Familien

Unter Familien finden Sie auch die Themen Schulen, Kindergärten, Musikschule

U3-Ausbau – Kinder- und familienfreundliche Politik kommt an

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3. Mai 2010

CDU-Landtagsabgeordneter Jürgen Hollstein: Bund und Land investieren massiv.
„Für den Ausbau des Betreuungsangebots für Kinder unter drei Jahren hat die Stadt Köln bislang rund 3,6 Mio Euro erhalten. Insgesamt hat das zuständige Landesjugendamt über 5,3 Mio Euro für 282 Projekte in Köln bewilligt. Das tut der heimischen Bauwirtschaft gut, vor allem aber ist es ein Glücksfall für Eltern und Kinder”, freute sich der CDU-Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein heute über die aktuell gemeldeten Zahlen der Landesjugendämter.

Landesweit stehen zum Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren rund 510 Millionen Euro zur Verfügung. Annähernd 6.500 Einzelmaßnahmen wurden bewilligt, mit denen rund 38.000 Betreuungsplätze geschaffen werden. Zum 1. August 2010 fördert das Land 90.000 Betreuungsplätze für Unterdreijährige. Die Anträge auf Investitionsmittel werden von den Bewilligungsbehörden sukzessive abgearbeitet.

Der Abgeordnete zeigte sich zuversichtlich, dass mit diesen Investitionen spätestens im Jahr 2013 für jedes Kind ab einem Jahr, für das die Eltern einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege wünschen, ein entsprechendes Angebot bereitstehen könne. „Damit wird der Bedarf gedeckt, für mehr Eltern besteht nun die Chancen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren“, betonte Jürgen Hollstein. „Noch vor fünf Jahren – unter Rot-Grün – glich ein Betreuungsplatz für ein unterdreijähriges Kind einem Sechser im Lotto. Heute haben wir landesweit ein bedarfsgerechtes Angebot. Und der Ausbau geht weiter.“

Der CDU-Landtagsabgeordnete dankte den Trägern sowie den Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen und den Tagespflegern für ihre wichtige Arbeit: „Wenn wir uns heute nicht nur über mehr Betreuungsplätze für die Kleinsten freuen können, sondern auch über mehr Qualität und bessere frühe Bildung, dann liegt das nicht zuletzt am großen Engagement der Fachkräfte vor Ort. Dafür bin ich dankbar“, so der Abgeordnete.

5. Kölner Fahrradquiz

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29. April 2010

Ganz schön kniffelig ist das 5. Kölner Fahrradquiz, das die Stadt Köln in Zusammenhang mit dem Expertenkreis “Velo 2010” veranstaltet. Zehn Fragen zu Verkehrssituationen sind zu beantworten und jeweils sind eine bis drei Antworten richtig. Bis einschließlich 31. Mai 2010 nimmt an einer Verlosung teil wer alle Fragen zu den Verkehrsregeln richtig beantwortet. Es gibt attraktive Sachpreise zu gewinnen: zum Beispiel eine Heißluftballonfahrt, ein Holland-Rad und Jahreskarten für den Kölner Zoo.  Schulklassen können auch Geldpreise gewinnen.

Durch das Quiz sollen bei den Kölnerinnen und Kölnern, insbesondere Kindern und Jugendlichen, die Kenntnis der Verkehrsregeln verbessert und der Blick für besondere Situationen und Probleme im Straßenverkehr geschärft werden.

Die Redaktion von porzerleben.de hat es bereits hinter sich – und mindestens einen Fehler gemacht. Den verraten wir hier auch, denn die Regelung erscheint widersinnig: Auf Radwegen haben Radfahrer bei Einmündungen auch dann Vorfahrt, wenn sie aus der falschen Richtung kommen. Unabhängig vom Quiz: Für Autofahrer ist ein Zusammenstoß mit Radfahrern faktisch immer mit einer Mithaftung verbunden. Denn Autos sind die stärkeren Verkehrsteilnehmer und müssen daher generell Vorsicht walten lassen.

Jetzt aber der Weg zum Quiz: Klicken Sie hier. Sie wollen vorher den “Spickzettel” lesen? Kein Problem, der ist hier.

Übermittagsbetreuung für Kinder ab 10 Jahren

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29. April 2010
Übermittagsbetreuung für Kinder ab 10 Jahren

Das Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel bietet täglich eine Betreuung für Schulkinder ab 10 Jahren an. Dieses Angebot wird aus Mitteln der Stadt Köln finanziert und dient der Verbesserung der Betreuungssituation von Kindern auf weiterführenden Schulen.

Die pädagogischen Fachkräfte bieten verschiedene Bausteine an, die wahlweise auch einzeln oder an bestimmten Tagen gebucht werden können.

- Der Schwerpunkt der Betreuung liegt in der unterstützenden Hausaufgabenbetreuung und -hilfe, sowie der Vorbereitung auf Klassenarbeiten.

- Es gibt täglich ein frisch zubereitetes Mittagessen.

- Nach den Hausaufgaben können die Kinder das vielfältige Freizeitangebot der Einrichtung nutzen. Dazu gehören Sport und Spiele, Trial- und Tanzgruppe, Hip Hop-Workshops und Kreativangebote.

- Die Betreuungszeiten sind Montags bis Freitags von 12:00 bis 16:30 Uhr.

- In den Ferien ist die Einrichtung geöffnet und bietet den Kindern ein abwechslungsreiches Ferienprogramm.

Weitere Informationen unter:

Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel, Friedensstraße 29, 51147 Köln

Tel.: 02203/21008

Mail: info@grengel.jugz.de

Internationales Schulprojekt an der Grundschule Irisweg

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28. April 2010

Von Montag, dem 03. Mai 2010, bis Samstag, dem 08. Mai 2010, treffen sich in der Grundschule Irisweg 20 Lehrerinnen und Lehrer aus Polen, Italien, Finnland und der Türkei. Sie werden gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Grundschule Irisweg an einem multilateralen Schulprojekt arbeiten, das von der EU im Rahmen des Programms Life Long Learning gefördert wird. Unter dem Motto “Team up and teach” beschäftigen sich die teilenehmenden Schulen und Lehrer mit der Problematik der Globalen Erderwärmung. Die Lehrer entwickeln Unterrichtsmaterialien, erproben diese in ihrem Unterricht und evaluieren auch die Lernprozesse. Die Inhalte und Arbeitsergebnisse werden in einem „Europäischen Portfolio zur Umweltbildung“ festgehalten.

In allen Ländern spielte der Müll eine große Rolle. Dabei wurden unterschiedlichste Ideen zur Müllvermeidung, Mülltrennung, Müllverwertung und Müllentsorgung benannt. Besonderes Interesse zeigten die Kinder bei einem Verrottungsversuch, bei welchem unterschiedliche Müllarten im Schulgarten eingegraben und nach 3 Monaten auf ihren Verwesungszustand hin untersucht wurden. Kreativität zeigten die Kinder auch bei der Wiederverwertung von Müll, z.B. beim Herstellen von Taschen aus alter Kleidung oder bei der Gestaltung von Kunstobjekten aus Müll. Ein weiterer Schwerpunkt war die Fragestellung, wie man Energie sparen kann. Vom Ausschalten des Stand-By Modus bis hin zu klimaangepasster Kleidung reichten die Fragen an die Kinder.

Wichtigste Erkenntnis aus all diesen Unterrichtseinheiten ist, dass die globale Erderwärmung ein Resultat verschiedenster Umweltbelastungen ist. Globale Erderwärmung ist nicht ein unabwendbares Schicksal, sondern jeder kann durch kleinste Verhaltensänderungen  in seinem Land diesen Prozess aufhalten.

Nicht zuletzt geht es aber auch darum, die nationalen Schulsysteme, Gewohnheiten und Traditionen gegenseitig kennenzulernen. Es sind durch das Projekt persönliche Beziehungen und  Freundschaften entstanden und es wird ein wichtiger Beitrag zu einem europäischen Gemeinschaftsgefühl geleistet.

Zwei neue Ausstellungen im Bilderbuchmuseum

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28. April 2010
Zwei neue Ausstellungen im Bilderbuchmuseum

Unter dem Titel “Reim und Bild” widmet sich eine Ausstellung der Autorin und Illustratorin Susanne Ehmcke (Jahrgang 1906). Sie entwarf ab Mitte der 1920er Jahre Kinderbücher zum Malen und zur Beschäftigung im Stil der neuen Sachlichkeit;
bald folgten Bilderbücher mit eigenen Texten und Illustrationen im Herbert Stuffer Verlag, bei Otto Maier Ravensburg und im Atlantis Verlag. Originale von Susanne Ehmckeaus der Stiftung Alsleben gehören zum Grundstock desBilderbuchmuseums Troisdorf, die nun durch weitere Originale aus dem Nachlass der 1982 verstorbenen Künstlerin ergänzt
wurden. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus allen Schaffensperioden
der Künstlerin, darunter auch unveröffentlichte
Entwürfe und Vorstudien. Spielzeug aus der Düsseldorfer
Wohnung und Kinderzeichnungen der Autorin eröffnen einen
Blick in eine Kindheit zu Beginn des letzten Jahrhunderts und
gleichzeitig in eine Bilderwelt, auf die Susanne Ehmcke immer
wieder zurückgegriffen hat. So lässt die Ausstellung auch die
Biographie einer der wichtigsten deutschen Illustratorinnen
des 20. Jahrhunderts lebendig werden.

“Der Kleine Angsthase” ist ein Bilderbuch-Figur, die viele Kinder kennen. Geschaffen wurde sie von Elizabeth Shaw. Anläßlich ihres 90. Geburtstages zeigt das Museum Burg Wissem Originalzeichnungen der im Osten Deutschlands sehr
bekannten irischen Künstlerin. Die
Geschichten von »Zilly, Billy und Willy«, dem »Bärenhaus«
und eben dem »Kleinen Angsthasen« sind Klassiker. Mit ihrem
feinen und klaren Strich war die »irische Berlinerin« Elizabeth
Shaw nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen
sehr beliebt. Den auf den ersten Blick einfach erscheinenden
Zeichnungen liegt eine geniale Beobachtungsgabe zugrunde.
Mit Witz und Ironie bringt Elizabeth Shaw die Dinge prägnant
auf den Punkt.
Das Bilderbuchmuseum präsentiert eine Auswahl der Illustrationen
zu ihren bekanntesten Kinderbüchern, die Elizabeth
Shaw ab 1963 auch selbst verfasste. Ergänzt wird die Ausstellung
durch eine Reihe von Skizzen zu den Bilderbüchern sowie
durch Künstlerporträts und humorvolle Reisezeichnungen.

Die Ausstellungen werden am 25. April eröffnet und dauern bis 26. Juni.

Dienstag bis Sonntag, 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Bilderbuchmuseum

Burg Wissem
Burgallee 1
53840 Troisdorf

Die Tolle Rolle – Workshop auf Burg Wissem

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27. April 2010

Für Kinder ab 5 Jahren bietet das Bilderbuchmuseum in Troisdorf am kommenden Samstag einen Workshop an:

Klopapierrollen sind einfach zu schade zum Wegwerfen. Das findet auch Jasper, der Held unseres Bilderbuches. Wir lesen gemeinsam seine Geschichte und dann geht´s los. Genau wie Jasper verwandeln wir die Papprollen in  Raketen, Rennwagen oder Raumschiffe. Macht mit – dem Spaß und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Offener Workshop für Kinder ab 5 Jahren mit Pauline Liesen
Kostenbeitrag pro Kind: 2,00 Euro

15.00 bis 16.30 Uhr

Der Workshop ist in zwei, sich wiederholende Zeiteinheiten unterteilt. Eine Zeiteinheit dauert ca. 45 Minuten für eine Gruppe von ca. 10 Kindern.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Aktionen gegen Kürzungen bei Jugendeinrichtungen

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23. April 2010
Aktionen gegen Kürzungen bei Jugendeinrichtungen

Die Porzer Jugend- Bürger- und Gemeinschaftszentren machen weiter gegen die drohenden Kürzungen der Mittel für ihre Arbeit mobil. Am Dienstag waren rund 200  Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Porzer City unterwegs, um auf schon stattgefundene und noch stattfindenden Kürzungen in Porz  und Köln aufmerksam zu machen. Ziel war das Rathaus. Dort war allerdings niemand bereit, offiziell zu den Kürzungen Stellung zu nehmen. In die Unterschriftenlisten gegen Mittelkürzungen bei den Trägern von Jugendeinrichtungen trug sich auch der SPD-Landtagskandidat Jochen Ott ein.

In Porz betreffen die Kürzungen insbesondere fünf Einrichtungen:

OT ARche Nova, Finkenberg. OT Ohmstraße, Eil. Bürgerzentrum Engelshof, Westhoven. Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel und das das Jugend- und Gemeinschaftszentrum Glashütte, Porz-Zentrum. Schon jetzt haben viele soziale Einrichtungen in Köln ihre Programme gekürzt, um die erste Kürzung auffangen zu können. Dies bedeutet Tagesschließungen in der Woche oder der Wegfall von Angeboten für Kinder- und Jugendliche. Aus dem Flugblatt der Einrichtungen:

“Es gibt keinen „Speck, den man abschmelzen könnte“! Es gibt keine Reserven, die man aktivieren könnte!
Die Kürzungen betreffen hauptamtliches Personal, Heizung, Strom und Hauskosten und Programmittel.
Es wird an der Zukunft unserer Kinder gespart! Der Abbau der Strukturen ist nicht wieder gut zu machen ! Wenn Köln sich weiterhin als soziale Stadt versteht, darf der Sozialabbau im offenen Kinder- und Jugendbereich nicht geschehen!
Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich ohne Leistungsdruck ausprobieren können, ihre Stärken und Neigungen entwickeln und vor allem auch ihre Freizeit sinnvoll verbringen können.
Die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist unsere notwendigste Investition in die Zukunft!
Deshalb fordern wir Sie auf:
„STOPPEN SIE DEN AUSVERKAUF DER SOZIALEN ARBEIT UND SAGEN SIE NEIN ZU DEN KÜRZUNGEN!!!“

Neben Postkartenaktionen findet am Freitag, den 30. April, von 17 bis 19 Uhr eine zentrale Aktion der Initative “Keine Kürzung für Kurze!” am Hahnentor/Rudolfplatz statt. Die Porzer Jugendeinrichtungen rufen alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen auf, sich an dieser Protest-Live-Musikveranstaltung zu beteiligen.

Inzwischen hat der drohende Abbau im sozialen Bereich in Köln zu einer Fülle von Aktivitäten geführt. Denn über 500 Millionen Euro fehlen alleine für das Jahr 2010 im Kölner kommunalen Haushalt, um damit die bestehenden Leistungen auf dem bisherigen Niveau fortführen zu können.

Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege reagiert mit einer vielfältigen Kampagne auf die geplanten Kürzungen. Ihre Aktion “Kölner gestalten Zukunft” – vereint gegen Sozialabbau besteht nicht nur in der Plakatierung treffender Motive.  Die Kampagne “Nicht in meinem Namen” soll Kölner Bürgern die Möglichkeit geben, ihren Protest auszudrücken. Den direkten Link zur Unterstützung finden Sie hier.

(Foto: http://jugz.de/info/keine-kuerzung-fuer-kurze/)

Kostenlose Mitgliedschaft im Sportverein für Kinder von Köln-Pass-Inhabern

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22. April 2010

Stadt setzt Programm zur “Strategischen Weiterentwicklung der Sportstadt Köln” fort.

Die Stadt Köln setzt in diesem Jahr das Projekt “Kids in die Clubs” (Kinder in die Sportvereine) fort. Köln-Pass-berechtigte Kinder und Jugendliche können für mindestens ein Jahr unentgeltlich Mitglied in einem jugendbeihilfeberechtigten Kölner Sportverein sein.

Alle jugendbeihilfeberechtigten Sportvereine, die eine Kooperationsvereinbarung mit dem Sportamt abschließen, erhalten einen pauschalen Zuschuss in Höhe von 500 Euro. Für jeweils fünf Kinder und Jugendliche mit Köln-Pass-Berechtigung, die dem Verein beitreten, erhält dieser weitere 500 Euro. Dafür muss der Verein beim Sportamt der Stadt Köln einen formlosen, schriftlichen Antrag einreichen und mit Angabe der Köln-Pass-Nummern die Neumitglieder benennen. Die Auszahlung der Zuschüsse erfolgt in der Reihenfolge des Eingangsdatums des Antrags und vorbehaltlich der zur Verfügung stehenden Mittel.

Privatpersonen oder Sportvereine, die an diesem Projekt interessiert sind, werden gebeten, sich mit Marlies Kilzer vom Sportamt der Stadt Köln in Verbindung zu setzen, Telefon 0221 / 221-31216, marlies.kilzer@stadt-koeln.de

Weiterführende Informationen, auch die Kooperationsvereinbarung, sind auf der Internetseite des Stadt-Sport-Bundes erhältlich. Über Fördermöglichkeiten von Sportvereinen durch die Stadt Köln sind hier weitere Informationen.

Blumenmarkt in der Grundschule Unter Birken

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21. April 2010
Blumenmarkt in der Grundschule Unter Birken

Am Freitag, den  7. Mai 2010 veranstaltet die Grundschule Unter Birken in Porz-Eil einen Blumen- und Pflanzenmarkt. Der Schulchor begrüßt die Gäste mit einem Eröffnungslied. Der Markt bietet Blumen (teilweise in gestalteten) Töpfchen, Ableger und selbstgemachte Bastelarbeiten wie Blumenstecker und Blumenkarten. Bei Kaffee, Kuchen und Kindergetränken können die Besucher eine Pause machen. Der Erlös ist je zur Hälfte einem Straßenkinderprojekt auf Haiti und dem Förderverein der Schule gewidmet.

von 15 – 17 Uhr, Schulstr. 23

Die Puppe Mirabell

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19. April 2010

Klexs Theater führt im Bezirksrathaus Porz ein Stück von Astrid Lindgren auf.

Britta-Kajsa wünscht sich nichts sehnlicher als eine Puppe. Eines Tages bekommt sie von einem wunderlichen kleinen Mann ein winziges, leuchtend goldenes Samenkorn geschenkt. Sie steckt es in die Erde – und aus diesem kleinen Körnchen wächst eine Puppe! Mirabell heißt sie und ist ganz anders als alle anderen Puppen!

Die neueste Produktion des Klexs Theaters begeistert nicht nur Kinder, sondern ist für fast jedes Alter ein Genuss. Die Aufführungen im Bezirksrathaus Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, mit Schauspiel, Tanz, Gesang und Live-Musik für alle Menschen ab drei Jahren am Donnerstag, 22. April 2010, beginnen um 10:30 Uhr und 15:30 Uhr.