6. Klassenstreicher-Konzert im Porzer Rathaussaal

Klassenstreicher 2015In diesem Jahr widmet sich das Konzert dem Thema Film- und Fernsehmusik. Dabei führt auch in diesem Jahr eine kleine Rahmenhandlung durch das Konzert.

Seit dem Schuljahr 2009/2010 findet jedes Jahr im Frühjahr ein großes Konzert der zweiten und dritten Klassen der Grundschule in Porz Mitte statt. Dabei zeigen die Kinder, was sie im letzten Schuljahr auf der Geige, der Bratsche, dem Cello oder dem Kontrabass gemeinsam gelernt haben. Das gemeinsame Musizieren steht dabei im Vordergrund. Aufeinander zu hören und miteinander Spaß an der Musik zu haben fördert ganz nebenbei das soziale Miteinander und trägt so zu einem positiven Klassen- und Schulklima bei. Das macht sich nicht nur in der Musikstunde sondern im gesamten Schulalltag bemerkbar.

Konzentriert und mit Begeisterung stehen die Kinder einmal in der Woche gemeinsam im Mehrzweckraum und üben den richtigen Umgang mit ihrem Instrument, die Namen der Saiten, das Zupfen und Streichen, die richtige Bogenhaltung, das Achten auf den Dirigenten und das Hören auf die Nachbarn, damit das Lied am Ende schön erklingen kann. Dann fiebern sie zusammen dem großen Auftritt entgegen, stehen mit stolz geschwellter Brust auf der Bühne und nehmen ganz gelassen den Applaus entgegen. So bekommen auch diejenigen, die beim Lernen so oft ihre Schwierigkeiten haben, ihre große Anerkennung.

Bürgerverein kritisiert Antworten auf Politiker-Fragen

Stadt argumentiert bei Zündorf II mit veraltetem Material

Der Bürgerverein Zündorf e.V. hat der Kölner Kommunalpolitik jetzt eine umfangreiche Kommentierung vorgelegt zu der jüngsten Stellungnahme der Stadtverwaltung zu den Planungen für das Baugebiet Zündorf II. Die Verwaltung hatte im Stadtentwicklungsausschuss auf kritische Fragen insbesondere zu Klima- und Wasserschutz und zur Umgehungsstraßen-Planung geantwortet, die von FDP, Piraten und Freien Wählern in einer offiziellen Anfrage nach dem „Runden Tisch“ des Bürgervereins gestellt worden waren. „Zusammenfassend kann man sagen, dass die Verwaltung die angesprochenen Probleme sehr pauschal und zum Teil auf Basis völlig veralteten Materials vom Tisch zu wischen versucht“, so das Urteil von Hans Baedorf, 1. Vorsitzender des Zündorfer Bürgervereins.

„Wenn in den 60er Jahren ohne Klima- und Umweltprüfungen, wie sie heute aus gutem Grund vorgeschrieben sind, eine Wohnbaureservefläche in irgendwelche Pläne geschrieben worden ist, heißt das noch lange nicht, dass man ein halbes Jahrhundert später dort auch tatsächlich eine neue Kleinstadt ohne Gefahren für Umwelt und Klima errichten kann“, ergänzt Sabine Hammer, Leiterin des Arbeitskreises Umwelt des Bürgervereins und Mitautorin der Stellungnahme. „Wir bleiben dabei: Erst müssen die bis heute offenen Fragen in unabhängigen Fachgutachten geklärt werden, bevor entschieden werden kann, ob überhaupt und – falls ja – in welchem Umfang hier noch gebaut werden kann. Sonst kann man das Geld für den städtebaulichen Wettbewerb, immerhin mindestens eine dreiviertel Million Euro Steuergelder, auch gleich zum Fenster hinauswerfen!“

Die Anfrage aus dem Stadtentwicklungsausschuss, die Antwort der Verwaltung und die Kommentierung des Bürgervereins Zündorf e.V. finden sich auf dessen Webseite: www.unser-zuendorf.de.

Gedanken zur Machbarkeitsstudie (2)

Hauptstraße beruhigen - Einbahnstraßenring um Porz!

Hauptstraße beruhigen – Einbahnstraßenring um Porz!

Am 26. März um 19 Uhr gibt es einen Bürgerworkshop zur Machbarkeitsstudie (siehe “Termine”). Erfreulicherweise benennt die Studie offen auch einige Fehler der Vergangenheit und die Variante Abriß Hertie und Dechant-Scheben Haus und Neubau von drei Baukörpern überzeugt grundsätzlich. Aber hinsichtlich der Verkehrsführung, der Fugängerbrücke und der Rheinpromenade denkt die Studie leider nicht radikal genug. Hier ist eine noch mutigere Planung erforderlich, um weitere Fehler der Vergangenheit zu tilgen und eine attraktive Innenstadt zu schaffen. Zur Diskussion gestellt:

  • Die Hauptstraße ist heute eine hinderliche Schneise zwischen Innenstadt und Rhein. Ihre Absenkung mitten im Zentrum ist ästhetisch grausam, die Fußgängerbrücke grotesk. Die gesamte verkehrslärm-umtoste Hauptstraße ist für Fußgänger völlig unattraktiv.
  • Die Rheinpromenade ist weitgehend an die Verwaltung verschenkt. Welcher Besucher sollte sich hierhin verirren? Sie muss belebt werden anstatt an reiche Luxuswohnungsinhaber als Ausblick verscherbelt (wie es die Studie vorschlägt).

Was also wäre zu tun?

  • Die Fußgängerbrücke wird ersatzlos abgerissen.
  • Die Hauptstraße wird zwischen Karlstraße und Ernst-Mühlendyck-Straße eine Einbahnstraße mit Tempo 30, in Fahrtrichtung Nord nach Süd. Sie wird zurückgebaut und grundsätzlich ebenerdig geführt. Die Einfahrt zu den Tiefgaragen ist nun von Norden möglich. Ein- und Ausfahrten erfolgen ins UG2 und über die vorhandenen bisherigen Rampen der Süd-Nord-Fahrspur. Die Durchgangsfahrspur nach Süden wird hingegen ebenerdig.
    Die Hauptstraße kann auf diese Weise sowohl in Höhe Bahnhofstraße als auch in Höhe (frühere) Fußgängerbrücke ebenerdig von Fußgängern gequert werden.

Kommenden Montag KiTa zu?

StadtFür kommenden Montag, 23. März 2015, haben die Gewerkschaften die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Kindertagesstätten zu einem Warnstreik aufgerufen. Es ist davon auszugehen, dass die überwiegende Anzahl der 229 städtischen Kindergärten an diesem Tag geschlossen sein wird oder nur einen reduzierten Betrieb anbieten kann.

Der Verwaltung liegen derzeit keine Kenntnisse vor, ob und welche Kitas geöffnet werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden jedoch gebeten, allen Eltern rechtzeitig mitzuteilen, ob ihr Kind trotz des Streiks in der Einrichtung betreut werden kann. Die Stadt weist schon jetzt auf den Streiktag hin, damit Eltern die Möglichkeit haben, sich um eine verlässliche Alternative zu kümmern.

Gedanken zur Innenstadt (1)

Häßlicher Abschluss der Fußgängerzone: Die Hauptstraße

Häßlicher Abschluss der Fußgängerzone: Die Hauptstraße mit Absenkung und Brücke

Nun ist sie also da, die Machbarkeitsstudie zur Zukunft der Porzer Innenstadt. Die Studie hat viele bedenkenswerte Stärken, aber einiges ist auch nicht zu Ende gedacht. Wer die Situation dauerhaft verbessern will, muss zunächst die relevanten Wahrheiten benennen und damit auch den Finger auf die Fehler der Vergangenheit legen. Dies geschieht in der Studie erfreulicherweise, allerdings nur teilweise.

Dieser erste Gedankenblock soll nur erst einmal Wahrheiten und Fehler benennen:

  1. Die Position des “Porzer Zentrums” ist aus heutiger Sicht an völlig falscher Stelle. Verkehrstechnisch liegt Urbach mit dem Knotenpunkt Frankfurter Straße / Kaiserstraße und der Nähe zur Autobahn deutlich zentraler und ist besser erreichbar. Aber die Verortung des Zentrums ist heute nicht mehr zu ändern. Dennoch: Eine Verküpfung mit Urbach sollte im Hinterkopf der Planer bleiben, auch was Shopping-Angebote betrifft.
  2. Porz-Zentrum liegt eingeklemmt zwischen dem Rhein, der Eisenbahn und Industrieflächen im Süden. Auch nach Norden gibt es kaum Entwicklungsflächen. Dennoch git man weiterhin Wohn- und Verwaltungsgebäuden den Vorzug vor einer attraktiven Innenstadtplanung.

Spende an JuGz durch Bürgerverein

Die Scheckübergabe (Foto: Bürgerverein Porz-Mitte)

Die Scheckübergabe (Foto: Bürgerverein Porz-Mitte)

1500 Euro für die Übermittagsbetreuung in der Glashütte hat der Bürgerverein Porz-Mitte diese Woche dem Jugendzentrum gespendet. Dabei wurde der Verein mit 1.000 Euro durch die DEVK / Allgemeine Versicherungs-AG in Köln unterstützt, weitere 222,22 Euro hatte die Band „Kölsch Royal“ – in der u.a. Markus Galle, der Präsident der Poorzer Nubbele, spielt – durch den Erlös ihres T-Shirt-Verkaufs erzielt und dem Bürgerverein überreicht.

Stadt erwirbt Eiler Baumarkt-Grundstück

StadtDie Stadt Köln hat heute im Zwangsversteigerungsverfahren als Höchstbietende das Grundstück Friedrich-Naumann-Straße 2 in Porz-Eil erworben. Dort befindet sich der ehemalige Baumarkt, der nach seinem Umbau seit November vergangenen Jahres als Notaufnahmeeinrichtung zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt wird.

Zu dem erworbenen Grundstück gehört neben der Baumarkthalle auch ein mehrgeschossiges Bürogebäude. Die Stadt Köln beabsichtigt, dieses ehemalige Verwaltungsgebäude für die Unterbringung von Flüchtlingen nutzbar zu machen. Die Baumarkthalle soll anschließend unter anderem für Sprach- und Spielangebote für Flüchtlinge genutzt werden.

Der Zuschlag im Zwangsversteigerungsverfahren erfolgte unterhalb des vom Amtsgericht Köln ermittelten Verkehrswertes.

Flüchtingsbetreuung in Zündorf

Heute treffen die ersten Flüchtinge in der neuen Unterkunft Zündorf ein. Das Gebäude am Loorweg verfügt über elf abgeschlossene Wohneinheiten für bis zu 80 Personen, die jeweils über eine eigene Küche mit Kochgelegenheit sowie Duschbad und Toilette verfügen und somit mit Blick auf ihre Größe und Ausstattung den seit 2004 geltenden Leitlinien der Stadt Köln zur Flüchtlingsunterbringung entsprechen. Die Bewohner, untergebracht werden hier in erster Linie Köln zugewiesene Flüchtlingsfamilien, versorgen sich vor Ort selbst.

Mit der sozialen Betreuung wurde die Caritas beauftragt.

Einladung zum Familienfest auf Gut Leidenhausen

einladung picknick2015Der Landtagsabgeordnete und Kölner Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott lädt Familien mit Kindern nun schon zum 5. Mal zum traditionellen Familien-Picknick ein:

Am Samstag, dem 02. Mai findet ab 14 Uhr auf Gut Leidenhausen wieder ein Familien-Nachmittag mit Picknick für Eltern und Kinder statt, zu dem Jochen Ott alle Bürgerinnen und Bürger einlädt.

Übermittagsbetreuung in der Glashütte

Logo GlashütteDie Übermittagsbetreuung in der Glashütte ist ein Platz für Kinder und Jugendliche in dem viele wichtige Aspekte eines jungen Menschen verbunden werden: Hausaufgabenbetreuung, Mittagessen und Freizeitgestaltung.

In der Glashütte finden Kinder und Jugendliche Förderung und Unterstützung. Sie erhalten Hilfe und Begleitung und können zwischen unterschiedlichen Bildungsangeboten wählen. Die Betreuung der Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren findet durch pädagogsiches Fachkräfte montags bis freitags von 12:30 – 17:00 Uhr statt.

Der Mittagstisch besteht aus frisch zubereiteten Mahlzeiten mit Salat und Nachtisch und bietet neben dem Gemeinschaftsgefühl eine Voraussetzung zum „Guten Lernen“.

Nach Erfüllung der Haus- und Lernaufgaben bietet der offene Kinder- und Jugendbereich Räume und Möglichkeiten zu vielseitiger und kreativer Freizeitgestaltung. Da zu zählen Angebote wie Sport, Kreativität, Musik und Entspannung.

OB-Kandidat Jochen Ott: „Abriss der Hertie-Ruine wäre mir am liebsten!“

IMG_6639Am Montag, 09. März 2015, hatte der Landtagsabgeordnete und SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott gemeinsam mit dem Porzer Stadtbezirksvorstand auf dem Friedrich-Ebert-Platz, Porz-Mitte um 14.30 Uhr zu einem Foto- und Pressetermin zu der Frage „Wie geht es weiter in Porz-Mitte?“ eingeladen.

Nach Vorstellung der Machbarkeitsstudie für den Hertie-Komplex durch Oberbürgermeister Jürgen Roters erläuterte Jochen Ott seine Vorstellungen zu den Chancen für die Porzer Innenstadt. Weiterhin stellte er die weiteren Schritte in der geplanten Bürgerbeteiligung zur Revitalisierung des Stadtbezirkszentrums vor. Dabei brachte er gute Nachrichten für Porz und gleich einen passenden Abrissbagger mit:

Mit Kind und Kegel dem Frühling auf der Spur

Logo EifelvereinDie Tage werden wärmer – und da steigt die Lust, mit der Familie durchs Grüne zu streifen. Vielleicht gibt es ja Interessantes zu entdecken…. Genau dazu lädt der Kölner Eifelverein Kinder mit Eltern, Großeltern, Onkeln und Tanten ein. Am Sonntag, 29. März, sucht Wanderführer Peter Heidan im Dünnwalder Wald nach den ersten Frühlingsblumen. Vielleicht haben ja auch die Wildschweine schon Frischlinge? (Treffpunkt 14.00 Uhr Hst. Leuchterstraße, KVB-Linie 4). Am Freitag, 10. April, führt die Wanderung nach Gut Leidenhausen, und die Kinder forschen dort im Wald mit einem Lehrer der Schule des Waldes nach Frühlingsboten (Treffpunkt 14.00 Uhr Hst. Porz-Eil, Heumarer Str). Am 9. Mai ist der Kölner Eifelverein mit der WDR-Lokalzeit auf Familientour und wandert von Zündorf zum Rheinauhafen.

Glaubwürdigkeit nicht verspielen!

Die Porzer SPD fordert mehr Ehrlichkeit in der Diskussion um die Nutzung der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Praktiker-Markt in Porz-Eil und kritisiert nach der ergebnislosen Debatte in der Bezirksvertretung Porz um den städtischen Ankauf des Marktes die Porzer Christdemokraten.

Dazu Lutz Tempel, Bezirksvertreter und Geschäftsführer der Porzer SPD: „Die CDU in Porz war nicht einmal zu einer Einigung bereit. Sie beharrte auf Abstimmung über ihren Antrag, der im Anschluss abgelehnt wurde. Die Zustimmung zu den Forderungen war nicht möglich, da mit dem Kauf des Gebäudes mit dem Ziel des Umbaus in eine Flüchtlingsunterkunft, dem die Kölner CDU längst zugestimmt hatte, bereits andere Fakten geschaffen worden waren. Den dazu von uns vorgelegten Fragenkatalog an die Dezernentin Reker zur zukünftigen Nutzung der Immobilie lehnten die Christdemokraten rundweg ab. Dabei handelt es sich bei der Flüchtlingsunterkunft um ein höchst sensibles Thema, bei dem die Glaubwürdigkeit bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht verspielt werden darf. Immerhin hat bereits Frau Reker vorab ihre öffentliche Zusage gebrochen, den Baumarkt lediglich für 12 Monate als provisorische Lösung zur Flüchtlingsunterbringung zu nutzen, ohne ein Konzept vorzulegen. Dieses wäre jedoch erforderlich gewesen, um einen haltbaren Beschluss zu fassen.”

„Gemeinsam sind wir stark – für Porz!”

IMG_6776Reichlich Bürgerfragen “Rund um Porz”, die der Bürgerverein Porz-Mitte an die Porzer Politik richtet standen in der heutigen Bürgersprechstunde im Porzer Brauhaus Bergerstraße auf der Tagesordnung. MdL Jochen Ott, frischgekürter OB-Kandidat der SPD stellte sich nicht nur den Fragen, sondern er selbst hatte den Dialog mit der Gemeinschaft der Porzer Bürgervereine mit rund 1.500 Mitgliedern sogar gesucht und angeregt.

Opernprojekt “Orpheus und Eurydike”

Monatelang laufen die Vorbereitungen schon – diese Woche ist es so weit: Die Regionalschule Köln-Porz / Carl-Stamitz-Musikschule bringt “Orpheus und Eurydike” von Christoph Willibald Gluck in Kooperation mit dem Musikzweig am Stadtgymnasium und der Opern-Gesangsklasse der Rheinischen Musikschule auf die Bühne.Regie führt Marei Seuthe, die musikalische Leitung hat Günther Dinkelbach.
Die Aufführungen finden statt am 21. und 22. März um 18 Uhr in der Aula des Stadtgymnasiums Köln-Porz.

Behinderungen auf Steinstraße

StadtAuf der Steinstraße in Porz beseitigt das Amt für Straßen und Verkehrstechnik ab kommenden Montag, 16. März, eine Fahrbahnabsackung.

Die Erneuerung wird in Höhe der Hausnummer 36 im Abschnitt zwischen Josefstraße und der Kreuzung Urbacher Weg/Deutzer Weg erforderlich. Für drei Arbeitstage, vom 16. bis 18. März 2015, wird es an dieser Stelle tagsüber zwischen 9 und 15 Uhr zu einer Einengung kommen. Der Verkehr wird wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt, eine Baustellenampel übernimmt in dieser Zeit die Verkehrssteuerung. Damit die Straße zu den Hauptverkehrszeiten in beiden Richtungen wieder frei befahrbar ist, finden dort ab 15 Uhr keine Bautätigkeiten mehr statt und die mobile Ampelanlage wird abgebaut.