Aktuelles vom Bürgerverein Zündorf e. V.

PORZER AUTOFRÜHLING 2016

Die Porzer Bürgervereine schließen sich wieder zusammen. So wird der Bürgerverein Zündorf e.V. auch wieder am diesjährigen „Porzer Autofrühling“ teilnehmen. Besuchen Sie uns am 28. und 29. Mai 2016 in der Zeit von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, bringen Sie auch die Familie, Freunde und Bekannte mit. Zur Stärkung werden Kaffee und Kuchen, aber auch andere Getränke angeboten.

► Nächster Bürgertreff des Bürgervereins Zündorf e. V.

Das nächste Zusammensein beim Bürgertreff „unser Zündorf“ für unsere Mitglieder ist am 8. Juni 2016 ab 19.00 Uhr im Restaurant „Zum St. Martin“, Hauptstraße 56, 51143 Köln (Oberzündorf). Aber auch Gäste, die sich für die Bewältigung der in Zündorf bestehenden Probleme interessieren und sich darüber informieren möchten, welche Ziele der Bürgerverein Zündorf e.V. verfolgt und welche Aktivitäten in den nächsten Monaten geplant sind, sind herzlich willkommen. Über Unterstützung durch die Zündorfer Bürgerinnen und Bürger würden wir uns freuen.

►  9. Kölner-Fahrrad-Sternfahrt des Vereins zur Förderung der Kölner-Fahrrad-Sternfahrt e.V., Köln

Jeder, der den Loorweg zwischen Zündorf und Langel und in umgekehrter Richtung mit dem Fahrrad befährt (oder fußläufig unterwegs ist), weiß, wie gefährlich dies ist, gerade auch für unsere Schulkinder. Seit Jahrzehnten fehlen Rad- und Fußwege – die Stadtverwaltung verweist uns hier auf die Benutzung der Straße „Unterm Berg“, was aber keine Lösung darstellt.

S-Bahnhof Wahn: Fahrradparkplätze ausgeweitet

Abstellplatz am Bahnhof Wahn. Foto: Stadt Köln

Abstellplatz am Bahnhof Wahn. Foto: Stadt Köln

Endlich gibt es mehr Fahrradabstellplätze am S-Bahnhof Wahn. 44 neue überdachte Abstellplätze erweitern das Angebot, so dass nun 120 Plätze vorhanden sind. Darunter auch 20 abschließbare Fahrradboxen, die gegen eine Gebühr gemietet werden können. Die Gesamtkosten betrugen 46.000 Euro und wurden vom Zweckverband Nahverkehr Rheinland gefördert. Die Anlage entspricht dem Bike-and-ride-Konzept der Stadt Köln für die Ausstattung von Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs mit Fahrradabstellanlagen. Anzahl und Qualität der Anlagen richten sich dabei unter anderem nach der Zahl der Fahrgäste an den jeweiligen Haltestellen und nach ihrer Bedeutung innerhalb des Kölner Stadtbahnnetzes. Durch regelmäßige Erhebungen wird die Entwicklung des Fahrradparkens an den Haltestellen beobachtet und daraus der weitere Bedarf an Fahrradabstellanlagen ermittelt.

Spende für Kinderspielplatz-Projekt vom Ensemble der Immi-Sitzung

Als ein Zeichen gegen Fremdenhass

immiDie Macher der Immisitzung 2016 haben jetzt den Erlös aus dem Speisen- und Getränkeverkauf der Veranstaltung vom 14. Januar 2016 im Stollwerk Köln an das Krankenhaus Porz am Rhein gespendet. Immerhin 744,50 Euro sind auf diese Weise zusammengekommen. Damit will das Ensemble, das seit Jahren eine feste Größe in der Kölner Karnevalssession ist, gemeinsam mit dem Krankenhaus Porz einmal mehr ein Zeichen gegen Fremdenhass setzen.

Das Geld fließt nämlich in ein Kinderspielplatz-Projekt am Krankenhaus Porz, das Kinder von einheimischen und Flüchtlingsfamilien zusammenbringt.
„Im Krankenhaus-Sektor haben wir es längst mit Mitarbeitern aus der ganzen Welt zu tun, Multi-Kulti ist Alltag. Nicht die Herkunft entscheidet, sondern die Qualifikation. Das ist überall im Arbeitsleben so“, erklärt Mario Schiffer, Personalchef im Krankenhaus Porz am Rhein. „Deshalb ist es für uns selbstverständlich, schon früh die Grundlage für ein gutes Miteinander zu schaffen. Und was passt da besser als ein Kinderspielplatz, auf dem die Jüngsten vorurteilsfrei einander begegnen können.“

„Ein Stück Himmel auf Erden“

P1000845

OpenAir-Gottesdienst auf dem Bauspielplatz:

Die Katholische Kirchengemeinde Christus König hatte zum Gottesdienst unter dem Motto „Der Himmel ist über uns allen offen“ aus – mehreren – guten Gründen auf das weite Gelände des Bauspielplatzes an der Gernotstraße in Porz-Wahnheide eingeladen.

Zum Einen deshalb gut, weil mehr als 250 Besucher der Einladung zum Senkelsgraben zur Christi Himmelfahrt-Messe folgten. Und zum Anderen deshalb gut, weil Gemeindepfarrer Johannes Mahlberg den vertretenen Kirchengemeinden von St. Margaretha (Libur), St. Aegidius (Wahn), Christus König (Wahnheide), St. Bartholomäus (Urbach) und St. Mariä Himmelfahrt (Grengel) mit dem Bauspielplatz „ein Stück Himmel auf Erden“ vorstellen wollte.

Pünktlich um 11 Uhr waren alle vom Förderverein des Bauspielplatzes bereitgestellten Bänke und Stühle besetzt. „Dieser Ort wurde deshalb ausgewählt, weil hier lebendiges Leben unter freiem Himmel mit betreutem Spielangebot für täglich bis zu 70 Kinder seit 1994 von Ehrenamtlern geboten wird. Integration findet hier seit jeher statt, und deshalb sind auch die vielen „neuen“ Kinder aus den umliegenden Flüchtlingsunterkünften hier jeden Tag willkommen“, findet Pfarrer Mahlberg kein Ende des Lobes.

Bündnis für Porz: Vorstellungen wurden gesammelt

Am vergangenen Donnerstag füllte sich der Saal des Jugend- und Gemeinschaftszentrums Glashütte mit engagierten Porzer Bürgern, die ihre innovativen Vorstellungen in den Planungsprozeß um die Vitalisierung des Porzer Zentrums einbringen wollen. Mittlerweile 225 Personen zählt dieser Kreis, weitere interessierte Mitbürger können sich per Mail an Porz-Mitte-jetzt-anpacken@web.de jederzeit auch noch beteiligen.

Sechs Arbeitsgruppen haben an diesem Abend ihre erarbeiteten Vorstellungen vorgetragen und nun gilt es, diese Vorstellungen im Bündnis zu diskutieren, weiter zu konkretisieren und in den konkreten Planungsprozeß einzuspeisen. Schon in den vergangenen Wochen wurden aus dem Bündnis heraus vielfältige Gespräche mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Porzer Bürgervereinen und Porzer Initiativen geführt.

Die Vorstellungen betreffen nicht nur den engen Bereich Kaufhaus-Gebäude und Umgebung. Dies wäre zu kurz gesprungen. Es geht um die Zukunftsfähigkeit des Prozer Zentrums insgesamt, die sich nur einstellen wird, wenn der gesamte Bereich zwischen Bahnlinie und Rhein in den Blick genommen wird. Hier der Zwischenstand der Arbeitskreise in kurzer und subjektiver Zusammenfassung:

Geschäftsleute/Ladeninhaber: Der geplante Branchenmix muss gut überlegt sein. In der Bauphase ist ein Leerstandsmanagement unabdingbar. Denn die Bauphase bedeutet zusätzliche Belastung der Innenstadtgeschäfte. Daher sind auch Parkanreize in dieser Zeit wichtig, z.B. eine Parkscheibenregelung. Der Slogan „Porzity“ ist in die Jahre gekommen, ein neuer muss her. Für die Zukunft werden nicht nur Free-WiFi im Zentrum und stimmige Beleuchtung gewünscht, auch einige Gebäude auf der Bahnhofstrasse könnten eine erneuerte Fassade gut gebrauchen.

Maibaumverkauf 2016: Hier gibt es Maibäume

maibaum2

In Köln ist die Tradition des Maibaum-Setzens nach wie vor lebendig. Das „Organisieren“ der Birken in der freien Natur ist natürlich verboten. Um verliebten Kölnern den Konflikt mit dem Strafgesetzbuch und dem Landeswaldgesetz zu ersparen, bietet nicht nur die Stadt Köln am Samstag, den 30. April,Maibäume zum Kauf an. Der Preis richtet sich nach der Qualität der Birken und beträgt rund 5 Euro je laufendem Meter.

Von Porz aus ist der nächstliegende Verkaufsplatz das Forsthaus Rath, Dornarstr. 2.

Etwas weiter in Brück gibt es auch Bäume auf dem Parkplatz Erkermühle am Brücker Mauspfad (hinter der Kreuzung Rather Mauspfad/Lützrathstr. rechts). Die Bäume stehen am Samstag von 10.00 bis 19 Uhr bereit.

In südlicher Richtung bietet am Samstag ab 11 Uhr am Kreisverkehr Altenrath Maibäume der Bundesforstbetrieb Rhein-Weserm Betriebsbereich Wahner Heide Maibäume zumKauf an.

Ein Privatverkauf findet dieses Jahr auch wieder auf dem Parkplatz vor dem Autokino Porz  statt.

Eine weitere Möglichkeit ist das Kölner Maibaumtaxi für die Faulen.

Übrigens: Ende Mai baut der Aufsteller den Baum dann wieder ab und erhält je nach Gunst der Angebteten eine Belohnung. Das mögliche Spektrum reicht vom Kasten Bier über ein Abendessen bis zum Glas Senf.

Falls Sie Fragen zum Maibaumverkauf haben, werden diese vom Forstamt der Stadt Köln unter 0221-221-26224 beantwortet.

Poller Maifest 2016

pollDer Countdown läuft und es sind nur noch wenige Tage bis zum 1. Mai. Und was wäre der 1. Mai in Poll ohne das traditionelle Maifest auf dem Poller Marktplatz? Unter dem Motto „ALLES NEU MACHT DER MAI“ haben wir einige Neuerungen eingeführt, jedoch ohne die Tradition des Umzuges und das Maispiels zu vernachlässigen. Natürlich gibt es auch wieder Attraktionen für Kinder.
Das augenfälligste wird die große überdachte Bühne sein mit dem veränderten Standort. Diese steht mit der Rückseite zur Siegburger Straße. Gegenüber unter den festen Pavillons ist das MAI-CAFÉ mit leckerem Kaffee und Kuchen und zum Verweilen bei leckerem Wein eingerichtet. Neben nichtalkoholischen Getränken gibt es frisches Kölsch vom Fass, für Gruppen sind nun auch ganze Pittermännchen erhältlich. Große Unterstützung beim Ausschank haben wir von Poller Parteien und den Poller Rheinpiraten (vorab vielen Dank dafür). Die Moderation wird in jüngere Hände gegeben: der Moderator Daniel Basalla aus Poll für durch das Programm.

Wir freuen uns auf ein hochkarätiges Bühnenprogramm mit: GGS Poller Hauptstraße, ROBERTA, 5 JRAAD, MANGS, TANZSCHULE AUFTAKT, JODIE Countrymusic, DOMSTADTBANDE und MILJÖ mit dem Miljö-Danzkorb. Die Folkloregruppe Ambassador musste kurzfristig absagen, stattdessen springt die Sängerin ROBERTA dankenswerterweise ein.

Sozialdemokraten kämpfen weiter für Langeler Versorger

Nachdem sich die Bezirksvertretung Porz mehrfach einstimmig für den geplanten Versorger am Langeler Ortseingang eingesetzt hat, wurde die Vorlage im entscheidenden Gremium, dem Kölner Stadtentwicklungsausschuss nun tatsächlich zum zweiten Mal geschoben.

Dies erfolgte, nachdem die Kölner CDU dem von den Grünen initiierten Änderungsantrag beigetreten war. Dazu erklärt Lutz Tempel, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz und dort für Langel zuständig: „Dieser unbefriedigende Zustand dauert nun schon seit Monaten an. Insbesondere die Kölner Grünen verstehen nicht, dass es für einen neuen Versorger in Langel nur diese eine Möglichkeit gibt. Die Aufwendungen zur Sicherung der alten Deponie An der Mühle sind so hoch, dass man dazu nicht noch übertriebene architektonische Forderungen formulieren kann. Das ist Wunschdenken. Selbst der immer noch gültige Bebauungsplan kann seit Jahren nicht umgesetzt werden, da sich dafür kein Investor findet.“

Drei Baustellen in Porz ab 23. Mai

Ab Montag den 23. Mai wird an drei Stellen in Porz an Straßen gebaut:

Die Frankfurter Straße in Wahn wird ab kommenden Montag, 23. Mai, zu ihrer Sanierung auch im Abschnitt zwischen den Straßen Auf dem Acker und Im Lochgarten (Kreisverkehr Porta) zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Süden (stadtauswärts). Die bereits eingerichtete großräumige Umleitung für den Verkehr in Richtung Norden bleibt bestehen. Die Busse 162 fahren künftig in Fahrtrichtung Porz Markt zwischen den Haltestellen „Wahn Friedhof“ und „Wahn Kirche“ eine Umleitung durch die Straße Im Lochgarten. Auch die Linie 167 nutzt diese Route in Richtung Wanh S-Bahn. Die Haltestelle „Wahn Friedhof“ auf der Frankfurter Straße wird um einige Meter verlegt, die Haltestelle „Wahn Kirche“ in Fahrtrichtung Porz Markt bzw. Wahn S-Bahn wird auf die Straße „Im Lochgarten“ vor die Einmündung St.-Sebastianus-Straße gegenüber der AHAB-Akademie verlegt. Diese Verkehrsführung bleibt voraussichtlich bis zum Sonntang, den 26. Juni 2016 bestehen.

In Zündorf finden Arbeiten im Bereich der Kreuzung Hauptstraße/Ranzeler Straße/Loorweg/Ankergasse statt. Während der rund vierwöchigen Bauzeit kann die Ankergasse nicht mehr direkt von der Hauptstraße erreicht werden. Aus Richtung Hauptstraße werden Umleitungen über die Trankgasse und die Straße Unterm Berg eingerichtet, in Gegenrichtung über die Sankt-MartinStraße. Auch für die Ankergasse, den Loorweg und die Ranzeler Straße wird es während der Bauarbeiten zu Änderungen der Verkehrsführung kommen, insbesondere dann, wenn der neue Straßenasphalt aufgetragen wird. Teilweise setzt die beauftragte Straßenbaufirma Baustellenampeln zur Regelung des Verkehrs ein. Alle Umleitungen werden ausgeschildert.

Auf der Kennedystraße in Urbach wird im Abschnitt zwischen der Frankfurter Straße und der Autobahnauffahrt zur A59 in Fahrtrichtung Autobahn ein Teilstück des Asphalts erneuert. Die Arbeiten erfolgen am gesamten Montag und wegen der Auskühlzeit für den neuen Asphalt bleibt die rechte Fahrspur bis zum Dienstagmorgen gegen 7 Uhr gesperrt. Die linke Spur ist uneingeschränkt befahrbar.

 

KVB-Räder nur bis Poll

950 Räder hält die KVB zur Ausleihe im Kölner Stadtgebiet bereit. Im ersten Jahr wurden sie 340.000 Mal ausgeliehen. 21.000 Kunden haben sich bereits für die Nutzung registriert. Das Bediengebiet umfasst aber nicht alle Kölner Stadtteile. Bisher ist noch kein Porzer Stadtteil darunter. Seit Anfang Dezember 2015 gehören rechtsrheinisch Buchforst, Kalk, Humboldt und Poll dazu.

Die KVB setzt mit ihrem Leihradangebot die städtische Strategie „Köln mobil 2025“ bezogen auf deren Ziele der Förderung des Radverkehrs, Ausbaus des Umweltverbundes und Reduzierung der durch den Verkehr entstehenden Klima- und Umweltbelastungen um.

Inklusives Zeltlager im Westerwald

Ferienmaßnahme der Evangelischen Kirchgemeinde Porz

Vom 12. bis 27. Juli wird das Kinderzeltlager in Hohenlohe im Westerwald stattfinden. Mitfahren können Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 15 Jahren. Es werden wieder umfangreiche Aktivitäten (Geländespiele, Spiele-Abende, Lagerfeuer, Disco- und Kinoabende) angeboten.

Anmeldefomulare und weitere Informationen sind beim Freizeitleiter Werner Stenger unter Telefon 02203-307764 erhältlich.

Mittwochskino

Logo Glashütte

Mittwoch 18.05.16     19 Uhr
Am Ende ein Fest

Eine Gruppe von Senioren hat sich im Altersheim um den 72-jährigen Yehezkel, einen Tüftler und Erfinder, zusammengeschlossen: Sie wollen Max, einem schwerkranken Freund, helfen das Sterben zu erleichtern. Zusammen mit einem pensionierten Tierarzt, der die Beruhigungsmittel besorgt, und einem ehemaligen Polizisten, der die Beweise verwischen soll, suchen sie nach dem besten Weg, um Max‘ Wunsch zu erfüllen. Da keiner sich tatsächlich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Yehezkel eine Maschine, mit der der Sterbende sich selbst töten kann. Bald schon ist diese Maschine in aller Munde und Menschen aus ganz Jerusalem strömen zu dem Altersheim, um ihre Liebsten von ihren Leiden zu befreien.

Einen der erfolgreichsten israelischen Filme der letzten Jahre hat das Regie-Duo Sharon Maymon und Tal Granit geschaffen, der mit großer Leichtigkeit Worte und Bilder für etwas findet, das sich so oft der Darstellung entzieht. Ihnen gelingt eine wunderbar schelmische Komödie über das Abschiednehmen, die jedem das Herz erleichtern wird.

Wechsel im Vorstand der AWO Porz

In ihrer Jahreshauptversammlung hat die Arbeiterwohlfahrt Porz ihren Vorstand neu gewählt. Dabei wurde die bisherige Vorsitzende, Waltraut Bauer, in ihrem Amt einstimmig bestätigt, ebenso ihre Vertreterin Hannelore Gerten. Kassierer bleibt Lutz Tempel, Gabriele Bornmann wurde zur neuen Schriftführerin bestimmt. Neue Beisitzer sind Franziska Fischer, Sophie Michalsky und Manfred Bornmann.

Die AWO Porz engagiert sich im Wesentlichen in der Seniorenarbeit. Wesentliche Aspekte sind dabei die wöchentlichen Treffen dienstags und mittwochs jeweils von 12 bis 16 Uhr im AWO-Vereinsheim, Glashüttenstraße 18. Die Porzer Seniorinnen und Senioren sind eingeladen, daran teilzunehmen.

Gestern „Aktionstag“ in Finkenberg

Verkehrskontrollen und Streifengänge von Polizei und Stadt

Finkenberg. Am Dienstagabend haben 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt sowie Polizeibeamte verschiedene Kontrollen in Finkenberg durchgeführt. Geschwindigkeitsverstöße wurden erfasst und auffällige Fahrzeuge überprüft. Von 604 Fahrzeugen waren im Tempo-30-Geiet 70 zu schnell. In gemeinsamen Fuß- und Fahrzeugstreifen wurden von 18 bis nach 21 Uhr Verstöße geahndet und verstärkte Präsenz gezeigt. AmPlatz der Kulturen gab es Gewerbekontrollen, die zu zwei mündliche Verwarnungen und einem Bußgeldverfahren führten. Im Gebiet zwischen TheodorHeuss-Straße, Humboldtstraße und Kasparstraße wurden an 16 Stellen wurden wilde Müllablagerungen festgestellt und an die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln gemeldet. Acht Schrottfahrzeuge werden demnächst entfernt.

Weitere Details aus der Pressemitteilung der Stadt Köln: