Flüchtlingsunterkunft auf Wahner Bundeswehrgelände?

StadtAuf erneute Initiative von Oberbürgermeister Jürgen Roters hat die Führung der Bundeswehr am Standort Köln der Stadt jetzt zwei nicht mehr genutzte Flächen benannt, die möglicherweise für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden könnten: Es handelt sich um ein Grundstück unmittelbar auf dem Gelände der Luftwaffenkaserne in Wahn und ein ausgelagertes größeres durch die Bundeswehr genutztes Grundstück. Die Flächen werden jetzt durch das Sozialdezernat der Stadt Köln, das für die Flüchtlingsunterbringung zuständig ist, zeitnah auf ihre Eignung überprüft. Oberbürgermeister Jürgen Roters hat die zuständige Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker, beauftragt, die Abklärung mit der Bundeswehr zügig voranzubringen.  Die gemeinsame Begutachtung der nun benannten Flächen mit der Bundeswehr und den städtischen Beteiligten soll zeitnah terminiert werden.

Bereits seit dem Antrittsbesuch des Standortältesten, Brigadegeneral Michael Gschoßmann, am 26. November 2013 ist Oberbürgermeister Jürgen Roters mit ihm beziehungsweise seinem Stellvertreter, Hauptmann Rüdiger Wenzel, im Gespräch über die Problematik der Flüchtlingsunterbringung in Köln. Zu diesem früheren Zeitpunkt standen aber freie oder freiwerdende Flächen nicht zur Verfügung. Inzwischen hat sich die Grundstücksfrage vor dem Hintergrund der akuten Bedarfslage und der kooperativen Zusammenarbeit mit dem Standortältesten konkretisieren lassen.

Helfer in Sommerferien gesucht

FerienzuHause-300x250Im vergangenen Jahr ist die Aktion FERIEN ZU HAUSE in Grengel bei allen gut angekommen. Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren und ihre Betreuer hatten viel Spaß miteinander.

Auch dieses Jahr wollen wir Kindern und Jugendlichen anbieten, die 3. Ferienwoche mit Spiel, Sport und Kreativen zu verbringen. Hierfür suchen wir noch Helfer – Jugendliche ab 15 Jahre und Erwachsene – die uns mit ihren Ideen und Fähigkeiten unterstützen möchten.
Ferien zu Hause in Grengel wird von der Katholischen Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt, in Kooperation mit dem Jugend- und Gemeinschaftszentrum Grengel und der Kath. Jugendagentur Köln GmbH getragen.

Wenn Sie Interesse haben melden Sie sich bitte bei Ulla Edinger, Mail: info@grengel.jugz.de, Telefon 02203-21008.

CSU-Minister Dobrindt verhindert Nachtflugverbot

„Durchsichtiges Ablenkungsmanöver der CDU“

Die Entscheidung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), den Antrag der NRW-Landesregierung für die Einführung einer Kernruhezeit von 00.00 bis 05.00 Uhr für den Passagierflugverkehr zurückzuweisen, ist von seltener Dreistigkeit und Ignoranz gegenüber den gesundheitlichen Bedürfnissen der Menschen in der Region Köln/Bonn.“, kritisiert Jörg Frank, Fraktionsgeschäftsführer Bündnis 90 / DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Köln, den erneuten ablehnenden Bescheid des für die Betriebsgenehmigung verantwortlichen Ministeriums.

„Nicht minder dreist und verlogen ist das Verhalten der CDU- Bundestagsabgeordneten in der Kölner Region, die sich lauthals für das Nachtflugverbot aussprechen, aber gegenüber ihrer eigenen Bundestagsfraktion und ihrem Minister Dobrindt kuschen“ greift Frank die CDU-Abgeordneten an.

„Die gestiegene Anzahl von Passagiernachtflügen erfordert dringend eine solche Nachtflugbeschränkung. Denn neben den wirtschaftlichen Interessen des Flughafens sind auch die berechtigten Interessen der Anwohnenden an einer Verminderung der Lärmbelastung in der Nacht legitim und daher zu berücksichtigen“, so Frank abschließend.

(Pressemitteilung der Ratsfraktion)

1.336 Geburten im Porzer Krankenhaus

Gute Nachrichten aus der Geburtshilfe des Krankenhauses Porz am Rhein: Zum wiederholten Mal konnte das Haus die Anzahl der Geburten steigern. Im abgelaufenen Jahr 2014 waren es 1.336 Geburten, ein Plus von 128 Geburten gegenüber 2013. Auch die Zahl der Zwillingsgeburten stieg an – von 19 im Jahr 2013 auf 28 im Jahr 2014. Dieser Aufwärtstrend hält nun schon seit einigen Jahren in Porz an. „Ich denke, es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum sich immer mehr Menschen für ein Kind (oder für ein zweites, drittes, … Kind) entscheiden, aber sicherlich spielt auch die derzeit niedrige Arbeitslosenquote in Deutschland eine Rolle. Wer in wirtschaftlich sicheren Verhältnissen lebt, ist eher bereit, eine Familie zu gründen“, erklärt Dr. Patricia Van de Vondel, Chefärztin der Frauenklinik im Krankenhaus Porz.

Hertiegebäude Porz – wo bleibt die Machbarkeitsstudie?

Eine kleine Chronik mit Erläuterungen
(Aktualisierte Fassung)

Vor 1970: Das Zentrum ist dicht bebaut, allerdings weniger mit Wohn-/Geschäftshäusern als mit niedrigen Gewerbegebäuden (Hallen).

1970: Große Pläne der Porzer Stadtoberen führen zum radikalen Abriss des alten Gebäudebestands in den Grenzen Josefkirche-Hauptstraße-Karlstraße-Straßenbahnlinie-Bahnhofstraße (Straßenbebauung Nordseite blieb).

Quelle: Regierungspräsidium

1971: Das Karstadt-Gebäude und der Marktplatz (Friedrich-Ebert-Platz) mit Tiefgarage werden errichtet. Die Tiefgarage ist im Besitz der Stadt Porz und wird von der Karstadt AG gepachtet.

1972: Karstadt Porz wird eröffnet.

1976: Die Eingemeindung bereitet der Stadt Porz ein Ende, die Tiefgarage unter dem Friedrich-Ebert-Platz geht in den Besitz der Stadt Köln über.

2002: Das oberirdische Parkhaus Josefstraße / Philipp-Reis-Straße wird zu zwei Dritteln abgerissen.

Grengel: Kiefernweg wird umgestaltet

Aktueller Zustand des Kiefernweges (© Stadt Köln)

Aktueller Zustand des Kiefernweges (© Stadt Köln)

Der Kiefernweg im Grengel soll saniert und umgestaltet werden. Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik möchte dort eine verkehrsberuhigte Zone ohne die Unterteilung in Straße und Gehweg einrichten. Die bestehende Einbahnstraßenregelung soll beibehalten werden und für beide Straßenseiten ist die Pflanzung neuer Bäume vorgesehen. Ein Teil der Kosten für die Erneuerung und Verbreiterung der Straße wird über Straßenbaubeiträge auf die Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer umgelegt.

Den Stand der Planungen stellt die Verwaltung interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Dienstag, 24. Februar 2015, von 15:30 bis 18 Uhr in der Eduard-Mörike-Schule (Turnhalle), Morikeweg 2-6, Köln-Porz/Grengel, öffentlich vor. Anschließend stehen die Fachleute für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Weitere Informationen zum Straßenumbau sind auf den städtischen Internetseiten zu finden.

Jochen Ott macht es

macht et ott bild DSCN6702KölnSPD-Vorstand nominiert Jochen Ott als Kandidat zur OB-Wahl im September!:

Am 1. Februar hat der Unterbezirksvorstand der KölnSPD Jochen Ott einstimmig als OB‐Kandidat nominiert. Dieser Vorschlag wird nun der Wahkreisdelegiertenkonferenz vorgelegt, die dann das letzte Wort hat.

Diskussionsforum zur Zukunft von Porz

Viele Porz-Gruppen finden sich auf Facebook:
für alte Erinnerungen (facebook.com/groups/Porz2k12 oder auch facebook.com/groups/375406042481030), für Tierfreunde (facebook.com/groups/123828867772037), für Verkäufe und Käufe…,  und viele spezielle Foren von Gruppen, Institutionen und Vereinen.

Fehlt nicht ein pluralistisches Forum, in der zukunftsrelevante Porzer Themen (nicht nur von Porz-Mitte) offen und konstruktiv diskutiert werden können? Und in dem zugleich auch Hinweise und Tipps zum guten Leben in Porz gegeben werden (Ausgehen, Kultur, Shoppen, …)

Falls Sie auch dieser Meinung sind, machen wir Ihnen ein Angebot: Seien Sie unter den Gründern der neuen geschlossenen Facebook-Gruppe “Porz erleben” – gerne auch als Mit-Administrator/in. Hier geht es zur Aufnahme in diese neue Gruppe auf Facebook.

PS. Wir haben zwar schon einen Facebook-Auftritt unter facebook.com/Porz.Rhein. Aber das ist eine “Regionale Website”. Beiträge Dritter werden hier nur am rechten Rand poisitioniert und so eignet sich diese Site nicht wirklich für Diskussionen.

Hertie-Immobilie: Chancen lange nicht erkannt

Die SPD freut sich auf die Machbarkeitsstudie zu Porzity, die nach Aussagen der Verwaltung noch in diesem Monat vorgestellt wird.

Grundlage dieser positiven Entwicklung ist, dass die Stadt Köln das ehemalige Hertie-Gebäude im Vorjahr selbst erstanden hat. Die Entscheidung dazu fiel zwischen Juli und Dezember 2013. Die Idee, die ehemalige Hertie-Immobilie im Herzen von Porz zu kaufen, wurde in der Verwaltung anfänglich nur zögerlich verfolgt. Den entscheidenden Impuls gab schließlich der Landtagsabgeordnete Jochen Ott, der der Meinung war, man müsse Fakten schaffen und könne nicht länger warten, bis in Porz etwas passiert. Der in Porz geborene Jochen Ott machte Druck, dass ausreichend finanzielle Mittel für den Kauf des ehemaligen Hertie-Hauses bereitgestellt wurden und organisierte eine politische Mehrheit. Seine Vernetzung zu entscheidenden politischen Akteuren, Kontakte in die Immobilienwirtschaft sowie Gespräche mit dem Porzer Bürgerverein und der Innenstadtgemeinschaft haben ihm geholfen, seine Idee durchzusetzen.

Dabei hatte die Idee zum Kauf am Anfang nicht nur Freunde. „Was soll die Stadt mit einem alten Kaufhaus?“, fragten Skeptiker. Doch Jochen Ott, seit Jahren Aufsichtsratsvorsitzender der städtischen GAG-Immobilien, war anderer Meinung. Er warb unermüdlich für den Kauf, besorgte die finanziellen Mittel und organisierte schließlich eine politische Mehrheit. Für diese Idee brauchte es weniger Verwaltung und Moderation sondern jemanden wie Jochen Ott, der das Projekt auch heute noch mit Kraft und Willen vorantreibt. Seine starke Lobby bringt Porz nun die ersten Früchte.

Berufsforum Porz im Bezirksrathaus

Am 06. März 2015  findet zum sechsten Mal von 10-14.00 Uhr die diesjährige Ausbildungsbörse “Berufsforum Porz” im Bezirksrathaus Porz statt. Ziel ist es junge Menschen über die vielfältigen Ausbildungsangebote zu informieren und zu begeistern. In den letzten Jahren ist die Börse stetig gewachsen und nun ein fester und angesehener Bestandteil in Porz. Sie haben die Möglichkeit Ihr Unternehmen und die damit verbundenen Ausbildungsangebote darzustellen. Weiterhin können Sie in einem Workshop „Berufsfokus“ den Schülern Ihre Arbeit noch intensiver vorstellen. Organisatoren sind die Stadt Köln und der gemeinnützige Porzer Verein „EigenArt“. Hier gehts zur Anmeldung für Unternehmen.

Geschäftsmeldung “Neu in Porz”:
Purino – Italienisches Restaurant/Pizzaria
Steinstrasse 58 (Straßenbahnhaltestelle Steinstraße)

Porz früher – alte Ansichten im Internet

Reisen Sie online in die Vergangenheit von Porz. Alte Ansichten bietet Ihnen zwar nicht porzerleben. Aber wir zeigen Ihnen gerne, wo Sie welche finden:

Foto Drathen hat alte Porzer Postkarten ins Netz gestellt. Bitte folgen Sie dem Link porzfoto.com/Koelner und Porzer Postkarten/. Und wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind, zeigt Foto Drathen hier noch Fotographien aus dem Porz der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts: http://porzfoto.com/Porzer Fotos/.

Und über diesen vorbereiteten Link zu bilderbuch-koeln.de kommen Sie direkt zu einer weiteren großen Auswahl an alten Porz-Bildern. Der Link funktioniert manchmal nicht. Dann versuchen sie bitte alternativ diesen Link.

Kennen Sie weitere Seiten mit alten Ansichten von Porz? Dann ergänzen Sie diese bitte durch Ihren Kommentar.

Deutz AG: Aufsichtsratsvorsitzender legt Amt nieder

Der Aufsichtsratsvorsitzende der DEUTZ AG, Lars-Göran Moberg, hat seine Absicht bekannt gegeben, den Vorsitz bereits zum Ende der für den 12. März 2015 geplanten ordentlichen Aufsichtsratssitzung aus persönlichen Gründen niederzulegen, er wird seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung am 29. April 2015 niederlegen.

Die DEUTZ AG bedauert die Entscheidung und dankt Lars-Göran Moberg für seine engagierte und erfolgreiche Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender seit 2009.

Es wird erwartet, dass Hans-Georg Härter, der seit dem 30. April 2013 Mitglied des DEUTZ Aufsichtsrates ist, als Nachfolger für die Wahl zum Aufsichtsratsvorsitzenden vorgeschlagen wird.

Bücherbus fährt wieder

Von den insgesamt 20 Haltestellen des Bücherbusses der Stadtbibliothek liegen nur zwei in Porz. Im Wochenrhythmus hält der Bücherbus dienstags in Gremberghoven auf dem Frankenplatz von 13:30 bis 14:15 Uhr und anschließend dienstags in Lind nahe der Straßenecke Im Bruch/Viehtrifft von 15:00 bis 16:15 Uhr. Als Bücherbuskundin oder -kunde haben Sie den gleichen Ausweis wie alle anderen Stadtbibliotheksmitglieder. Sie können Medien aus dem Gesamtbestand der Stadtbibliothek kostenpflichtig vormerken und an Ihrer Bücherbushaltestelle abholen. Aus dem Bus entliehene Medien sind umgekehrt in allen Einrichtungen der Stadtbibliothek zurückgebbar.

Porzer Veranstaltungskalender

Bereits zum 14. Mal hat Wetzels Marketing einen vierteljährlichen Veranstaltungskalender für Porz herausgegeben. Für die Monate März  bis Mai 2015 finden sich hierin mehr als 1.000 Termine.

Der Veranstaltungskalender im kompakten Format 10 x 21cm liegt in städtischen Einrichtungen, den Filialen der Banken und Sparkassen, in Apotheken und Arztpraxen kostenlos aus. Auch als PDF können Sie den Kalender downloaden – über den Button rechts auf unserer Homepage.

Der Button führt Sie auch zum Formular “Veranstaltungsmeldungen”, wenn Sie selber für die Monate Juni bis August 2015 eine Veranstaltung planen (Meldeschluss 31.03.14).

Dauertermine aus dem Kalender werden auch im Dauerterminverzeichnis von porzerleben.de nachgewiesen. Ergänzungen und Änderungen können Sie dort im jeweiligen Kommentarfeld eingeben oder uns über das Kontaktformular senden. Einzeltermine des Porzer Veranstaltungskalenders werden wir systematisch voraussichtlich ab Mitte 2015 in unseren Kalender integrieren.

Meldedaten-Weitergabe unerwünscht?

StadtBürgerinnen und Bürger, die nicht möchten, dass das Einwohnermeldeamt der Stadt Köln ihre Daten nach dem Meldegesetz weitergibt, haben die Möglichkeit, der Weiterleitung zu widersprechen. In bestimmten Fällen darf die Stadt Daten nur nach vorheriger Einwilligung der betroffenen Person weiterreichen.

So ist ein Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten (Vor- und Familienname, Doktorgrad und Anschrift) an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen im Kontext von Parlaments- und Kommunalwahlen möglich. Das gleiche gilt für die Weiterleitung von nach dem Meldegesetz erhobenen Daten an Antragstellerinnen, Antragsteller und Parteien im Zusammenhang mit Volksbegehren, Bürger- und Volksentscheiden.

Über das Internet können die Daten (Vor- und Familiennamen, akademische Grade und Anschriften) der Kölner Bevölkerung im Rahmen von einfachen Melderegisterauskünften kostenpflichtig abgerufen werden. Bürgerinnen und Bürger, die das nicht möchten, können hiergegen widersprechen.

Sammeltassen für Ausstellung gesucht

Das Bürgerzentrum Finkenberg bereitet eine neue Ausstellung über Sammeltassen vor. Wer zum Gelingen dieser Ausstellung beitragen möchte, kann seine Sammeltasse als Leihgabe oder Spende mitbringen. Nähere Informationen bei Sylwia Buzas unter der Rufnummer 02203 / 9354418.