Politik

Jochen Ott begrüßt gefundene Lösung

0
26. März 2010
Jochen Ott begrüßt gefundene Lösung

Nach über zweijähriger Sperrung wird die Deutzer Drehbrücke ab Montag wieder geöffnet !

“Unsere Ratsmitglieder Susana dos Santos und Frank Schneider haben hartnäckig und erfolgreich für einen vernünftigen Kompromiss gekämpft“, freut sich Jochen Ott über den Erfolg des SPD-Engagements für die Öffnung der Deutzer Drehbrücke …
„Es war ein langer, letztlich aber erfolgreicher Kampf, den wir für die Öffnung dieses wichtigen Bindegliedes zwischen Deutz und Alt-Poll geführt haben“, so die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Susana dos Santos und das SPD-Ratsmitglied aus Poll, Frank Schneider.
mehr

Kaffeetrinken mit Jochen Ott

0
26. März 2010
Kaffeetrinken mit Jochen Ott

Er lädt zu einem Gespräch bei einer Tasse Kaffee, einem Cappuccino, Latte Machiato oder auch Espresso ein:

“Zum Kaffeeplausch mit Jochen Ott” heißt es, wenn das SPD-rote Cappuccino-Mobil bei insgesamt 6 Terminen an unterschiedlichen Standorten im Wahlkreis des Landtagskandidaten für die anstehenden NRW-Wahlen am 09. Mai anrollt. mehr

“Earth Hour 2010″ – Stadt Köln macht mit

0
26. März 2010
“Earth Hour 2010″ – Stadt Köln macht mit

Die Stadt Köln wird am Samstag, 27. März 2010, an der weltweiten “Earth Hour” teilnehmen. An dem Tag wird um 20:30 Uhr in tausenden von Städten rund um die Welt für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten ausgeschaltet. Zusätzlich sollen die Menschen zuhause für eine Stunde das Licht löschen. In Köln wird in Abstimmung mit der RheinEnergie AG und dem Kölner Metropolitankapitel an dem Tag für eine Stunde die Beleuchtung des Kölner Doms, der Hohenzollernbrücke und der zwölf romanischen Kirchen abgestellt.

Die vom World Wide Fund For Nature, WWF, initiierte “Earth Hour” gilt als weltweit größte Klimaschutzaktion. Die Premiere war am 31. März 2007 in der australischen Stadt Sydney. An der Aktion beteiligten sich damals laut WWF mehr als zwei Millionen Menschen. Die Treibhausgasemissionen seien in dieser einen Stunde um über zehn Prozent gesenkt worden, hieß es. Nach Angaben des WWF beteiligten sich 2008 schon 50 bis 100 Millionen Menschen weltweit an der “Earth Hour”, 2009 haben demnach bereits hunderte Millionen Menschen teilgenommen in 4.159 Städten von 88 Ländern. In diesem Jahr hofft der WWF, über eine Milliarde Menschen in mehr als 6.000 Städten zu erreichen.

Bürgermeister Hans-Werner Bartsch (CDU) besuchte Porz

0
25. März 2010
Bürgermeister Hans-Werner Bartsch (CDU) besuchte Porz

Stationen waren neben dem Porzer Zentrum, der Jugendwerkstatt in Finkenberg und der Luftwaffenkaserne auch Gut Leidenhausen und eine Biogasanlage in Lind. Bürgermeister Bartsch wurde durch den CDU-Stadtbezirksvorsitzenden Jürgen Hollstein sowie örtliche Ratsleute und Bezirksvertreter begleitet.

Station Gut Leidenhausen:

Auf Gut Leidenhausen stellte Markus Bouwman vom Forstamt der Stadt die im Rahmen der Regionalen 2010 vorgesehenen verschiedenen Maßnahmen für das Gut Leidenhausen vor. Heribert Resch von der Kölner Jägerschaft präsentierte die bereits hergerichteten Räume. Weiter geplant sind ein großer Saal in der ehemaligen Tenne sowie ein Café mit Außengastronomie.

Station Biogasanlage:

Für Bartsch als umweltpolitischen Sprecher der CDU-Ratsfraktion war der Besuch der Biogasanlage in Lind besonders interessant. Auf umweltfreundliche Art und Weise wird hier Strom erzeugt und ins Netz eingespeist. Die Betreiberfamilie Bulich vom Margarethenhof in Libur und Bernd Klocke von der von Eltz’schen Verwaltung führten die Besucher über die Anlage.

Der CDU-Stadtbezirksvorsitzende Jürgen Hollstein hatte Bartsch eingeladen, sich einen Eindruck von Porz, seinen Potentialen und Problemen zu verschaffen, damit er die Porzer Interessen als Bürgermeister der Stadt Köln bestmöglich vertreten kann (Foto: CDU Porz).

Der „heiße Stein“ im Sozialen Brennpunkt

1
24. März 2010
Der „heiße Stein“ im Sozialen Brennpunkt

Was wird aus dem „kühlenden Tropfen“ ?

Jeder kennt das Sprichwort vom steten Tropfen, der den Stein höhlt. Und wir wissen auch, was der „kühlende“ Tropfen für den „heißen Stein“ bedeutet. Doch was geschieht eigentlich konkret, wenn der berühmte „Tropfen auf dem heißen Stein“ versiegt, welcher sich im Zentrum eines Sozialen Brennpunktes befindet ? mehr

Rat beschließt Entwicklungskonzept Porz

0
23. März 2010
Rat beschließt Entwicklungskonzept Porz

Anregungen der Bezirksvertretung Porz wurden bestätigt.

Das umfassende Entwicklungskonzept Porz-Mitte geht weit über ein reines Nutzungskonzept hinaus. Vielmehr beinhaltet es inkl. der Beschlüsse der Porzer Bezirksvertretung umfangreiche Vorschläge für eine Flächennutzung, die weitere Verbesserung der Straßen-, Rad- und Fußwegenetze sowie der Erschließung mit dem öffentlichen Nahverkehr.

Mit großer Freude hat die Porzer SPD die Entscheidung des Kölner Stadtrates vom 23. März 2010 aufgenommen, das bereits im Jahre 2008 vorgestellte Entwicklungskonzept zu beschließen. Die Entscheidung fiel in großer Einmütigkeit. „Mit dem Beschluss des Rates ist es nun endlich möglich, das Konzept in einzelnen Schritten weiterzuentwickeln und so die Porzer Mitte wieder attraktiver zu machen. Die Porzer Bürgerinnen und Bürger erhalten damit ebenso wie die Porzer Geschäftsleute eine Perspektive, mit der ein positiver Blick in die Zukunft getätigt werden darf.“
Mit diesen Worten reagierte der Porzer SPD-Geschäftsführer Lutz Tempel auf den Ratsbeschluss. „Wir hoffen sehr, dass dadurch auch die festgefahrenen Gespräche zwischen den Alt-Besitzern des Warenhauses und den interessierten Investoren wieder Fahrt aufnehmen“, so Tempel weiter.

Der SPD-Stadtbezirksvorsitzende Ingo Jureck zeigte sich zufrieden, dass der Stadtrat nicht nur das von der Verwaltung vorgelegte Entwicklungskonzept verabschiedet, sondern ausdrücklich die von der Porzer Bezirksvertretung geforderte Weiterentwicklung mit beschlossen habe. „Das zeigt, dass sich unsere langjährige Arbeit gelohnt hat. Die in den letzten Monaten geführten Gespräche insbesondere mit den Grünen aber auch mit den anderen Parteien haben zu einem abgerundeten Konzept geführt. Dass die Parteien im Kölner Rat das Konzept so einmütig verabschiedet haben und damit an einem Strang ziehen, ist für potentielle Investoren und Interessenten insbesondere für die Hertie-Immobilie in Porzity ein wichtiges Signal.“

Die Sozialdemokraten wollen ihr Augenmerk nun darauf richten, dass erste Teile des Konzeptes möglichst schnell konkretisiert und umgesetzt werden.  „Wir werden die nun erforderlichen Detailplanungen von der Verwaltung einfordern und dann für eine zügige Umsetzung sorgen“, so Ingo Jureck und Lutz Tempel.

Beschlüsse der Bezirksvertretung im März

0
23. März 2010

Am 18. März hat die Porzer Bezirksvertretung getagt. Aus den Beschlüssen:

Dies sind einstimmig angenommene Aufträge an die Verwaltung:

  • auf der Groov eine öffentliche, behindertengerechte Toilettenanlage zu installieren und ein Stellplatzkonzept für PKW und Fahrräder vorzustellen.
  • zukünftig einen ausreichenden Winterdienst auf der Strecke des Porzer Rosensonntagszuges verbindlich sicherzustellen.
  • die Parkproblematik am Bahnhof Wahn durch geeignete Parkflächen zu entlasten, auch durch die Wiedereröffnung des kostenfreien Parkplatzes auf dem ehemaligen Grundstück der Gärtnerei Sippel.
  • bei der Buslinie 164 den Bustakt zu Rush-Hour-Zeiten auf 10 Minuten zu erhöhen und zu diesen Zeiten nur Gelenkbusse einzusetzen; nach 21 Uhr auf 30 Minuten zu verkürzen; den Fahrplan mit den Zügen am Bahnhof Wahn abzustimmen und in der Beschilderung jeweils das tatsächliche Endziel anzuzeigen.
  • die Platzfläche Viehtrifft/Im Bruchfeldchen (Lind) weitgehend in eine Grünfläche umzuwandeln.
  • die Rather Straße (Gremberghoven) erhält einen Zebrastreifen in Höhe  der Einmündung Bahnhofsplatz.
  • der Spielplatz Aachener Str./Krefelder Str. (Eil) wird saniert und umgestaltet.
  • für Kunstausstellungen auf der Galerie des Bezirksrathauses Porz in 2010 erhält das Bürgeramt Porz 2.000 Euro.

Dieser Auftrag an die Verwaltung wurde gegen die Stimmen der CDU beschlossen:

  • die Zündorfer Straße (Urbach) wird probeweise für ein Jahr eine  Tempo 30 – Zone, zugleich wird die Zufahrt zum Stadion Brucknerstraße zur Kreuzung Kaiserstr./ Frankfurter Str und dann weiter durchs Musikerviertel verlegt.
    Den Verkehr aus dem Neubaugebiet „Kaiserhöfe“ ist über den Heinrich-Lob-Weg direkt über die Kaiser Str. zu leiten. Langfristig soll versucht werden, die Brucknerstraße (bisher eine Privatstraße) als Zufahrt zum Stadion zu öffnen.

Ebenfalls nicht einig waren die Parteien beim Konzept der Wohnraum-Nachverdichtung in der Magazinstraße (Wahnheide).

Die Deutsche Post-AG wird einstimmig gebeten, an der Kreuzung Humboldtstraße/ Königsberger Str. (Eil) einen Briefkasten aufzustellen.

Umgebungslärm sichtbar gemacht

1
18. März 2010
Umgebungslärm sichtbar gemacht

Wollten Sie immer schon mal die Lärmbelästigungen in Porz sehen? Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen macht das gemeinsam mit dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen im Internet möglich.

Porz ist ja vielfältig betroffen: Durch Straßenverkehrslärm, Fluglärm und Bahnlärm. 2007 gab es eine Verkehrzählung, hier die Hitliste der Straßenabschnitte in Mio. KFZ je Jahr:

  • Kölner Straße, zwischen Ensen und Poll (BAB): 11,6 Mio. KFZ
  • Frankfurter Straße,  zwischen Porz und Troisdorf: 10, 9 Mio. KFZ
  • Steinstraße, Zentrum bis Hochkreuz: 10,9 Mio. KFZ
  • Heumarer Mauspfad, Eil und Heumar: 10,0 Mio. KFZ (auch außerörtlich)
  • Maarhäuser Weg, Gremberghoven: 9,7 Mio. KFZ
  • Hauptstraße, Zentrum: 9,4 Mio. KFZ
  • Grengeler Mauspfad, Grengel und Eil: 9,1 Mio. KFZ (auch außerörtlich)
  • Theodor-Heuss-Str, Finkenberg:  7,4 Mio. KFZ
  • Heidestraße, Wahnheide und Wahn: 7,4 Mio. KFZ
  • St. Sebastianus-Str., Wahn: 7,3 Mio. KFZ
  • Liburer Straße, zwischen Wahner Str. und Kreisverkehr: 7,0 Mio. KFZ
  • Kaiserstraße: 6,4 Mio. KFZ

Unser Kartenausschnitt zeigt als Beispiel die Kreuzung Frankfurter Str. / Kaiserstr. / Waldstr in Urbach. Gewählt wurde der Straßenverkehrslärm über 24 Stunden.Der Lärm ist farbig markiert: Von Orange . Sie können sich auch den Nachlärm, den Fluglärm oder den Bahnlärm anzeigen lassen. Zudem finden Sie in diesem Umgebungslärmportal auch Informationen zu möglichen Förderinstrumenten für Lärmschutzmaßnahmen.

Aber Sie möchten sich sicherlich selber ein Bild machen. Das können Sie nun auch, und zwar direkt über diesen Link.

Jochen Ott: CDU versteckt sich hinter parteipolitischem Geplänkel

0
16. März 2010
Jochen Ott: CDU versteckt sich hinter parteipolitischem Geplänkel

Bekenntnis zur Mitverantwortung für technischen KVB Vorstand vermisst

Kölns SPD-Chef Jochen Ott reagiert mit harscher Kritik auf die Rückendeckung des CDU-Vorsitzenden Jürgen Hollstein für den KVB-Technik-Vorstand Walter Reinarz: “Dies belegt, wie absurd und wirklichkeitsfern CDU Chef Hollstein ist, wenn er sagt „das ist eine scheinheilige Aufregung …“
mehr

CDU auf Polterkurs

0
13. März 2010
CDU auf Polterkurs

In einem kostenlosen Porzer Anzeigenheft, in dessen Impressum der Kölner CDU-Parteivorsitzende Jürgen Hollstein als „Mitherausgeber“ ausgewiesen wird, zieht dieser  „mächtig vom Leder“: 

„Die Porzer SPD nimmt den Mund zu voll“, poltert ein glückloser CDU-Boss, der nicht nur um seinen Landtagswahlkreis im Direktvergleich mit dem SPD-Vorsitzenden Jochen Ott bangt. mehr