Politik

“Wie geht es weiter mit der Ortsumgehungsstraße L 274n?”

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8. August 2011
“Wie geht es weiter mit der Ortsumgehungsstraße L 274n?”

Einladung zum Ortstermin:

Jochen Ott, Abgeordneter im Landtag NRW und verkehrspolitische Sprecher der Landtagsfraktion NRW lädt zu einem Ortstermin in Sachen Ortsumgehungsstraße L 274n am Donnerstag, dem 11. August 2011 um 15 Uhr, Treffpunkt am PORTA-Kreisel (PORTA-Straße) in 51147 Köln, Porz-Lind ein. mehr

Entwicklungskonzept Porz – nur heiße Luft? (Teil 1)

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3. August 2011

Es ist Urlaubszeit und die Ereignislage in Porz nicht die lebhafteste… Ein guter Zeitpunkt also sich auf porzerleben einmal in Ruhe gründlicher mit der Zukunft der Porzer Innenstadt zu beschäftigen.

Hierzu startet heute eine Serie, die fortgeschrieben werden soll. Beteiligungen und Kommentare sind jederzeit erwünscht.

Los gehen soll es mit einem Befund aus dem Jahr 1923. Seinerzeit befasste sich der Architekt und Städteplaner Fritz Schumacher mit der Entwicklung von Köln und dem Umland. Seine Ansichten führten zur Denkschrift “Köln. Entwicklungsfragen einer Großstadt“.

Frank Schwalm hat Schumachers Position für das “Nebenzentrum Porz” 1998 in einem längeren Aufsatz wiedergegeben, der sich mit den Kölner Eingemeindungsplänen für den Raum Porz befasst. Es folgen kurze Auszüge aus diesem Aufsatz:

Schumacher hatte die Auffassung, dass das rechtsrheinische Gebiet sich “den Grenzen seiner extensiven Entwicklungsfähigkeit” nähere. Die Lage von Porz unmittelbar am Rhein wurde als “hervorragender industrieller Standort” für die expansive Kölner Wirtschaft angesehen. Schumacher befürchtete jedoch, daß der Ort Porz “ganz von der Industrie aufgefressen” werde. Dort war durch die Industrialisierung die Stadtentwicklung bereits zu einer “unwandelbaren Form” erstarrt. Die Wohnbebauung wuchs in die Industriegebiete hinein. “Nur noch mit großer Energie” könne man die Bewohnbarkeit der anliegenden Ortschaften retten. Schumacher schlug deshalb vor, neue Industrie nördlich der bereits vorhandenen anzusiedeln. So könne das Industriegebiet in den Kölner Raum hinüberwachsen.

Die Nähe der Bahnlinie zum Rhein sah Schumacher als einen Nachteil für die Stadtentwicklung von Porz an. Sie erschwere “eine rationelle Ausgestaltung des Gebietes und eine Ordnung des jetzigen chaotischen Zustandes außerordentlich”. mehr

Thema Fluglärm lebhaft diskutiert

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20. Juli 2011
Thema Fluglärm lebhaft diskutiert

Auf Einladung von CDU-MdB Ursula Heinen-Esser diskutierten der Epidemiologe Prof. Dr. Eberhard Greiser, Thomas Myck vom Umweltbundesamt und Wolfgang Hoffmann von der Lärmschutzgemeinschaft Flughafen Köln/Bonn e.V. mit rund 80 Bürgerinnen und Bürgern das Thema Fluglärm.

Bei der Veranstaltung im Bürger- und Vereinszentrum Rath/Heumar referierte Prof. Greiser zunächst aus seiner Studie “Beeinträchtigung durch Fluglärm: Arzneimittelverbrauch als Indikator für gesundheitliche Beeinträchtigungen”, die das Ergebnis seines Forschungsprojekts im Auftrag des Bundesumweltamtes beschreibt. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass Fluglärm das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen erhöht.

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Keine Betreuungslücke zwischen Kindergarten und Schule

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16. Juli 2011

Wie bereits in den vergangenen Jahren liegen zwischen dem offiziellen Ende der Kindergartenbetreuung am 31. August und dem Schulbeginn am 6. September einige Tage, so dass sich für viele Eltern die Frage nach der Betreuung ihrer Kinder während dieses Zeitraums stellt.

 „Die CDU-Fraktion ist sich der hieraus resultierenden Problematik insbesondere für berufstätige Eltern bewusst und hat daher bei der Verwaltung nachgefragt, wie die Betreuung bis zum ersten Schultag in Köln geregelt ist, ob eine wohnortnahe Betreuung erfolgen kann und wie das Verfahren den betroffenen Eltern mitgeteilt wurde“, erklärt Dr. Nils Helge Schlieben, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.  mehr

Bürgerbefragung: Mehrheit der Porzer gegen Hafenausbau

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11. Juli 2011

Doch das nötige Quorum wurde kölnweit nicht erreicht.

Bei der Bürgerbefragung zum Godofer Hafenausbau haben kölnweit 130.094 Kölner abgestimmt. Das ergibt eine Beteiligung von 14,8 Prozent. Im Stadtbezirk Porz haben 13,5 Prozent der Abstimmungsberechtigten teilgenommen, davon stimmten 53,94 Prozent mit NEIN.

Insgesamt stimmten 55,95 Prozent gegen und 44 Prozent für den Ausbau. Bezogen auf alle Stimmberechtigten beliefen sich die NEIN-Antworten aber nur auf 8,26 Prozent. Das vom Rat der Stadt Köln gesetzte Quorum von 10 Prozent aller Stimmberechtigten erreichte weder die NEIN- noch die JA-Antwort. Deshalb bleibt alles wie zuvor und der Hafenausbau Godorf findet statt. mehr

Pestalozzi-Schule in Wahnheide erhält neue Räume

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2. Juli 2011

Die Pestalozzi-Schule in Wahnheide kooperiert als Förderschule für geistige Entwicklung bereits seit über 10 Jahren mit der Heideschule und der Otto-Lilienthal-Realschule. Um diese Kooperation zwischen behinderten und nicht-behinderten Schülern weiter auszubauen, sind zusätzliche Unterrichtsräume notwendig. mehr

Verbesserungen bei Buslinien 160 und 162 beschlossen

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30. Juni 2011

Nun ist es amtlich: Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2011 werden die Buslinien 160 und 162 in Wahnheide und Lind neu geführt. Dies beschloss der Verkehrsausschuss in seiner letzten Sitzung am vergangenen Dienstag einstimmig. mehr

Bahnhof Wahn: Bau des P&R-Parkhauses Ende 2012 ?

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21. Juni 2011

Der Bau des 5.325 qm großen P&R-Parkhauses am Wahner Bahnhof mir rund 300 Stellplätzen ist schon seit langer Zeit in Planung.

Entsprechende Investitionsmittel in Höhe von 1,95 Mio. Euro wurden auf Initiative der CDU schon 2007 in den städtischen Haushalt eingestellt. Die Realisierung verzögerte sich leider, da die DB Services Immobilien als Eigentümerin eines benötigten Teilstücks den Kaufpreis fast verfünffacht hatte.

Zur Ermittlung des tatsächlichen Wertes des Grundstückes wurde daraufhin ein Gutachten erstellt, das als Grundlage für die Preisfestsetzung gelten sollte. Dennoch konnte hier bis Anfang 2010 keine Einigung erzielt werden, so dass die DB Services Immobilien bis heute das benötigte Grundstück nicht an die Stadt Köln verkauft hat und der Bau des gebührenfreien Parkhauses bisher nicht verwirklicht werden konnte. Das könnte sich nun ändern. mehr

LKW-Parken an der Friedensstraße in Urbach

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21. Juni 2011

Friedensstraße als LKW Parkplatz ist nicht mehr hinnehmbar!

Durch den zunehmenden LKW-Verkehr auf den Bundesautobahnern ist immer häufiger zu beobachten, dass schwere LKW in den Abend- und Nachtstunden Parkmöglichkeiten innerhalb von Wohngebieten suchen oder bei der Suche nach Abstellmöglichkeiten Wohngebiete durchfahren, weil die Rastplätze an den Autobahnen überfüllt sind.

Dies wird besonders deutlich im Bereich der Friedensstraße in Porz-Urbach. Die Belästigung der Anwohner durch Lärm und Abgase, sowie die Inanspruchnahme des knappen Parkraumes durch ortsfremden Schwerverkehr, kann nicht länger hingenommen werden. Darüber hinaus ist die Unfallgefahr sehr hoch, da die Überschaubarkeit des Straßenverkehrs nicht mehr gewährleistet ist.

Für Henk van Benthem, CDU Ratsmitglied, und Hartmut Achten, stellvertretender Bezirksbürgermeister, ist diese Situation nicht mehr weiter hinnehmbar. Achten wird in der nächsten Bezirksvertretungssitzung mit einem Antrag die Verwaltung auffordern, dieser unmöglichen Situation durch Einführung von Parkverbote für LKW an der Friedensstraße  entgegenzuwirken.

Grengel: Flughafenparker Last der Bevökerung

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21. Juni 2011

Ratsmitglied Henk van Benthem, CDU, empört über Vorgehensweise der Verwaltung

Vor geraumer Zeit wurde in Porz-Grengel im Bereich zwischen Waldstraße / Friedensstraße und Grengeler Mauspfad / Akazienweg ein partielles Anwohnerparken eingeführt.

Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass diese Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt bringen. Nach wie vor parken Fremdfahrzeuge, deren Besitzer den Flughafen nutzen, im gesamten Quartier unter Umgehung des eingeschränkten Parkens. Auch im weiteren Umfeld des beschriebenen Quartiers sind diese Parkvorgänge vermehrt zu beobachten. mehr