Bezirk

Politik im Stadtbezirk Porz

CDU Ensen-Westhoven-Gremberghoven: Vorstandswahlen

von
0
1. November 2011
CDU Ensen-Westhoven-Gremberghoven: Vorstandswahlen

Bei seiner Mitglieder-Versammlung im Engelshof in Porz-Westhoven wählte der CDU-Ortsverband Ensen-Westhoven-Gremberghoven seinen neuen Vorstand. Im Amt bestätigt wurde einstimmig Michael Evert, der bereits seit 1977 Vorsitzender ist. Zu seinen Stellvertretern wurden Hans Josef Bähner, Claudia Evert und Jürgen Hollstein gewählt.

Als Beisitzer fungieren Hans-Joachim Burkert, Georg Felker, Torsten Görmar, Oscar Moschner, Peter Ohren und Birgit Wolfsfellner sowie Stefan Götz, der in den Vorstand kooptiert wurde. mehr

Machen Sie mit beim neuen Bürgerhaushalt Köln!

0
11. Oktober 2011

Nun kann demnächst jeder Porzer wieder etwas für Porz tun:
Am Montag, den 17. Oktober startet der Kölner Bürgerhaushalt 2012.

Zwischen dem 17. Oktober und 6. November 2011 können Vorschläge eingreicht und bewertet, vom 17. Oktober bis 13. November kommentiert werden. Online, per Brief oder per Telefon. Für 2012 stehen die Themen “Kinder/Jugend”, “Kultur” und “Wirtschaftsförderung” im Mittelpunkt. Daneben hofft die Stadtverwaltung erneut auf Sparvorschläge zum Gesamthaushalt, unabhängig von bestimmten Bereichen. mehr

Sanierung der Stützmauer am Friedrich-Ebert-Ufer

von
0
28. September 2011
Sanierung der Stützmauer am Friedrich-Ebert-Ufer

Bereits im Februar dieses Jahres wurde im Kulturausschuss die Sanierung der historischen Treppenanlage unterhalb des Porzer Bezirksrathauses beschlossen und die Mittel für das laufende Jahr freigegeben. Vollmundig hatte der Bezirksbürgermeister dann eine Realisierung bis zur 60 Jahrfeier Mitte September 2011 versprochen. Bis auf Sperrung der Treppe ist jedoch noch nichts Sichtbares erfolgt. mehr

Vernissage: Franz Wieland – TIMEBALANCE

von
1
23. September 2011
Vernissage: Franz Wieland – TIMEBALANCE

Der Kölner Maler Franz Wieland zeigt ab 30. September im CDU-Bürgerbüro großformatige und einige kleinformatige Werke, vorherrschend sind darin Blautöne.

Zudem sind Werke aus einem Gemeinschaftsprojekt Wielands mit der in England lebenden Malerin Claudia Boese zu sehen. Im zweiten Halbjahr 2010 begannen beide Künstler auf je zwei Leinwänden zu arbeiten und tauschten diese dann aus. Jeder entwickelte das Bild des anderen weiter und tauschte dann wiederum. Die Bilder reisten zwischen Köln und London hin und her. mehr

Lösung für Tiefgarage

0
19. September 2011

Parkgarage unter Hertie-Haus kann Investoren angeboten werden

Bei der Vermarktung der städtischen Tiefgarage unterhalb des ehemaligen Hertie-Hochhauses in der Porzer Innenstadt ist ein entscheidender Fortschritt erreicht worden. Zielvorstellung bei der Vermarktung der Tiefgarage ist, diese an den zukünftigen Eigentümer des leerstehenden Kaufhauses zu übertragen, um diesem den notwendigen Stellplatznachweis zu ermöglichen. Oberbürgermeister Jürgen Roters hatte sich persönlich für diese Lösung stark gemacht, um mit dem Verkauf die Porzer Mitte endlich wieder neu zu beleben.

Das Kölner Liegenschaftsamt hat einen Gestattungsvertrag erarbeitet und den beiden ernsthaften Interessenten für den Gesamtkomplex ehemaliges Hertie-Haus in Porz zukommen lassen. Mit dem avisierten Gestattungsvertrag wird ein Weg beschritten, der mit den Vorschriften vereinbar ist und zu einem schnellen Vertragsabschluss führen kann. Ein zeitaufwändiges europaweites Ausschreibungsverfahren ist nicht notwendig. mehr

CDU Ensen-Westhoven begrüßt Straßenbenennungen

von
0
18. September 2011

Auf dem sog. „Postgelände“ zwischen Berliner Straße und André-Citroen-Straße in Westhoven wird seit einiger Zeit fleißig gearbeitet. Hier entstehen rund 150 Einfamilienhäuser und ca. 85 Wohnungen in zentraler Wohnlage. Die Erschließung des neues Wohngebietes erfolgt über zwei neue Straßen, die das Baugebiet in Nord-Süd-Richtung queren. Die CDU hatte sich dafür eingesetzt, diese Straßen nach Persönlichkeiten aus Ensen-Westhoven zu benennen. mehr

Schulstandort in Westhoven bleibt erhalten

0
7. September 2011

Änderung des Bebauungsplans liegt im Bezirksrathaus zur Einsichtnahme aus

Für den Bereich zwischen André-Citroën-Straße, Oberstraße und Berliner Straße im Stadtteil Westhoven gibt es einen Bebauungsplan, der in großen Bereichen Wohnbauflächen ausweist. Ursprünglich war vorgesehen, auch das Eckgrundstück Berliner Straße/Oberstraße, auf dem derzeit ein Schulgebäude steht, für Wohnbauzwecke zu nutzen.

Von diesem Plan rückt die Stadt nun jedoch ab: Das Eckgrundstück soll langfristig als Schulstandort gesichert werden. mehr

Entwicklungskonzept Porz – nur heiße Luft? (Teil 1)

0
3. August 2011

Es ist Urlaubszeit und die Ereignislage in Porz nicht die lebhafteste… Ein guter Zeitpunkt also sich auf porzerleben einmal in Ruhe gründlicher mit der Zukunft der Porzer Innenstadt zu beschäftigen.

Hierzu startet heute eine Serie, die fortgeschrieben werden soll. Beteiligungen und Kommentare sind jederzeit erwünscht.

Los gehen soll es mit einem Befund aus dem Jahr 1923. Seinerzeit befasste sich der Architekt und Städteplaner Fritz Schumacher mit der Entwicklung von Köln und dem Umland. Seine Ansichten führten zur Denkschrift “Köln. Entwicklungsfragen einer Großstadt“.

Frank Schwalm hat Schumachers Position für das “Nebenzentrum Porz” 1998 in einem längeren Aufsatz wiedergegeben, der sich mit den Kölner Eingemeindungsplänen für den Raum Porz befasst. Es folgen kurze Auszüge aus diesem Aufsatz:

Schumacher hatte die Auffassung, dass das rechtsrheinische Gebiet sich “den Grenzen seiner extensiven Entwicklungsfähigkeit” nähere. Die Lage von Porz unmittelbar am Rhein wurde als “hervorragender industrieller Standort” für die expansive Kölner Wirtschaft angesehen. Schumacher befürchtete jedoch, daß der Ort Porz “ganz von der Industrie aufgefressen” werde. Dort war durch die Industrialisierung die Stadtentwicklung bereits zu einer “unwandelbaren Form” erstarrt. Die Wohnbebauung wuchs in die Industriegebiete hinein. “Nur noch mit großer Energie” könne man die Bewohnbarkeit der anliegenden Ortschaften retten. Schumacher schlug deshalb vor, neue Industrie nördlich der bereits vorhandenen anzusiedeln. So könne das Industriegebiet in den Kölner Raum hinüberwachsen.

Die Nähe der Bahnlinie zum Rhein sah Schumacher als einen Nachteil für die Stadtentwicklung von Porz an. Sie erschwere “eine rationelle Ausgestaltung des Gebietes und eine Ordnung des jetzigen chaotischen Zustandes außerordentlich”. mehr

Bahnhof Wahn: Bau des P&R-Parkhauses Ende 2012 ?

0
21. Juni 2011

Der Bau des 5.325 qm großen P&R-Parkhauses am Wahner Bahnhof mir rund 300 Stellplätzen ist schon seit langer Zeit in Planung.

Entsprechende Investitionsmittel in Höhe von 1,95 Mio. Euro wurden auf Initiative der CDU schon 2007 in den städtischen Haushalt eingestellt. Die Realisierung verzögerte sich leider, da die DB Services Immobilien als Eigentümerin eines benötigten Teilstücks den Kaufpreis fast verfünffacht hatte.

Zur Ermittlung des tatsächlichen Wertes des Grundstückes wurde daraufhin ein Gutachten erstellt, das als Grundlage für die Preisfestsetzung gelten sollte. Dennoch konnte hier bis Anfang 2010 keine Einigung erzielt werden, so dass die DB Services Immobilien bis heute das benötigte Grundstück nicht an die Stadt Köln verkauft hat und der Bau des gebührenfreien Parkhauses bisher nicht verwirklicht werden konnte. Das könnte sich nun ändern. mehr

LKW-Parken an der Friedensstraße in Urbach

1
21. Juni 2011

Friedensstraße als LKW Parkplatz ist nicht mehr hinnehmbar!

Durch den zunehmenden LKW-Verkehr auf den Bundesautobahnern ist immer häufiger zu beobachten, dass schwere LKW in den Abend- und Nachtstunden Parkmöglichkeiten innerhalb von Wohngebieten suchen oder bei der Suche nach Abstellmöglichkeiten Wohngebiete durchfahren, weil die Rastplätze an den Autobahnen überfüllt sind.

Dies wird besonders deutlich im Bereich der Friedensstraße in Porz-Urbach. Die Belästigung der Anwohner durch Lärm und Abgase, sowie die Inanspruchnahme des knappen Parkraumes durch ortsfremden Schwerverkehr, kann nicht länger hingenommen werden. Darüber hinaus ist die Unfallgefahr sehr hoch, da die Überschaubarkeit des Straßenverkehrs nicht mehr gewährleistet ist.

Für Henk van Benthem, CDU Ratsmitglied, und Hartmut Achten, stellvertretender Bezirksbürgermeister, ist diese Situation nicht mehr weiter hinnehmbar. Achten wird in der nächsten Bezirksvertretungssitzung mit einem Antrag die Verwaltung auffordern, dieser unmöglichen Situation durch Einführung von Parkverbote für LKW an der Friedensstraße  entgegenzuwirken.