Bezirk

Politik im Stadtbezirk Porz

Lösung für Tiefgarage

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19. September 2011

Parkgarage unter Hertie-Haus kann Investoren angeboten werden

Bei der Vermarktung der städtischen Tiefgarage unterhalb des ehemaligen Hertie-Hochhauses in der Porzer Innenstadt ist ein entscheidender Fortschritt erreicht worden. Zielvorstellung bei der Vermarktung der Tiefgarage ist, diese an den zukünftigen Eigentümer des leerstehenden Kaufhauses zu übertragen, um diesem den notwendigen Stellplatznachweis zu ermöglichen. Oberbürgermeister Jürgen Roters hatte sich persönlich für diese Lösung stark gemacht, um mit dem Verkauf die Porzer Mitte endlich wieder neu zu beleben.

Das Kölner Liegenschaftsamt hat einen Gestattungsvertrag erarbeitet und den beiden ernsthaften Interessenten für den Gesamtkomplex ehemaliges Hertie-Haus in Porz zukommen lassen. Mit dem avisierten Gestattungsvertrag wird ein Weg beschritten, der mit den Vorschriften vereinbar ist und zu einem schnellen Vertragsabschluss führen kann. Ein zeitaufwändiges europaweites Ausschreibungsverfahren ist nicht notwendig. mehr

CDU Ensen-Westhoven begrüßt Straßenbenennungen

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18. September 2011

Auf dem sog. „Postgelände“ zwischen Berliner Straße und André-Citroen-Straße in Westhoven wird seit einiger Zeit fleißig gearbeitet. Hier entstehen rund 150 Einfamilienhäuser und ca. 85 Wohnungen in zentraler Wohnlage. Die Erschließung des neues Wohngebietes erfolgt über zwei neue Straßen, die das Baugebiet in Nord-Süd-Richtung queren. Die CDU hatte sich dafür eingesetzt, diese Straßen nach Persönlichkeiten aus Ensen-Westhoven zu benennen. mehr

Schulstandort in Westhoven bleibt erhalten

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7. September 2011

Änderung des Bebauungsplans liegt im Bezirksrathaus zur Einsichtnahme aus

Für den Bereich zwischen André-Citroën-Straße, Oberstraße und Berliner Straße im Stadtteil Westhoven gibt es einen Bebauungsplan, der in großen Bereichen Wohnbauflächen ausweist. Ursprünglich war vorgesehen, auch das Eckgrundstück Berliner Straße/Oberstraße, auf dem derzeit ein Schulgebäude steht, für Wohnbauzwecke zu nutzen.

Von diesem Plan rückt die Stadt nun jedoch ab: Das Eckgrundstück soll langfristig als Schulstandort gesichert werden. mehr

Entwicklungskonzept Porz – nur heiße Luft? (Teil 1)

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3. August 2011

Es ist Urlaubszeit und die Ereignislage in Porz nicht die lebhafteste… Ein guter Zeitpunkt also sich auf porzerleben einmal in Ruhe gründlicher mit der Zukunft der Porzer Innenstadt zu beschäftigen.

Hierzu startet heute eine Serie, die fortgeschrieben werden soll. Beteiligungen und Kommentare sind jederzeit erwünscht.

Los gehen soll es mit einem Befund aus dem Jahr 1923. Seinerzeit befasste sich der Architekt und Städteplaner Fritz Schumacher mit der Entwicklung von Köln und dem Umland. Seine Ansichten führten zur Denkschrift “Köln. Entwicklungsfragen einer Großstadt“.

Frank Schwalm hat Schumachers Position für das “Nebenzentrum Porz” 1998 in einem längeren Aufsatz wiedergegeben, der sich mit den Kölner Eingemeindungsplänen für den Raum Porz befasst. Es folgen kurze Auszüge aus diesem Aufsatz:

Schumacher hatte die Auffassung, dass das rechtsrheinische Gebiet sich “den Grenzen seiner extensiven Entwicklungsfähigkeit” nähere. Die Lage von Porz unmittelbar am Rhein wurde als “hervorragender industrieller Standort” für die expansive Kölner Wirtschaft angesehen. Schumacher befürchtete jedoch, daß der Ort Porz “ganz von der Industrie aufgefressen” werde. Dort war durch die Industrialisierung die Stadtentwicklung bereits zu einer “unwandelbaren Form” erstarrt. Die Wohnbebauung wuchs in die Industriegebiete hinein. “Nur noch mit großer Energie” könne man die Bewohnbarkeit der anliegenden Ortschaften retten. Schumacher schlug deshalb vor, neue Industrie nördlich der bereits vorhandenen anzusiedeln. So könne das Industriegebiet in den Kölner Raum hinüberwachsen.

Die Nähe der Bahnlinie zum Rhein sah Schumacher als einen Nachteil für die Stadtentwicklung von Porz an. Sie erschwere “eine rationelle Ausgestaltung des Gebietes und eine Ordnung des jetzigen chaotischen Zustandes außerordentlich”. mehr

Bahnhof Wahn: Bau des P&R-Parkhauses Ende 2012 ?

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21. Juni 2011

Der Bau des 5.325 qm großen P&R-Parkhauses am Wahner Bahnhof mir rund 300 Stellplätzen ist schon seit langer Zeit in Planung.

Entsprechende Investitionsmittel in Höhe von 1,95 Mio. Euro wurden auf Initiative der CDU schon 2007 in den städtischen Haushalt eingestellt. Die Realisierung verzögerte sich leider, da die DB Services Immobilien als Eigentümerin eines benötigten Teilstücks den Kaufpreis fast verfünffacht hatte.

Zur Ermittlung des tatsächlichen Wertes des Grundstückes wurde daraufhin ein Gutachten erstellt, das als Grundlage für die Preisfestsetzung gelten sollte. Dennoch konnte hier bis Anfang 2010 keine Einigung erzielt werden, so dass die DB Services Immobilien bis heute das benötigte Grundstück nicht an die Stadt Köln verkauft hat und der Bau des gebührenfreien Parkhauses bisher nicht verwirklicht werden konnte. Das könnte sich nun ändern. mehr

LKW-Parken an der Friedensstraße in Urbach

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21. Juni 2011

Friedensstraße als LKW Parkplatz ist nicht mehr hinnehmbar!

Durch den zunehmenden LKW-Verkehr auf den Bundesautobahnern ist immer häufiger zu beobachten, dass schwere LKW in den Abend- und Nachtstunden Parkmöglichkeiten innerhalb von Wohngebieten suchen oder bei der Suche nach Abstellmöglichkeiten Wohngebiete durchfahren, weil die Rastplätze an den Autobahnen überfüllt sind.

Dies wird besonders deutlich im Bereich der Friedensstraße in Porz-Urbach. Die Belästigung der Anwohner durch Lärm und Abgase, sowie die Inanspruchnahme des knappen Parkraumes durch ortsfremden Schwerverkehr, kann nicht länger hingenommen werden. Darüber hinaus ist die Unfallgefahr sehr hoch, da die Überschaubarkeit des Straßenverkehrs nicht mehr gewährleistet ist.

Für Henk van Benthem, CDU Ratsmitglied, und Hartmut Achten, stellvertretender Bezirksbürgermeister, ist diese Situation nicht mehr weiter hinnehmbar. Achten wird in der nächsten Bezirksvertretungssitzung mit einem Antrag die Verwaltung auffordern, dieser unmöglichen Situation durch Einführung von Parkverbote für LKW an der Friedensstraße  entgegenzuwirken.

Grengel: Flughafenparker Last der Bevökerung

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21. Juni 2011

Ratsmitglied Henk van Benthem, CDU, empört über Vorgehensweise der Verwaltung

Vor geraumer Zeit wurde in Porz-Grengel im Bereich zwischen Waldstraße / Friedensstraße und Grengeler Mauspfad / Akazienweg ein partielles Anwohnerparken eingeführt.

Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass diese Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt bringen. Nach wie vor parken Fremdfahrzeuge, deren Besitzer den Flughafen nutzen, im gesamten Quartier unter Umgehung des eingeschränkten Parkens. Auch im weiteren Umfeld des beschriebenen Quartiers sind diese Parkvorgänge vermehrt zu beobachten. mehr

Edgar Franzmann las aus seinem Köln-Krimi

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6. Juni 2011
Edgar Franzmann las aus seinem Köln-Krimi

Der Journalist und Autor Edgar Franzmann stellte seinen Thriller “Der Richter-Code” im CDU-Bürgerbüro Porz vor. Jeder, der in Köln Rang und Namen hat, ist in der phantastischen Geschichte um Kölner Klüngel und Abgründe der Gesellschaft vertreten – natürlich inkognito. Insider werden ihren Spaß am Entschlüsseln der Charaktere haben. Bei der Lesung ließ gelegentliches Gemurmel und Auflachen darauf schließen, dass dies nicht allzu schwierig ist. Das Publikum war jedenfalls begeistert und am Ende bildete sich eine Schlange vor Franzmann, weil viele sich ihr erworbenes Buch signieren ließen. mehr

Sanierung Mülldeponie: Droht Wahnheide & Lind nun doch zusätzliches Verkehrschaos?

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18. Mai 2011

CDU-Ratsmitglied Dr. Helge Schlieben fürchtet, dass sich der OB längst auf eine Streckenführung durch die Wohngebiete in Lind und Wahnheide festgelegt hat. Um dies zu verhindern, hat die CDU in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Porz beantragt, die Streckenführung über die „Feldkasseler Furt“ zu beschließen. „Leider fand unser Antrag in der Bezirksvertretung Porz keine Mehrheit“, so die für Lind und Wahnheide zuständige CDU-Bezirksvertreterin Birgitt Ogiermann. mehr

Bezirksvertretung Porz will Senkelsgraben vor Kraftverkehr schützen

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28. April 2011

Der Senkelsgraben zwischen Heidestraße und Nibelungenstraße in Porz-Wahnheide ist ein reiner Fußweg und dient Fußgängerinnen und Fußgängern zur Naherholung. Die Kinder und Jugendlichen von Wahnheide und Lind nutzen ihn als Spiel- und Aufenthaltsstätte; der bekannte Bauspielplatz befindet sich ebenfalls hier.

„Durch eine defekte Absperrvorrichtung am Ende der Gernotstraße wird der Senkelsgraben seit einiger Zeit verstärkt von Kraftfahrzeugen befahren“, so die für Wahnheide zuständige CDU-Bezirksvertreterin Birgitt Ogiermann. mehr