Bezirk

Politik im Stadtbezirk Porz

Brennpunktveranstaltung des CDU Ortsverbandes Zündorf/Langel

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25. März 2011

Ca. 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten am 22. März 2011 im Restaurant „Groov-Terrasse“, unter der Leitung des Ortsverbandsvorsitzenden Herbert Orthen, in eine informative Diskussion mit Dr. Bauer (Leiter der Planungsabteilung im Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln) eintreten. Dieser beantwortete die Fragen aus dem Publikum fachmännisch eloquent und doch leicht verständlich. Er stellte Umbaumaßnahmen an den Gewässern der Groov noch für dieses Jahr in Aussicht. mehr

CDU-Fraktion will Busverbindung über die Rodenkirchener Brücke

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25. März 2011

Die CDU-Fraktion fordert, dass eine Buslinie eingerichtet wird, die über die Rodenkirchener Brücke den rechtsrheinischen mit dem linksrheinischen Süden verbindet.

Karsten Möring, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion, betont: „Köln hat im Grunde einen gut ausgebauten ÖPNV, allerdings gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungsbedarf. Wer ohne Auto von Porz nach Rodenkirchen oder umgekehrt gelangen will, muss ungewollt eine Stadtrundfahrt mit Zwischenstopp in der Innenstadt machen. mehr

Adelenhütte: Bürger beklagen LKW-Lärm

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19. März 2011
Adelenhütte: Bürger beklagen LKW-Lärm

Porzer SPD setzt sich für Lärmschutz ein.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins ist mit der Werksleitung der Glaswerke in Kontakt getreten. Campierende Lastwagenfahrer haben am Straßenrand und auf dem Gehsteig der Poststraße wiederholt Unrat hinterlassen. Außerdem werden der Fußweg sowie der Zugang zur Straßenbahnhaltestelle oft durch die parkenden Fahrzeuge blockiert. Hintergrund ist offenbar auch Lieferverkehr zu den Glaswerken. mehr

Kleine Porz-Statistik: Bevölkerung

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3. März 2011
Kleine Porz-Statistik: Bevölkerung

Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik versorgt uns mit Daten über Köln.  Sie sind auf dem Stand vom 31.12.2010. Köln gliedert sich in neun Stadtbezirke, von denen drei rechtsrheinisch liegen: Mülheim, Kalk und Porz. Zum Bezirk Innenstadt gehört auch Deutz. Köln hat 1,027  Mio. Einwohner, davon 1,007 mit Hauptwohnsitz. Von allen Einwohnern leben knapp 376.000 rechtsrheinisch.

Der Stadtbezirk Porz ist mit 78,8 km² flächenmäßig der größte Bezirk von Köln. Eil und Grengel tragen mit ihren Waldfächen besonders zu dieser Ausdehnung bei.

Der Stadtbezirk Porz hat 107.469 Einwohner. 17 Prozent davon, rund 18.000 Personen, sind unter 18 Jahre alt. Der Porzer ist  durchschnittlich 42,8 Jahre alt. Das liegt über der Zahl für Gesamt- Köln (41,7 Jahre). Deutsche Einwohner sind mit 43,6 Jahren im Schnitt deutlich älter als ausländische Einwohner mit 38,0 Jahren. Die jüngsten Stadtteile sind Libur (37,2 Jahre) und Gremberghoven (39,2 Jahre). Die ältesten hingegen Elsdorf (46,2 Jahre) und Westhoven (44,7 Jahre).

Trotz vieler Neubaugebiete ist die Bevölkerungszahl in Porz leicht rückläufig. Die meisten Einwohner leben im Zentrum, in Zündorf, in Urbach und in Poll (jeweils über 10.000). Am dichtesten besiedelt ist hingegen Finkenberg, gefolgt von Porz-Zentrum, Urbach und Ensen. In Finkenberg wohnen knapp 6.500 Personen auf 640.000 qm – eine Dichte beinahe wie in der Altstadt Süd.

Für das Jahr 2025 wird eine Einwohnerzahl von 107.000 Personen prognostiziert. Rückgänge sind für Ensen, Grengel, Eil, Urbach, Wahnheide und Finkenberg zu erwarten. Zuwächse für Westhoven, Zentrum, Wahn, Zündorf und Langel.

Insgesamt gab es im Jahr 2008 knapp 50.500 Haushalte im Stadtbezirk Porz, darunter 20.000 Einpersonenhaushalte. Das sind 39,6 Prozent. Der Kölner Durchschnitt beträgt hingegen 50,3 Prozent. Einen Wert über 50 Prozent erreicht kein Porzer Stadtteil. In Finkenberg und Libur gibt es weniger als 30 Prozent Einpersonenhaushalte.

Die Porzer sind kulturell vielfältig.

Jeder dritte Einwohner unseres Bezirks hat einen Migrationshintergrund, der Kölner Durchschnitt liegt bei 31,6 Prozent. In der Gruppe der unter 18-Jährigen ist es jeder Zweite.  In Finkenberg haben 75 Prozent, in Gremberghoven 56 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund. In Langel sind dies 12 Prozent, in Libur 16,4 Prozent.
Knapp 9.700 Einwohner sind Aussiedler. Rund 6.000 Einwohner haben einen türkischen Migrations-Hintergrund. Die Porzer Migranten sind integriert: 57 Prozent von ihnen sind Deutsche.

Zudem hat Porz unter den Migranten viele Einwohner mit ausländischem Pass: 4.433 Türken, 1.782 Asiaten, 1.480 Italiener, 922 Griechen, 700 Polen, 655 Afrikaner, 99 Portugiesen, …

11.100 Porzer Haushalte (22 Prozent) haben Kinder. Der Kölner Durchschnitt liegt bei 18,3 Prozent. In Libur leben in mehr als 30 Prozent aller Haushalte Kinder. In Gremberghoven, Finkenberg, Elsdorf, Wahn und Langel sind Kinder in jedem vierten Haushalt (25 bis 30 Prozent). In Westhoven, Wahnheide und Lind liegt dieser Anteil unter 20 Prozent.

Die Kinderzahl je Familie ist in Libur und Gremberghoven am höchsten (Geburtenziffer 2,5 und 2,1), gefolgt von Porz-Zentrum und Lind. In Langel liegt diese Fertilitätsrate (Zahl der zwischen dem 15. und 49. Lebensjahr von Frauen geborenen Kinder) bei 0,8. Im Durchschnitt ist eine Mutter in Langel bei der Geburt des ersten Kindes 35 Jahre alt, in Libur 34,5 Jahre. In Gremberghoven liegt dieser Wert mit 25,9 Jahre deutlich niedriger, Finkenberg und der Grengel haben 26,7 Jahre als Durchschnitt. Knapp 2.400 Frauen in Porz sind alleinerziehend.

40 Prozent aller Einwohner des Stadtbezirks Porz sind katholisch, 15 Prozent evangelisch. In Libur erreicht der Anteil der Katholiken 54,4 Prozent. In Urbach sind 20,2 Prozent aller Einwohner evangelisch.

8.200 Personen in unserem Stadtbezirk haben sich scheiden lassen, dies sind 7,7 Prozent der Einwohner. In Wahnheide wurden 10,5 Prozent aller Einwohner geschieden. In Libur hingegen nur 5,2 Prozent.

Teil 2 der kleinen Porz-Statistik finden Sie übrigens hier.

Aktion “Keine Kurzen für Kurze”

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1. März 2011
Aktion “Keine Kurzen für Kurze”

Die Reihe der aktiven Unterstützer und Unterstützerinnen der Kampagne „Keine Kurzen für Kurze“, gemeinsam gegen die Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche wird um den Porzer Bezirksbürgermeister Willi Stadoll erweitert. „Kinder und Jugendliche trinken Alkohol nicht nur in der Kölner Innenstadt, sondern auch in Porz“ sagt er und unterstützt deswegen die Kräfte des Bürgeramtes bei der Information der Einzelhändler. „Man kann nicht nur Sanktionen verhängen, sondern man muss auch informieren und die Leute hinweisen“, so Stadoll weiter. mehr

Wie steht es um die Natur an der Groov?

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28. Februar 2011

Für Dienstag den 22.03.2011 um 18:30 Uhr lädt der CDU Ortsverband – Zündorf / Langel zu einer Brennpunktveranstaltung zum Thema “Groov” ein.

Folgende Themen sind u. a. vorgesehen:

  • Beseitigung der entstandenen Hochwasserschäden und Verschmutzungen
  • Sanierung der Teiche
  • Fertigstellung des Pumpbauwerks am Kirmesplatz
  • Vorschläge des CDU Ortsverbandes rund um die Freizeitinsel Groov

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Ganz Köln ist eine Schlaglochpiste.

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25. Februar 2011

Die CDU-Fraktion hatte in der Ratssitzung am 1. Februar 2011 beantragt, 5 Millionen Euro zusätzlich für die dringend notwendige Beseitigung der Schlaglöcher bereitzustellen. Diesen Antrag lehnten alle anderen Fraktionen ab!
Karl Jürgen Klipper, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, hatte eindringlich darauf hingewiesen, das vorhandene Budget werde bei Weitem nicht ausreichen, um die Straßen in einen akzeptablen Zustand zu versetzen. „Hier zeigt sich einmal mehr, dass der Erhalt des Vermögens der Bürger bei der rot-grünen Koalition offenbar keine Priorität genießt: Statt unserem Antrag zuzustimmen, haben SPD und Grüne ein ‚Konzept, das zielorientierte Lösungsansätze (…) beinhalten soll’ beschlossen. Bei diesem Thema wird wieder einmal wertvolle Zeit vertan, statt Probleme zeitnah anzupacken“,
kommentierte Klipper den Ratsbeschluss.
Rot-Grün hatte betont, für die Sanierung von Schlaglöchern und die Beseitigung von Winterschäden sei die Verwaltung ausreichend mit finanziellen Mitteln ausgestattet.
Wie aber passt das zu der Äußerung des zuständigen Abteilungsleiters im Amt für Straßen und Verkehrstechnik, der in der Zeitung „Welt kompakt“ just am Tag nach der Ratssitzung mit folgender Aussage zitiert wurde: „Eigentlich bräuchten wir 25 Millionen, um alle Schäden zu beseitigen. Die fünf Millionen Euro zusätzlich hätten uns natürlich geholfen – noch lieber wäre mir aber, wenn wir langfristig mit mehr Geldern planen könnten.“
Liebe Leserinnen und Leser, melden Sie dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik die Schlaglöcher in unserer Stadt! Die Hotline erreichen Sie unter Telefon 0221 221-38 141.

Selbstverständlich sind auch alle Porzer Bürgerinnen und Bürger aufgerufen die enormen Schäden zu melden. Helfen Sie mit!

CDU stimmt gegen Erhöhung der Parkgebühren

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15. Februar 2011
CDU stimmt gegen Erhöhung der Parkgebühren

In der Sitzung des Verkehrsausschusses am morgigen Dienstag, 15. Februar 2011, wird die CDU-Fraktion gegen eine Vorlage des Oberbürgermeisters stimmen, die vorsieht, die Parkgebühren in den Veedeln um 50 Prozent anzuheben. mehr

Themenforum Schule feierte gelungene Premiere im Porzer Stadtgymnasium.

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12. Februar 2011
Foto: Im Themenforum wurden vor allem Fragen zur sog. Gemeinschaftsschule diskutiert.

Gelungene Premiere des neuen Themenforums Schule – rund 100 Gäste folgten der Einladung des CDU Kreisverbandes in die Aula des Porzer Stadtgymnasiums. Der Moderator des Abends, der CDU-Kreisvorsitzende Jürgen Hollstein, und die Experten auf dem Podium wurden vor allem mit Fragen zur neuen sog. Gemeinschaftsschule aus dem Publikum bombardiert. mehr

SPD lädt zum Thema “preiswerter Wohnraum”

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11. Februar 2011
SPD lädt zum Thema “preiswerter Wohnraum”

Öffentliche Mitglieder-Versammlung des Ortsvereins Porz-Mitte/Zündorf

Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten laden für den 17. Februar 2011 zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung ein.

An diesem Abend geht es um das Thema „preiswerter Wohnraum“. Dazu wird Michael Schleicher, Leiter des städtischen Amtes für Wohnungswesen, als Gast erwartet. Er wird zunächst ein Eingangsreferat halten und im Anschluss daran für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. mehr