Bezirk

Politik im Stadtbezirk Porz

Planungen für Ortsumgehungsstraße Wahn-Libur-Niederkassel verzögern sich weiter

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30. März 2011

Derzeit stocken die weiteren Planungen für die Ortsumgehungsstraße Wahn-Libur-Niederkassel (L 274n), da die Landesregierung keine Gelder für die dringend notwendigen Verkehrs- und Umweltgutachten zur Verfügung stellt. Damit die nächsten Schritte zur Realisierung der Ortsumgehung endlich in konkrete Planungen gehen können und sich nicht noch weiter verzögern, fordert die CDU, dass die Stadt Köln die Gutachten notfalls gemeinsam mit den Städten Niederkassel und Troisdorf aus kommunalen Mitteln finanziert.  „Leider wurde der entsprechende Antrag in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 29. März von SPD, Grünen und Linken abgelehnt“, so das zuständige Wahner CDU-Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben. mehr

CDU erreicht Verbesserung der Verkehrssicherheit in Zündorf.

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30. März 2011
CDU erreicht Verbesserung der Verkehrssicherheit in Zündorf.

Vielen Zündorfern war die Situation im Bereich Enggasse-Hauptstr. unzureichend was auch dem CDU-Ortsverband, besonders dem stellvertretenden Vorsitzenden Heinz Steinmetz, keine Ruhe gelassen hat.

Deshalb hat die CDU-Fraktion auf seine Initiative in der Sitzung am 27.04.2010 einen entsprechenden Antrag gestellt, welcher einstimmig angenommen wurde:

6.2.11 Antrag der CDU-Fraktion; hier: Einrichtung eines “Zebrastreifens” in der Hauptstraße/Kreuzung Westfeldgasse/Enggasse in Köln Porz-Zündorf

AN/0668/2010

Abstimmungsergebnis: Einstimmig angenommen

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SPD-Votum: Verlängerung Linie 7 hat höchste Priorität

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29. März 2011

Beschluss des Unterbezirksparteitags der KölnSPD.

Mit seinem Antrag zur Verlängerung der Straßenbahn-Linie 7 war der Ortsverein Porz-Mitte Zündorf Langel jetzt erfolgreich. Damit ist die Verlängerung für die Kölner SPD jetzt erstmals die Maßnahme mit der höchsten Priorität im Stadtgebiet. Diese Prioritätsstufe war bei einigen linksrheinischen Delegierten allerdings nicht unumstritten. Mit einer engagierten Parteitagsrede gelang es jedoch Jochen Ott, die Kölner nahezu einhellig zu überzeugen. Der Beschluss lautet, sowohl landes- als auch kommunalpolitisch die Verlängerung zunächst bis Langel und in einer zweiten Stufe bis Niederkassel mit höchster Priorität zu verfolgen. mehr

CDU fordert Radwegesanierung in Wahn und Ampelabschaltung auf der Sportplatzstraße

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26. März 2011

Wenn kommende Woche die Bezirksvertreter der Bezirksvertretung Porz zu ihrer nächsten Sitzung zusammen kommen, wird es wieder einmal um die Verkehrssicherheit in Wahn gehen. CDU-Bezirksvertreterin Birgitt Ogiermann will die Verwaltung beauftragen, die vor fünf Jahren gebauten Fuß- und Radüberwege „Heidestraße / Max-Reichpietsch-Straße“ und „Heidestraße / Winkelsmaar“ auf ihre Verkehrstauglichkeit zu prüfen und die uneingeschränkte Nutzung sicher zu stellen. Hierbei sei vorrangig zu prüfen, ob die Stadt Köln gegenüber dem Bauträger noch Gewährleistungsansprüche hat. mehr

Brennpunktveranstaltung des CDU Ortsverbandes Zündorf/Langel

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25. März 2011

Ca. 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten am 22. März 2011 im Restaurant „Groov-Terrasse“, unter der Leitung des Ortsverbandsvorsitzenden Herbert Orthen, in eine informative Diskussion mit Dr. Bauer (Leiter der Planungsabteilung im Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln) eintreten. Dieser beantwortete die Fragen aus dem Publikum fachmännisch eloquent und doch leicht verständlich. Er stellte Umbaumaßnahmen an den Gewässern der Groov noch für dieses Jahr in Aussicht. mehr

CDU-Fraktion will Busverbindung über die Rodenkirchener Brücke

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25. März 2011

Die CDU-Fraktion fordert, dass eine Buslinie eingerichtet wird, die über die Rodenkirchener Brücke den rechtsrheinischen mit dem linksrheinischen Süden verbindet.

Karsten Möring, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion, betont: „Köln hat im Grunde einen gut ausgebauten ÖPNV, allerdings gibt es in einigen Bereichen noch Verbesserungsbedarf. Wer ohne Auto von Porz nach Rodenkirchen oder umgekehrt gelangen will, muss ungewollt eine Stadtrundfahrt mit Zwischenstopp in der Innenstadt machen. mehr

Adelenhütte: Bürger beklagen LKW-Lärm

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19. März 2011
Adelenhütte: Bürger beklagen LKW-Lärm

Porzer SPD setzt sich für Lärmschutz ein.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins ist mit der Werksleitung der Glaswerke in Kontakt getreten. Campierende Lastwagenfahrer haben am Straßenrand und auf dem Gehsteig der Poststraße wiederholt Unrat hinterlassen. Außerdem werden der Fußweg sowie der Zugang zur Straßenbahnhaltestelle oft durch die parkenden Fahrzeuge blockiert. Hintergrund ist offenbar auch Lieferverkehr zu den Glaswerken. mehr

Kleine Porz-Statistik: Bevölkerung

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3. März 2011
Kleine Porz-Statistik: Bevölkerung

Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik versorgt uns mit Daten über Köln.  Sie sind auf dem Stand vom 31.12.2010. Köln gliedert sich in neun Stadtbezirke, von denen drei rechtsrheinisch liegen: Mülheim, Kalk und Porz. Zum Bezirk Innenstadt gehört auch Deutz. Köln hat 1,027  Mio. Einwohner, davon 1,007 mit Hauptwohnsitz. Von allen Einwohnern leben knapp 376.000 rechtsrheinisch.

Der Stadtbezirk Porz ist mit 78,8 km² flächenmäßig der größte Bezirk von Köln. Eil und Grengel tragen mit ihren Waldfächen besonders zu dieser Ausdehnung bei.

Der Stadtbezirk Porz hat 107.469 Einwohner. 17 Prozent davon, rund 18.000 Personen, sind unter 18 Jahre alt. Der Porzer ist  durchschnittlich 42,8 Jahre alt. Das liegt über der Zahl für Gesamt- Köln (41,7 Jahre). Deutsche Einwohner sind mit 43,6 Jahren im Schnitt deutlich älter als ausländische Einwohner mit 38,0 Jahren. Die jüngsten Stadtteile sind Libur (37,2 Jahre) und Gremberghoven (39,2 Jahre). Die ältesten hingegen Elsdorf (46,2 Jahre) und Westhoven (44,7 Jahre).

Trotz vieler Neubaugebiete ist die Bevölkerungszahl in Porz leicht rückläufig. Die meisten Einwohner leben im Zentrum, in Zündorf, in Urbach und in Poll (jeweils über 10.000). Am dichtesten besiedelt ist hingegen Finkenberg, gefolgt von Porz-Zentrum, Urbach und Ensen. In Finkenberg wohnen knapp 6.500 Personen auf 640.000 qm – eine Dichte beinahe wie in der Altstadt Süd.

Für das Jahr 2025 wird eine Einwohnerzahl von 107.000 Personen prognostiziert. Rückgänge sind für Ensen, Grengel, Eil, Urbach, Wahnheide und Finkenberg zu erwarten. Zuwächse für Westhoven, Zentrum, Wahn, Zündorf und Langel.

Insgesamt gab es im Jahr 2008 knapp 50.500 Haushalte im Stadtbezirk Porz, darunter 20.000 Einpersonenhaushalte. Das sind 39,6 Prozent. Der Kölner Durchschnitt beträgt hingegen 50,3 Prozent. Einen Wert über 50 Prozent erreicht kein Porzer Stadtteil. In Finkenberg und Libur gibt es weniger als 30 Prozent Einpersonenhaushalte.

Die Porzer sind kulturell vielfältig.

Jeder dritte Einwohner unseres Bezirks hat einen Migrationshintergrund, der Kölner Durchschnitt liegt bei 31,6 Prozent. In der Gruppe der unter 18-Jährigen ist es jeder Zweite.  In Finkenberg haben 75 Prozent, in Gremberghoven 56 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund. In Langel sind dies 12 Prozent, in Libur 16,4 Prozent.
Knapp 9.700 Einwohner sind Aussiedler. Rund 6.000 Einwohner haben einen türkischen Migrations-Hintergrund. Die Porzer Migranten sind integriert: 57 Prozent von ihnen sind Deutsche.

Zudem hat Porz unter den Migranten viele Einwohner mit ausländischem Pass: 4.433 Türken, 1.782 Asiaten, 1.480 Italiener, 922 Griechen, 700 Polen, 655 Afrikaner, 99 Portugiesen, …

11.100 Porzer Haushalte (22 Prozent) haben Kinder. Der Kölner Durchschnitt liegt bei 18,3 Prozent. In Libur leben in mehr als 30 Prozent aller Haushalte Kinder. In Gremberghoven, Finkenberg, Elsdorf, Wahn und Langel sind Kinder in jedem vierten Haushalt (25 bis 30 Prozent). In Westhoven, Wahnheide und Lind liegt dieser Anteil unter 20 Prozent.

Die Kinderzahl je Familie ist in Libur und Gremberghoven am höchsten (Geburtenziffer 2,5 und 2,1), gefolgt von Porz-Zentrum und Lind. In Langel liegt diese Fertilitätsrate (Zahl der zwischen dem 15. und 49. Lebensjahr von Frauen geborenen Kinder) bei 0,8. Im Durchschnitt ist eine Mutter in Langel bei der Geburt des ersten Kindes 35 Jahre alt, in Libur 34,5 Jahre. In Gremberghoven liegt dieser Wert mit 25,9 Jahre deutlich niedriger, Finkenberg und der Grengel haben 26,7 Jahre als Durchschnitt. Knapp 2.400 Frauen in Porz sind alleinerziehend.

40 Prozent aller Einwohner des Stadtbezirks Porz sind katholisch, 15 Prozent evangelisch. In Libur erreicht der Anteil der Katholiken 54,4 Prozent. In Urbach sind 20,2 Prozent aller Einwohner evangelisch.

8.200 Personen in unserem Stadtbezirk haben sich scheiden lassen, dies sind 7,7 Prozent der Einwohner. In Wahnheide wurden 10,5 Prozent aller Einwohner geschieden. In Libur hingegen nur 5,2 Prozent.

Teil 2 der kleinen Porz-Statistik finden Sie übrigens hier.

Aktion “Keine Kurzen für Kurze”

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1. März 2011
Aktion “Keine Kurzen für Kurze”

Die Reihe der aktiven Unterstützer und Unterstützerinnen der Kampagne „Keine Kurzen für Kurze“, gemeinsam gegen die Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche wird um den Porzer Bezirksbürgermeister Willi Stadoll erweitert. „Kinder und Jugendliche trinken Alkohol nicht nur in der Kölner Innenstadt, sondern auch in Porz“ sagt er und unterstützt deswegen die Kräfte des Bürgeramtes bei der Information der Einzelhändler. „Man kann nicht nur Sanktionen verhängen, sondern man muss auch informieren und die Leute hinweisen“, so Stadoll weiter. mehr

Wie steht es um die Natur an der Groov?

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28. Februar 2011

Für Dienstag den 22.03.2011 um 18:30 Uhr lädt der CDU Ortsverband – Zündorf / Langel zu einer Brennpunktveranstaltung zum Thema “Groov” ein.

Folgende Themen sind u. a. vorgesehen:

  • Beseitigung der entstandenen Hochwasserschäden und Verschmutzungen
  • Sanierung der Teiche
  • Fertigstellung des Pumpbauwerks am Kirmesplatz
  • Vorschläge des CDU Ortsverbandes rund um die Freizeitinsel Groov

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