bezirksrathaus untergebracht waren. Gl&#252;cklicherweise haben  gro&#223;e Teile dieser Best&#228;nde bei dem Ungl&#252;ck kaum oder nur geringen Schaden genommen. Die geretteten und ausgelagerten Archivg&#252;ter werden im Moment dezentral in ganz Deutschland aufgewahrt und bearbeitet. In Porz-Lind wird derzeit ein Restaurierungs- und Digitalisierungszentrum eingerichtet, dem auch ein analoger Lesesaal angeschlossen ist, der Wissenschaftlern und Interessierten offen steht. Bei historisch interessierten Porzer B&#252;rgern war jetzt die Sorge aufgekommen, dass jedoch die Porzer Best&#228;nde im Saarland eingelagert werden. Der Porzer Landtagsabgeordnete J&#252;rgen Hollstein (CDU): &#8220;Als ich von dieser Sorge geh&#246;rt habe, sind wir auf das Archiv zugegangen. Es w&#228;re doch widersinnig, wenn die Archivbest&#228;nde in Porz zug&#228;nglich w&#228;ren, aber ausgerechnet die alten Porzer Materialien nicht vor Ort nutzbar w&#228;ren.&#8221; Aber dazu wird es nicht kommen, wie Hollstein von Dr. Bettina Schmidt-Czaia, Leiterin des Stadtarchivs, erfuhr. Nach einer gr&#252;ndlichen Reinigung und der Neuordnung wird das Porzer Archivgut ab dem Sp&#228;tsommer und bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1838" class="wp-caption alignright" style="width: 403px"><a rel="attachment wp-att-1838" href="http://porzerleben.de/archives/1837/archiveinsturz1"><img class="size-full wp-image-1838 " title="archiveinsturz1" src="http://porzerleben.de/blog/wp-content/uploads/archiveinsturz1.jpg" alt="" width="393" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Bearbeitung geborgener Archivalien in Porz (Bild: Stadt K&ouml;ln)</p></div>
<p>Nach dem Einsturz des Stadtarchivs sind  alle geretteten Archivg&uuml;ter erst einmal in das Erstversorgungszentrum in Porz  gebracht worden. In einer gro&szlig;fl&auml;chigen Halle im Porzer S&uuml;den wurden die  Archivalien einer ersten Sichtung, S&auml;uberung und Sicherung unterzogen. Dies galt  auch f&uuml;r die Best&auml;nde des Archivs der ehemaligen Stadt Porz und des  Stadtbezirks, die bis vor wenigen Jahren im Bezirksrathaus untergebracht waren.  Gl&uuml;cklicherweise haben  gro&szlig;e Teile  dieser Best&auml;nde bei dem Ungl&uuml;ck  kaum oder nur geringen Schaden genommen.</p>
<p>Die geretteten und ausgelagerten  Archivg&uuml;ter werden im Moment dezentral in ganz Deutschland aufgewahrt und  bearbeitet. In Porz-Lind wird derzeit ein Restaurierungs- und  Digitalisierungszentrum eingerichtet, dem auch ein analoger Lesesaal  angeschlossen ist, der Wissenschaftlern und Interessierten offen steht. Bei  historisch interessierten Porzer B&uuml;rgern war jetzt die Sorge aufgekommen,  dass jedoch die Porzer Best&auml;nde im Saarland eingelagert werden.</p>
<p>Der Porzer Landtagsabgeordnete J&uuml;rgen  Hollstein (CDU): &#8220;Als ich von dieser Sorge geh&ouml;rt habe, sind wir auf das Archiv  zugegangen. Es w&auml;re doch widersinnig, wenn die Archivbest&auml;nde in Porz zug&auml;nglich  w&auml;ren, aber ausgerechnet die alten Porzer Materialien nicht vor Ort nutzbar  w&auml;ren.&#8221;</p>
<p>Aber dazu wird es nicht kommen, wie  Hollstein von Dr. Bettina Schmidt-Czaia, Leiterin des Stadtarchivs, erfuhr.</p>
<p>Nach einer gr&uuml;ndlichen Reinigung und der Neuordnung wird das Porzer  Archivgut ab dem Sp&auml;tsommer und bis zum Bezug des Neubaus am Eifelwall  (voraussichtlich 2014) auch wieder in Porz einsehbar sein.</p>
<p>Leider  reicht der Platz aber nicht f&uuml;r alle Best&auml;nde, die erst noch gesichtet werden  m&uuml;ssen. &#8220;Wer einmal sein B&uuml;cherregal aufger&auml;umt hat, kann sich vorstellen, dass  man daf&uuml;r mehr Platz braucht als bei der normalen Unterbringung. Aber Dokumente  der Porzer Stadtgeschichte und Identit&auml;t wieder hier in Porz zu wissen, wird  jeden Wissenschaftler und Hobbychronisten in Porz sicher gl&uuml;cklich machen“,  freut sich J&uuml;rgen  Hollstein.</p>
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		<title>Porz fr&#252;her &#8211; alte Ansichten im Internet</title>
		<link>http://porzerleben.de/porz/historisches/765-porz-fruher-alte-ansichten-im-internet</link>
		<comments>http://porzerleben.de/porz/historisches/765-porz-fruher-alte-ansichten-im-internet#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[ZTM rechts (Titelseite rechts)]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisen Sie online in die Vergangenheit von Porz. Alte Ansichten bietet Ihnen zwar nicht porzerleben. Aber wir zeigen Ihnen gerne, wo Sie welche finden: Foto Drathen hat alte Porzer Postkarten ins Netz gestellt. Bitte folgen Sie dem Link porzfoto.com/Koelner und Porzer Postkarten/. Und wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind, zeigt Foto Drathen hier noch Fotographien aus dem Porz der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts: http://porzfoto.com/Porzer Fotos/. Und &#252;ber diesen vorbereiteten Link zu bilderbuch-koeln.de kommen Sie direkt zu einer weiteren gro&#223;en Auswahl an alten Porz-Bildern. Der Link funktioniert manchmal nicht. Dann versuchen sie bitte alternativ diesen Link. Kennen Sie weitere Seiten mit alten Ansichten von Porz? Dann erg&#228;nzen Sie diese bitte durch Ihren Kommentar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reisen Sie online in die Vergangenheit von Porz. Alte Ansichten bietet Ihnen zwar nicht porzerleben. Aber wir zeigen Ihnen gerne, wo Sie welche finden:</p>
<p>Foto Drathen hat alte Porzer Postkarten ins Netz gestellt. Bitte folgen Sie dem Link <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://porzfoto.com/Koelner%20und%20Porzer%20Postkarten/" target="_blank">porzfoto.com/Koelner und Porzer Postkarten/</a></span>. Und wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind, zeigt Foto Drathen hier noch Fotographien aus dem Porz der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://porzfoto.com/Porzer%20Fotos/index.html" target="_blank">http://porzfoto.com/Porzer Fotos/</a></span>.</p>
<p>Und &uuml;ber diesen vorbereiteten <a href="http://www.bilderbuch-koeln.de/Suche?q=porz&amp;seite=1&amp;type=historical_images" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Link zu bilderbuch-koeln.de</span></a> kommen Sie direkt zu einer weiteren gro&szlig;en Auswahl an alten Porz-Bildern. Der Link funktioniert manchmal nicht. Dann versuchen sie bitte alternativ <a href="http://www.bilderbuch-koeln.de/Stadtteile/Porz" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">diesen Link</span></a>.</p>
<p>Kennen Sie weitere Seiten mit alten Ansichten von Porz? Dann erg&auml;nzen Sie diese bitte durch Ihren Kommentar.</p>
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		<title>Historisches zu Porz im Internet</title>
		<link>http://porzerleben.de/porz/historisches/445-historisches-zu-porz-im-internet</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[ZTM rechts (Titelseite rechts)]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Rundgang]]></category>

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		<description><![CDATA[Porzerleben schaut &#252;ber den eigenen Tellerrand. Begleiten Sie uns auf einer historischen Tour zu Porz im Internet. Wir beginnen mit http://www.porz-am-rhein.de und erfahren von fr&#252;hesten menschlichen Spuren in Heumar, Grabh&#252;geln im K&#246;nigsforst, der fr&#228;nkischen Besiedelung, den Grafen von Berg und dem Hauptgericht in Porz (1286). Der Sprung in die Industrialisierung beginnt in Porz um 1850 durch die Ansiedlung der Seilerei Felten &#38; Guilleaume.  Eisenbahnstrecken und Bahnh&#246;fe entstehen. 1929 gr&#252;ndet sich die Gro&#223;gemeinde Porz aus 15 Gemeinden. 1951 erfolgt die Ernennung zur Stadt, die mit der Eingemeindung nach K&#246;ln am 1.1.1975 endet. Der bisherige K&#246;lner Stadtteil Poll wird nun dem Stadtbezirk Porz zugeordnet, Heumar hingegen ausgegliedert und mit Rath verbunden. 2007 bildet Finkenberg den 16. Porzer Stadtteil und ist zugleich der 86. Stadtteil K&#246;lns. Schauen wir weiter zum Ortsring Eil. Eckehard Backhausen hat viele Fakten &#252;ber Eil zusammengetragen. Detailreich wird es ab ca. 1850. Alle Fotografien sind in den letzten Jahren entstanden. Eil (Eiland) liegt fr&#252;her auf einer Rheininsel, die heutige Frankfurter Stra&#223;e bildet einen Seitenarm des Rheines. Die &#228;lteste schriftlich &#252;berlieferte  Erw&#228;hnung von Eil stammt aus dem Jahr 1268. Indutrieansiedlungen gibt es seit 1965 (KHD-Werk an der Humboldstr.). Das Autokino stammt von 1967. Der gro&#223;e Supermarkt, heute Real, wird 1968 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Porzerleben schaut &uuml;ber den eigenen Tellerrand. Begleiten Sie uns auf einer historischen Tour zu Porz im Internet.</p>
<p>Wir beginnen mit <span style="text-decoration: underline;"><a title="Geschichtliches zu Porz" href="http://www.porz-am-rhein.de/porzeit.html" target="_blank">http://www.porz-am-rhein.de</a></span> und erfahren von fr&uuml;hesten menschlichen Spuren in Heumar, Grabh&uuml;geln im K&ouml;nigsforst, der fr&auml;nkischen Besiedelung, den Grafen von Berg und dem Hauptgericht in Porz (1286).</p>
<p>Der Sprung in die Industrialisierung beginnt in Porz um 1850 durch die Ansiedlung der Seilerei Felten &amp; Guilleaume.  Eisenbahnstrecken und Bahnh&ouml;fe entstehen. 1929 gr&uuml;ndet sich die Gro&szlig;gemeinde Porz aus 15 Gemeinden. 1951 erfolgt die Ernennung zur Stadt, die mit der Eingemeindung nach K&ouml;ln am 1.1.1975 endet. Der bisherige K&ouml;lner Stadtteil Poll wird nun dem Stadtbezirk Porz zugeordnet, Heumar hingegen ausgegliedert und mit Rath verbunden. 2007 bildet Finkenberg den 16. Porzer Stadtteil und ist zugleich der 86. Stadtteil K&ouml;lns.</p>
<p>Schauen wir weiter zum <span style="text-decoration: underline;"><a title="Ortsring Eil" href="http://vereine.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/ortsringeil/Eyl.htm" target="_blank">Ortsring Eil</a></span>. Eckehard Backhausen hat viele Fakten &uuml;ber Eil zusammengetragen. Detailreich wird es ab ca. 1850. Alle Fotografien sind in den letzten Jahren entstanden. Eil (Eiland) liegt fr&uuml;her auf einer Rheininsel, die heutige Frankfurter Stra&szlig;e bildet einen Seitenarm des Rheines. Die &auml;lteste schriftlich &uuml;berlieferte  Erw&auml;hnung von Eil stammt aus dem Jahr 1268.<br />
Indutrieansiedlungen gibt es seit 1965 (KHD-Werk an der Humboldstr.). Das Autokino stammt von 1967. Der gro&szlig;e Supermarkt, heute Real, wird 1968 als Plaza er&ouml;ffnet. Ab 1970 trennt die heutige A59 Eil von Gut Leidenhausen, das seit 1961 im Besitz der Stadt K&ouml;ln ist.</p>
<p>F&uuml;r den Grengel finden sich historische Bilder auf <span style="text-decoration: underline;"><a title="Bilder vom alten Grengel" href="http://www.porzgrengel.de/Grengelbilder.htm" target="_blank">http://www.porzgrengel.de.</a></span> Grengel nannte man fr&uuml;her die Schlagb&auml;ume. Zu einer Zeit, als Feudalherren den K&ouml;nigsforst als umz&auml;untes Jagsrevier pflegten, f&uuml;hrten drei Wege mit Schlagb&auml;umen bei Urbach, Elsdorf und Wahn in den K&ouml;nigsforst. 1932 gab es den Plan des K&ouml;lner Architekten <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Paffendorf" target="_blank">Ludwig Pfaffendorf</a></span> (1872-1949), Grengel als Gartenstadt zu errichten. Doch erst in den 1950er Jahren nahm die Ortschaft ihre Gestalt an.</p>
<p>Die Geschichte von Ensen-Westhoven findet sich bei der gleichnamigen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://bv-ensen-westhoven.de/buerger/unser_dorf/buerg-w2b.html" target="_blank">B&uuml;rgervereinigung</a></span>. Im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erw&auml;hnt, betrieb man in Ensen Fischfang und Marktschiffahrt nach K&ouml;ln. Der Name Ensen geht wohl aufs keltische &#8220;flie&szlig;endes Wasser&#8221; zur&uuml;ck. Das <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.alexianer.de/koeln/" target="_blank">Alexianer-Krankenhaus</a></span> wurde bereits 1908 fertiggestellt.</p>
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		<title>Luftwaffenkaserne Wahnheide</title>
		<link>http://porzerleben.de/porz/historisches/264-luftwaffenkaserne-wahnheide</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Tillmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnheide]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://porzerleben.de/blog/?p=264</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Tag der offenen T&#252;r am 12. August 2007 erinnerte die Bundeswehr an die &#220;bernahme des Fliegerhorstes Wahn vor 50 Jahren. Am 18. Juli 1957 wurde der milit&#228;rische Teil des Flughafens von der Royal Air Force an die Luftwaffe &#252;bergeben. Von hier aus wurde der Aufbau der Luftwaffe vorangetrieben. Bei strahlendem Sonnenschein kamen &#252;ber 80.000 Besucher, die sich die Party nicht entgehen lassen wollten. Es war richtig was los im Porzer Ortsteil Wahnheide, auf dessen Gebiet die Luftwaffenkaserne liegt. Geboten wurde in jeder Hinsicht „vom Feinsten“ f&#252;r Jung und Alt. Wer keine Zeit und Gelegenheit f&#252;r eine Reise in den K&#246;lner S&#252;den hatte, kann in einem Besucherfilm Impressionen und Einblicke gewinnen und den entgangenen Spa&#223; an einem tollen Festprogramm nachholen. Sehen Sie hier den Film.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Tag der offenen T&uuml;r am 12. August 2007 erinnerte die Bundeswehr an die &Uuml;bernahme des Fliegerhorstes Wahn vor 50 Jahren. </strong></p>
<p>Am 18. Juli 1957 wurde der milit&auml;rische Teil des Flughafens von der Royal Air Force an die Luftwaffe &uuml;bergeben. Von hier aus wurde der Aufbau der Luftwaffe vorangetrieben.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-265" href="http://porzerleben.de/archives/264/kaserne-wahn"><img class="aligncenter size-medium wp-image-265" src="http://porzerleben.de/blog/wp-content/uploads/kaserne-wahn-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<p><a id="more-1251"></a>Bei strahlendem Sonnenschein kamen &uuml;ber 80.000 Besucher, die sich die Party nicht entgehen lassen wollten. Es war richtig was los im Porzer Ortsteil Wahnheide, auf dessen Gebiet die Luftwaffenkaserne liegt.</p>
<p>Geboten wurde in jeder Hinsicht „vom Feinsten“ f&uuml;r Jung und Alt. Wer keine Zeit und Gelegenheit f&uuml;r eine Reise in den K&ouml;lner S&uuml;den hatte, kann in einem Besucherfilm Impressionen und Einblicke gewinnen und den entgangenen Spa&szlig; an einem tollen Festprogramm nachholen.</p>
<p>Sehen Sie hier den <a title="Luftwaffe 50 Jahre" href="http://video.google.de/videoplay?docid=8757418466291780935&amp;hl=de" target="_self"><span style="color: #0d3356;"><strong>Film</strong></span></a>.</p>
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		<title>Historisches</title>
		<link>http://porzerleben.de/aktuelles/146-historisches</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[ZTM links (nur Redaktion!)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://porzerleben.de/blog/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Wie lebte es sich fr&#252;her so in Porz? Wer besitzt Fotos, die das alte Porz lebendig werden lassen? Wer erinnert sich an Br&#228;uche und Ereignisse, die nicht in Vergessenheit geraten sollen? Tragen Sie etwas bei &#8211; Sie m&#252;ssen sich nur kurz anmelden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lebte es sich fr&uuml;her so in Porz? Wer besitzt Fotos, die das alte Porz lebendig werden lassen? Wer erinnert sich an Br&auml;uche und Ereignisse, die nicht in Vergessenheit geraten sollen? Tragen Sie etwas bei &#8211; Sie m&uuml;ssen sich nur kurz anmelden!</p>
]]></content:encoded>
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