Arbeiten für Zündorfer Kreisverkehr beginnen

kreiselAb Montag, den 10. August werden zwei Hauptstraßen in Zündorf ausgebaut: Der Loorweg zwischen der Hausnummer 174 und der Ranzeler Straße, die Ranzeler Straße zwischen Loorweg und Am Berzenacker. Im Schnittpunkt von Loorweg und Ranzeler Straße entsteht ein Kreisverkehr.

Die Baumaßnahmen sollen binnen sieben Monaten abgeschlossen werden und beginnen im Loorweg. Während der Bauarbeiten steht immer eine Fahrspur der Straße zur Verfügung, den Verkehr regelt eine mobile Ampelanlage. Neu gebaut werden dabei auch Geh- und Radwege sowie Parkstreifen mit Baumpflanzungen.

Ratsmitglied Anne Henk-Hollstein (CDU) teilte hierzu mit: „Die längst überfällige Erschließungsmaßnahme wurde in den letzten Jahren immer wieder geschoben, das war frustrierend und für die Anwohner wenig glaubhaft. Ich hätte mir gewünscht, dass bereits die Zeit der Sommerferien für die Bauarbeiten genutzt worden wären. Mit der Baustelleneinrichtung nach den Ferien habe ich große Sorgen vor einer erheblichen Verkehrsbelastung im morgendlichen Berufsverkehr. Die Kreuzung ist ein Nadelöhr und kann nur mit erheblichen Umwegen umfahren werden. Der Verkehrsfluss geht dort morgens zu über 80 % nach Norden und abends in die umgekehrte Richtung – das muss bei einer Ampelregelung unbedingt berücksichtigt werden.“

Den Bauverlauf der acht Bauabschnitte finden Sie ausführlich hier.

(auf der Basis einer Pressemitteilung der Stadt Köln sowie der CDU Porz)

Offener Brief an Oberbürgermeister Roters

„Chefsache“ Sanierung der denkmalgeschützten Treppenanlage am Porzer Rheinufer

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Roters,

nach all den Jahren der gemeinsamen Gespräche und E-Mails ist es jetzt wirklich müßig, Ihnen nochmal alle Details zur o. a. Sache zu erläutern. Von einem OB, der dies zur „Chefsache“ gemacht hat, erwarten wir, dass er als Chef der Stadtverwaltung von seinem Mitarbeiterstab stets bestens informiert wird.

Wie wollen Sie denn noch mit dem Bürgerverein Porz-Mitte vertrauensvoll kommunizieren, wenn Sie die Stories dieser Provinzposse lesen?

Haben Sie noch den Mut, mit uns gemeinsam die Eröffnung einer Treppe zu feiern, die aussieht, als hätte ein Laie hier ein bisschen gebaut? Auf die Anbringung eines Schildes auf einer Treppenstufe mit der Nennung Bürgerverein Porz-Mitte e. V. werden wir wohl auch verzichten müssen. Nach dem Spatenstich im Mai 2014 waren wir optimistisch. Sie haben mit Ihren Äußerungen an der Baustelle dazu beigetragen, Ihnen zu glauben. Zugesagt wurden Termine wie „November 2014 und Frühjahr 2015“. Jetzt haben wir Mitte Juli 2015 und haben noch immer nur ein halbfertiges Denkmal. Die Kommunikation innerhalb der Verwaltung scheint nicht zu funktionieren.

Damit haben Sie als Chef der Verwaltung die Porzer Bürgerinnen und Bürger verärgert und das Klischee bedient „den Kölnern ist Porz egal“. Schlecht, Herr Oberbürgermeister Roters, sehr schlecht, da Sie ihr Wort nicht gehalten haben.

Wir vom Bürgerverein Porz-Mitte e. V. sagen der Porzer Bevölkerung, was wir von Ihren Ämtern halten und das in aller Deutlichkeit. Sie und auch Ihre Ämter können keinem Bürger mehr die Provinzposse mit der Mauer und dem Bauzaun erklären.

Wir schenken Ihnen zu Ihrem Abschied unsere Enttäuschung, ein langjähriges Projekt in Köln-Porz nicht zu Ende geführt zu haben. Man wünscht sich als scheidender OB bestimmt schönere Geschenke.

Stadt Köln soll ihr Baulücken-Programm wieder aufnehmen

Bürgerverein Zündorf stellt Antrag an den Rat

Mit einem Bürgerantrag nach den Vorschriften der Gemeindeordnung hat sich jetzt der Bürgerverein Zündorf e.V. an den Rat der Stadt Köln gewandt. Ziel des Antrags ist, dass die Stadtverwaltung ihr so genanntes „Baulücken-Programm“ wieder aufnimmt. „In kleinen und großen Lücken innerhalb der bestehenden Bebauung liegen in Köln 2.300 baureife Projekte brach. Dabei handelt es sich um unbebaute Grundstücke oder um aufstockbare Häuser“, weiß Reiner Lindlahr, Zweiter Vorsitzender des Zündorfer Bürgervereins. „Das ist ein Potential von ungefähr 14.000 Wohneinheiten.“ Statt früher bis zu zwölf Mitarbeiter arbeitet in der Stadtverwaltung heute nur noch eine Person daran, gemeinsam mit den Grundstückseigentümern diese Wohnungsbaureserve zu entwickeln. „Das ist eigentlich ein kleiner Skandal“, urteilt Hans Baedorf, Erster Vorsitzender des Zündorfer Bürgervereins. „Denn in den Baulücken könnte schnell und ohne Risiken für Umwelt und Infrastruktur neuer Wohnraum geschaffen werden. Statt dessen werden offenbar lieber risikoreiche Großprojekte wie Zündorf II durchgepeitscht, ohne dafür zunächst die erforderlichen Voraussetzungen zu schaffen.“

Der Bürgerverein Zündorf fordert bekanntlich seit längerer Zeit, dass vor weiteren Planungen an dem bei der Stadt als „Zündorf Süd“ bezeichneten Projekt erst die Umweltfolgen der vorgesehenen großflächigen zusätzlichen Bebauung unabhängig gutachterlich untersucht werden müssen.

DFB-Stiftung unterstützt Flüchtlingsaktion der SpVg. Porz

Scheckübergabe durch FVM-Vizepräsident

(v. l.): Hans-Christan Olpen (FVM-Vizepräsident), Jörg Schöneborn (Jugendgeschäftsführer SpVg. Porz), Miriam Boz (stellv. Jugendleiterin SpVg. Porz), Peter Dicke (Vorsitzender SpVg. Porz) mit Mitgliedern der Sportgruppe der Flüchtlinge mit derem Leiter Benjamin Meßner von der Organisation H.O.P.E (im grünen Shirt).

(v. l.): Hans-Christan Olpen (FVM-Vizepräsident), Jörg Schöneborn (Jugendgeschäftsführer SpVg. Porz), Miriam Boz (stellv. Jugendleiterin SpVg. Porz), Peter Dicke (Vorsitzender SpVg. Porz) mit Mitgliedern der Sportgruppe der Flüchtlinge mit derem Leiter Benjamin Meßner von der Organisation H.O.P.E (im grünen Shirt).

Die SpVg. Porz hat gemeinsam mit der Organisation H.O.P.E. und mit Unterstützung der Stadt Köln ein Sportangebot für Flüchtlinge auf der Platzanlage Humboldtstraße aufgelegt.

Die Initiative „1:0 für ein Willkommen“ der DFB-Stiftung Egidius Braun unterstützt seit kurzem Fußballvereine, die sich aktiv für Flüchtlinge einsetzen. Die Gelder hierfür kommen von der Stiftung, aus dem Prämientopf der Fußball-Nationalmannschaft sowie von der Bundesregierung. Insgesamt können bundesweit 600 Vereine mit jeweils 500 Euro für ihre Flüchtlingsarbeit gefördert werden.

Als erster Verein im Fußballkreis Köln kam die SpVg. Porz in den Genuss dieser Förderung. Der Vizepräsident des Fußballverbandes Mittelrhein Hans-Christian Olpen (ganz links) ließ es sich nicht nehmen, heute den Spendenscheck an der Brucknerstraße persönlich zu überreichen. Der Vorstand der SpVg. Porz und die Sportgruppe der Flüchtlinge freuen sich sehr über diese Unterstützung, für die sie sich herzlich bedankten.

Neues zur Ufermauer am Bezirksrathaus

Nur durch ein Abtragen der Ufermauer am Friedrich-Ebert-Ufer kann die derzeit gefährdete Standsicherheit der Uferböschung gewährleistet werden. Und zwar nicht nur für Fußgägnger, sondern selbst für Karnevalswagen. Das haben vertiefende statische Berechnungen ergeben.

Ab dem 6. Juli wird erst einmal ein wenige Meter breites Teilstück entfernt, um die Bausubstanz für ein optimales Abtragen analysieren zu können. Dann schreibt die Stadt Köln die Abbruchmaßnahme für die gesamte, rund 100 Meter lange Mauer und eine provisorische Anpassung der Abbruchkante am Übergang zum Gehweg aus. Ist die Mauer dann im September entfernt, kann der Bauzaun entfernt werden.

Die alte Ufermauer am Friedrich-Ebert-Ufer kann somit nicht erhalten werden. Die Stadt überprüft derzeit im Detail die Rahmenbedingungen für einen Neubau der Mauer, mögliche Alternativen und die zu erwartenden Kosten. Es ist aus Sicht der Redaktion zu wünschen, diese Neuplanung iim Kontext der Neuplanungen für den Gesamtbereich Porz-Zentrum vorzunehmen, anstatt hier einen weiteren Flicken zum Teppich hizuzufügen.

Local Heroes Bandcontest

Letzte Vorrunde für Nordrheinwestfalen in der Glashütte

Countercast

Countercast

Bevor der Local Heroes NRW-Bandcontest und die Glashütte in die verdiente Sommerpause gehen, wird es noch einmal richtig laut. Am 27.06.2015 in der 4. und damit letzten Vorrunde des diesjährigen NRW-Bandcontest darf man auf eine bunte aber lautstarke Mischung gespannt sein. HipHop/Rap-Rock Al Dente, Post-Hardcore und Partypunk lassen es nochmal richtig krachen.

Seit ihrer Gründung als Band 2011 hat das HipHop-Rap/Rock-Projekt BONEZ aus Wuppertal schon einige Erfolge zu verzeichnen. Mastermind Bonez hierzu „letztlich zählt das persönliche Gefühl und das Gefühl, das man in einem von hundert Hörern hinterlassen hat – Ich mache meine Mucke für mich selbst und die Leute, denen es ehrlich gefällt.“ Und gefallen sollte es dem Publikum, denn noch immer ist die Publikumsstimme ausschlaggebend dafür, wer in das am 05.09.2015 stattfindende Halbfinale einzieht.

COUNTERCAST aus Iserlohn gehen in treibender Post Hardcore-Manier ans Werk. Zwei Metalcore-Gitarristen, ein Rock-Drummer, ein Punk-Bassist und ein ehemaliger Death-Metal-Reimeschmied kommen zusammen und vermengen ihre Einflüsse zu einer knallharten Legierung.

WTF? BOOM! Das ist eine Abkürzung für What the Fuck BOOOOM und heißt so viel wie: WOW die sind echt geil! Energetischer Party-Punk aus der Ruhrgebietsperle Oberhausen. WTF BOOM – der sexy Dreier mit Rockröhre Albi, dem bescheidenen Gitarristen Schütze und Ausnahmedrummer Max – Chris schaut am Bass zu.

Der Gewinner des Abends komplettiert den Reigen der vier Bands, die im Halbfinale am 05.09.2015 im Rahmen des Kulturfestivals in der Glashütte um einen der zwei zu vergebenden Startplätze für das NRW-Finale spielen.

Die Polizei zu Gast in der Bürgersprechstunde des Bürgervereins Porz-Mitte

Herr Wilhelm Lindenstock und Herr Bernd Diegel von der Polizeiinspektion 6 stellten sich den Fragen der Porzer Bevölkerung im Brauhaus Porz

Das Interesse an dieser Bürgersprechstunde war schon im Vorfeld auf unserer Website sehr groß. Dementsprechend war der Saal mit ca. 40 Personen sehr gut gefüllt.

DSC_0232 (4) (Small)Herr Wilhelm Lindenstock ist seit 1981 im Polizeidienst und seit 1985 durchgängig in Porz tätig. Herr Bernd Diegel, ein gebürtiger Porzer aus Westhoven, ist seit 27 Jahren in Porz mit einer kurzen Unterbrechung in Köln-Lindenthal. In Porz betreut er ca. 20 Mitarbeiter.

Sigrid Alt bat, möglichst ohne die bekannten Vorwände „kein Personal und kein Geld“ auszukommen, da diese keine Besänftigung für das fehlende Sicherheitsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger sein können.

Die Diskussion wurde mit dem Satz eröffnet: Köln wird für Kriminelle immer attraktiver! Nein, wir brauchen keine Polizei, die sich selbst verwaltet. Wir brauchen Beamte vor Ort, denn die müssen den Bürgern Rede und Antwort stehen und nicht der Polizeipräsident!

Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Polizei NICHT überrepräsentiert, denn zu wenige Kräfte kümmern sich um örtliche Probleme.

Bürgerverein Porz-Mitte unterstützte die „Stadtrebellen“

stadtrebellen_01In den ersten drei Wochen der Sommerferien hat das Jugend- und Gemeinschaftszentrum (JuGz) Glashütte das Projekt „Stadtrebellen Porz“ für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren angeboten. Das Projekt beinhaltet mehrere Workshops wie „Guerilla Gardening“, „Wir machen Hertie bunt“ oder „Straßencafé in der City“. Alle Aktionen sollten zur Verschönerung der Stadt beitragen und das ist den Kindern sehr gut gelungen!

Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützte der Bürgerverein Porz-Mitte (BVPM) auch in diesem Jahr die Ferienprojekte des JuGz Glashütte und war sofort von dem Projekt „Guerilla Gardening“ begeistert. Zunächst hatte der BVPM mit großer körperlicher Kraftanstrengung ein verwildertes Areal vor dem Haupteingang des Bezirksrathauses Porz urbar gemacht. Der BVPM kaufte 15 Kräuter und die „Stadtrebellen“ kreierten Schilder mit den jeweiligen Namen.

 

 

stadtrebellen_02Am 03. Juli war es so weit. Ein Tross von ca. 40 „Stadtrebellen“ mit Betreuern und der Leiterin Petra Riemann erreichten den Rathausvorplatz. Die Kinder gingen mit großer Begeisterung zu Werke und innerhalb kurzer Zeit war der erste Kräutergarten in Porz-Mitte angelegt und die Namensschilder aufgestellt. Dabei erhielten sie Unterstützung von Anita Mirche und Wilhelm Hammes vom BVPM.
An diesem Kräutergarten dürfen sich alle Porzer bedienen, aber bitte ohne die Pflanzen zu zerstören bzw. sie zu entwenden.

 

Der BVPM hat erneut eine Aktion des JuGz Glashütte unterstützt gemäß seinem Motto:

Kids brauchen Hilfe – Kids erhalten Hilfe

Wahner Heide & Königsforst im August

HeideportalDas Heideportal Gut Leidenhausen bietet im August wieder diverse Veranstaltungen an: eine Führung über die blühende Heide am 22. August. Heimische Waldtiere erleben, Jagdhornsignalen lauschen und Stockbrot backen ebenfalls am 22. August. Eine anspruchsvolle Wanderung führt am 29. August von Spich durch die hoffentlich blühende Heide über die Binnendüne zum Hühnerbruch und durch den Geisterbusch zum Gut Leidenhausen.

Warum denn in die Ferne schweifen heißt es am 30. August:  wandern in „unserer“ Heide – nicht bei Lüneburg: Wir sehen die Flächen der violett blühenden Zwergstrauchheide und kommen an Wasserbüffeln vorbei. Da wir südwärts wandern, begegnen wir auch den Dünen in der Heide. Nach unserer Mittagseinkehr in Altenrath geht es über Kronenweiher und Quarzitsteinsee am Rande der Fliegenbergheide zum Leyenweiher und weiter zur Burg Wissem in Troisdorf. Wer teilnehmen möchte findet weitere Informationen hier.

Gehwegsanierung Dorotheeenstraße

Das Amt für Straßen- und Verkehrstechnik lässt vom 27. Juli bis voraussichtlich 25. September 2015 den westlichen Gehweg der Dorotheenstraße in Porz-Urbach sanieren. Die Bauarbeiten entlang der dortigen Sportplätze und der Rückseite des Stadtgymnasiums Porz sind in mehrere Bauabschnitte unterteilt.

Im ersten Abschnitt sperrt das beauftragte Unternehmen die Dorotheenstraße im Bereich zwischen Kaiserstraße und Werther Straße halbseitig für den Kraftfahrzeugverkehr. Es wird eine Umleitung über die Fauststraße und Egmontstraße eingerichtet. Die Arbeiten in den weiteren Abschnitten erfolgen unter Einengung der Fahrbahn. Fußgänger und Fahrradfahrer werden an der Baustelle vorbeigeführt.

Gemeinschaftsgrundschule Hauptstraße im Herzen von Porz

Überraschungsscheck für Schulprojekte überreicht

ggs-hs-01Am 26. Juni 2015, dem letzten Schultag vor den Ferien. hat der Bürgerverein Porz-Mitte e.V. (BVPM) dem Schulleiter Herrn Uwe Eckey und den Kindern der GGS eine große Überraschung bereitet.

Bei unserem Besuch der GGS im letzten Jahr hat sich der BVPM vorgenommen, die Projekte der Schule zu unterstützen. Wir hatten schon eine Spende für das „Klassenstreicherkonzert“ und den Zirkus „Tausendtraum“, jeweils in Höhe von € 200 gegeben.

Für uns waren viele Dinge, die wir in der Schule gesehen haben, Anlass genug, noch mehr zu tun und darum waren wir heute hier.

Scheckübergabe an die Inklusive OT Ohmstraße

Ferienfreizeit nach Hamburg

otohm-01Auch in diesem Jahr hat es der Bürgerverein Porz-Mitte e.V. nach intensiven Spendenanfragen bei vielen Unternehmen im Raum Köln erneut geschafft, den Kindern diesen Traum zu ermöglichen. Es war nicht leicht, Geld hierfür zu akquirieren, da zu viele Jugendprojekte in Einrichtungen und Organisationen einer Unterstützung bedürfen.

Der Bürgerverein Porz-Mitte e.V. setzt sich seit 2012 sich sehr stark für die Porzer Jugendeinrichtungen und Schulen ein und schafft damit ein Bewusstsein in der Porzer Bevölkerung, was uns auch Herr Ralf Werheid, Leitung und Koordination der Inklusiven OT Arche Nova bestätigt.

Der Gesamtpreis für die Aktion beträgt € 4.210 abzüglich des Elternanteils und einer weiteren Spende der „Aktion Mensch“. Der Restbetrag setzt sich aus den nachfolgend aufgeführten Spenden zusammen: Bezirksorientierte Mittel € 1.000, Bürgerverein Porz-Mitte e.V. € 830, Fundsachenverkauf Flughafen Köln-Bonn € 1.000 und Handwerksbetrieb Anton Miebach GmbH und Co.KG, Herrn Karl-Heinz Miebach.

Porzer Ufermauer muss Chefsache bleiben!

IMG_6776Zu den aktuellen Diskussionen um neue Verzögerungen, geänderten Zuständigkeiten sowie alternativen Varianten – etwa Anbringung eines Geländers – bei der Erneuerung der Porzer Ufermauer hat jetzt der Kölner SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott in einem Brief an den Bürgerverein Porz-Mitte Stellung bezogen: „Die Porzer Ufermauer muss Chefsache bleiben!“.

Rückzahlung von Elternbeiträgen geschieht automatisch

StadtZur anstehenden Rückerstattung der Kita-Gebühren für die Streiktage ist eine Auszahlung erst dann möglich, wenn die Tarifverhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den kommunalen Arbeitgebern endgültig abgeschlossen sind und der Haushalt 2015 der Stadt Köln von der Bezirksregierung genehmigt ist.

Beide Voraussetzungen liegen noch nicht vor. Für die Rückerstattung brauchen die Eltern keine Anträge zu stellen. Sobald sie erfüllt sind, werden die Beträge von der Verwaltung automatisch berechnet und den Eltern mitgeteilt.

Die beschlossene Erhöhung der KitaBeiträge für Kinder unter zwei Jahren ab 1. August 2015 bedeutet  für KölnPass-Inhaber keine Veränderung. Geringverdiener haben bei unveränderter Einkommenslage die Möglichkeit, die Fortsetzung ihrer Beitragsfreiheit zu beantragen.

DLRG Lülsdorf bildet wieder Rettungsschwimmer aus

Logo-DLRG-SchwarzDie DLRG-Ortsgruppe Lülsdorf bietet im Herbst 2015 wieder die Ausbildung zum Rettungsschwimmer (Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Bronze und Silber) für Nichtmitglieder der DLRG an. Ziel des Kurses ist es, aus bereits geübten Schwimmern Rettungsschwimmer zu machen, die in der Lage sind, andere Personen aus gefährlichen Situationen zu retten. Der Kurs findet vom 27.08. bis 29.10.2015 donnerstags jeweils von 19.15 – 20.15 Uhr (in den Herbstferien optional schon ab 17.00 Uhr) im Helmut-Loos- Bad in Niederkassel-Lülsdorf statt.

Wandern durch die Heidelandschaften

Logo EifelvereinWanderurlaub in der Heide – Kölner Wanderfreundinnen und Wanderfreunde müssen dafür ihre Heimatstadt nicht verlassen, sie können vom 30. Juni bis 4. Juli mit dem Kölner Eifelverein bei fünf Tagestouren die Heidelandschaften auf der Schäl Sick erkunden. KEV-Wanderführer Dr. Franz Josef Becker führt durch Dellbrücker, Wahner, Merheimer und Schluchter Heide. Los geht’s am 30.06. zu Strunde und Dellbrücker Heide, am 1. und 3. Juli ist die Wahner Heide, am 2. Juli die Merheimer und am 4. Juli die Schluchter Heide Ziel der Wanderungen. Alle Touren sind zweiteilig, das heißt man kann vormittags, nachmittags oder ganztags wandern. Gäste sind willkommen, sie können das Wanderprogramm des Kölner Eifelvereins kostenlos ausprobieren (bis drei Mal). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach zum Treffpunkt kommen und sich beim Wanderführer melden.